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The Acquisition of Lithuanian Noun Morphology

The Acquisition of Lithuanian Noun Morphology

Wolfgang U. Dressler (ORCID: 0000-0002-5165-7665)
  • Grant-DOI 10.55776/D3496
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 07.10.2002
  • Projektende 23.04.2003
  • Bewilligungssumme 4.610 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Litauisch, Erstspracherwerb, Deklination, Kindersprache, Nominalmorphologie, Dminutiva

Abstract

Diese Monographie von Ineta Savickiene (inklusive einem gemeinsamen Kapitel von Savickiene, Klampfer, Korecky-Kröll und Dressler) stellt die Emergenz und Entwicklung der nominalen Morphologie des Litauischen beim Kind Ruta von 19 bis 30 Lebensmonaten umfassend und detailliert dar. Die Einleitung präsentiert eine Forschungsgeschichte, die Daten und die Methodologie dieser longitudinalen Einzelfallstudie. Das 2. Kapitel gilt dem Spracherwerb der Diminutiva (Litauisch ist die diminutivreichste Sprache Europas) in formaler, semantischer und pragmatischer Hinsicht, in steter Gegenüberstellung mit dem mütterlichen Input (wie auch in den Folgekapiteln). Das 3. Kapitel stellt den Pluralerwerb da, wobei dieser durch die Diminutiva erleichtert wird. Im 4. Kapitel wird der Erwerb der 7 litauischen Kasus in Singular und Plural mit ihren komplexen Erwerbssequenzen in Form und Funktion behandelt. Auf der Basis der drei Vorgängerkapitel widmet sich das 5. Kapitel den Deklinationsklassen, sowohl der Selektion und Emergenz der ersten Mini-Paradigmen als auch deren sukzessiver Auffüllung und Expansion, inkl. Übergeneralisierungen in Relation zur Produktivität in der Zielsprache. Im Kapitel 6 wird der Erwerb der Personalpronomina vorgestellt, einschließlich ihrer substitutiven Beziehungen zu Namen für Sprecherin und Angesprochener (Ruta bzw. ihre Mutter). Auf die Zusammenfassung im 7. Kapitel folgt das gemeinsame 8. Kapitel, welches die Entdeckung der nominalen Morphologie im Übergang von Prä- zu Protomorphologie durch das litauische Kind systematisch mit derjenigen eines Wiener Kinds vergleicht und damit litauischen und deutschen Grammatikerwerb in dieser entscheidenden Übergangsphase kontrastiert. Mit dieser Pionierleistung wird der bisher kaum beschriebene Erstspracherwerb des Litauischen zu einem der im Bereich der Morphologie am besten dargestellten, sowohl durch Datenreichtum und dessen genaue und konsistente Beschreibung als auch durch den hohen methodologischen Standard, und zwar durch Transkription und morphologische Kodierung nach dem internationalen CHILDES-Projekt, Auswertung nach dem internationalen "Crosslinguistic Project on Pre- and Protomorphology in Language Acquisition" (der Österr. Akademie der Wissenschaften), in dessen Rahmen es eine beispielgebende Monographie darstellt, auch als erstes Beispiel des Projektziels einer charakterologischen Typologie des Spracherwerbs einer Einzelsprache und des kontrasitven Vergleichs zweier Sprachen unter Heranziehung des neuen Maßes der lexikalischen Diversität..

Nationale Projektbeteiligte
  • Ineta Savickiene, Vytauto Didziojo Universitetas , assoziierte:r Forschungspartner:in

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