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Interdisziplinäre Kulturstudien. Grundlagen der Kulturwissenschaften

Interdisziplinäre Kulturstudien. Grundlagen der Kulturwissenschaften

Elisabeth List (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D3457
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 24.06.2002
  • Projektende 26.11.2003
  • Bewilligungssumme 11.300 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (100%)

Keywords

    Symbol, Medien, Kulturwissenschaften, Wissen, Ästehik, Kunst, Wahrnehmung, Gesellschaft, Moderne, Religion, Politische Kultur, Krankheit, Anthropologie,, Lebensstil, Individuum, Körper, Selbst

Abstract

Eine der Kernfragen der Diskussionen, die die vorliegenden Bände dokumentieren, ist die, ob an-gesichts der Vielfältigkeit und Heterogenität der einzelnen geistes- und kulturwissenschaftli-chen Fächer so etwas wie ein einheitlicher konzeptueller und intertheoretischer Rahmen denkbar und wünschbar ist, und welche Form er annehmen könnte. Das Konzept einer theoretischen Grundorientierung, ân der sich das Team von Autorinnen und Autoren orientierte, ist das Konzept eines theoretischen "Dreisäulenmodells", (Wissen und Symbol, Gesellschaft, Individuum) Es zielt nicht darauf ab, den bereits formulierten theoretischen Ge-sichtspunkten neue hinzuzufügen, sondern diese durch eine konsequent trandsdiszipiknäre Arbeitsweise so zu verknüpfen, daß sie die einzelnen Kon- zepte und theoretischen Elemente zu aufeinander verweisenden und aufeinander angewiesene komplementäre Elemente in einem kohärenten theoretischen Modell verknüpft. Diese Akzentuierung der Begriffe Symbol, Gesellschaft und Individuum als Schlüsselelemente kulturwissenschaftlicher Betrachtungsweise bildet den gemeinsamen Bezugspunkt der einzelnen Beiträge. Dieser Konzeption entspricht im Kanon der Kulturwissenschaften die traditionelle Arbeitsteilung zwischen Textwissenschaften bzw. "interpretierenden" Wissenschaften, den gesellschaftswissenschaft-lichen Disziplinen und den verschiedenen Zweigen der philosophischen, kulturellen und me-dizinischen Anthropologie, die jedoch transdisziplinär verbunden werden. So figurieren in Kapitel 1 unter "Formen, Medien und Institutionen des Wissens" metatheoretische und theoretische Kon-zeptionen der Phänomenologie und der Systemtheorie, sowie des Struktura-lismus und des Poststrukturalismus als Formen des kulturwissenschaftlichen Wissens. Unter dem Stichwort "Medien des Wissens" wird die Rolle des Mediums "Schrift" für die Entwicklung von Wissenskulturen aus der Sicht einer Einzeldisziplin, der Klassischen Philologie, dargestellt. Ein weiterer Text bietet eine exemplarische Ant-wort auf die Frage "Was sind Cultural Studies?" am Beispiel der Amerikanistik. Die Frage nach den Institutionen des Wissens dient der Klärung der relativ diffusen Situation der Kulturwissenschaften heute, vor allem der Frage nach ihrer institutionellen und theoriehistorischen Verortung. Kapitel 2, "Wahrnehmung, Medien und Ästhetik", zielt auf eine kulturwissenschaftliche Neubestimmung des Felds der Ästhetik. Kulturwissenschaft heute, so die These, beschreibt die Erkenntnis von Wirklichkeit als "Aisthesis", als einen integrati-ven Prozeß von Wahrnehmung und Reflexion, Wissen und Erinnerung, Imagination und As- soziation. Das dritte Kapitel "Gesellschaft, Geschichte, Kultur" untersucht exemplarisch den historischen, politischen Kontext und die lebensweltlichen Grundlagen kultureller Prozesse. Es versucht, die gesellschaftliche Dimension als verbindende Basis von Formen symbolischer kultureller Artikulation und von Ausdrucksformen des Individuums zu erfassen. Die Kapitel 4-6 sind speziellen Fragebereichen gewidmet: Kapitel 4 dem Verhältnis von Technik und Kultur am Beispiel der literarischen Repräsentationen von Körper und Selbst in der Science Fiction und in philosophischen Erörterungen zu Fragen menschlicher Existenz in einer von Technik bestimmten Kultur; Kapitel 5 dem Thema des Geschlechts und der Geschlechterdifferenz in seinen kulturellen und gesellschaftlichen Dimensionen; Kapitel 6 ("Conditio humana") schließlich versucht, die Kernfragen einer Anthropologie interdisziplinär zu entwickeln, aus der Sicht der philosophischen und historischen Anthropologie, der medizinischen Anthropologie und der Psychologie sowie der Theologie.

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