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Lost Momentum: Austrian Economic Development 1750 - 1830

Lost Momentum: Austrian Economic Development 1750 - 1830

Herbert Matis (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3446
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 25.06.2002
  • Projektende 23.04.2003
  • Bewilligungssumme 8.670 €

Wissenschaftsdisziplinen

Wirtschaftswissenschaften (100%)

Abstract

Im Untersuchungszeitraum konnte die österreichische Wirtschaft bis 1811 einen raschen Fortschritt verzeichnen, um danach in eine Zeit der Stagnation überzugehen. Im Hintergrund der Studie ist die Entwicklung der deutschen Wirtschaft zu betrachten, da sie in verschiedenen Aspekten der österreichischen ähnlich war. Der erste große Einschnitt fand um 1750 unter Maria Theresia statt, nach dem Ende der ersten Preußenkriege. Dieser Aufschwung fand unter Joseph II. und, wenn auch in abgeschwächter Form, unter Franz I. seine Fortsetzung. Wirtschaftsfreundliche Gesetze traten in Kraft und hatten langfristige Auswirkungen bis über das Ende des Untersuchungszeitraumes hinaus. 1811 brachte der Staatsbankrott dann einen schmerzlichen Einbruch für die österreichische Wirtschaft und eine entsprechende Verlangsamung des Wirtschaftswachstums. Die 1830er Jahre waren durch Ereignisse wie die französische und belgische Revolution im Jahre 1830, die Gründung des deutschen Zollvereins 1834 und den Tod Kaiser Franz I. 1835 geprägt. Gleichzeitig konnte auch wieder ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum beobachtet werden. Die Studie gliedert sich in drei Abschnitte: Beginnend mit einer Untersuchung des Agrarstaates Österreichs wird der Frage nach der Wettbewerbsfähigkeit mit dem deutschen Nachbarn und anderen westeuropäischen Staaten nachgegangen. Die historische Untersuchung konzentriert sich auf die österreichischen, böhmischen und mährischen Teile des Kaiserreiches, um auf diese Weise die technologische und ökonomische Rückständigkeit zu beleuchten.. Der zweite Teil befasst sich mit der Rolle des Staates in der österreichischen Wirtschaftsentwicklung. Grundlegend dafür ist die Tatsache, dass das Zusammenwirken von Staat und Privatwirtschaft notwendig ist. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts griff der Staat stark in der Nationalwirtschaft ein und hatte im Großen und Ganzen Erfolge zu verzeichnen. Obwohl die Eingriffe des Staates in den folgenden Jahren abgeschwächt wurden, behinderten sie auf Dauer die Habsburgermonarchie durch ein zu starkes "Hineinregieren" doch in ihrer Entwicklung. Dennoch konnte sie um diese Zeit auf eine gute institutionelle Grundlage zurückgreifen, von der ausgehend eine weitere starke Wirtschaftsentwicklung möglich war. Der dritte Abschnitt ist den bedeutenden unternehmerischen Aktivitäten von Einzelpersonen gewidmet. Zwar war der Staat selbst auch als Unternehmer tätig, aber es waren vor allem die privaten Unternehmer, die für das Wachstum der Nationalwirtschaft verantwortlich waren. Zur Untersuchung dieser Phase wurden drei Idealtypen ausgearbeitet: 1) Der "klassische Typ" der Kaufleute oder Handwerker; 2) die gesellschaftlichen Außenseiter wie Protestanten, Juden, Griechischorthodoxe; und 3) die aristokratischen Grundbesitzer.

Nationale Projektbeteiligte
  • Herman Freudenberger, Tulane University , assoziierte:r Forschungspartner:in

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