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Die Langobarden - Herrschaft und Identität

Die Langobarden - Herrschaft und Identität

Walter Pohl (ORCID: 0000-0002-6885-2248)
  • Grant-DOI 10.55776/D3605
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 28.06.2004
  • Projektende 11.11.2005
  • Bewilligungssumme 12.480 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Langobarden, Frühmittelalter, Ethnogenese, Italien, Germanen, Pannonien

Abstract

Der Band geht von einem interdisziplinären Ansatz aus und vereint Arbeiten von Historikern, Archäologen und Philologen, wozu jeweils sowohl führende etablierte Vertreter ihres Faches und jüngere Nachwuchsforscher beigetragen haben. Zentraler Ansatz ist die im Untertitel angesprochene Frage nach der Identität, die mehrfach methodisch diskutiert wird (z.B. in den Beiträgen von Jarnut, Bierbrauer, Haubrichs, Pohl, Balzaretti, Delogu), in anderen Beiträgen wiederum eher exemplarisch behandelt wird. Ein Schwerpunkt sind neue Ergebnisse der Archäologie der Langobarden im mittleren Donauraum, wobei sich grundlegende Beiträge, die Überblick über breites Material bieten (z.B. Tejral, Ciglene?ki), mit Vorstellungen von Neufunden und neuen Interpretationen (Tomka, Stein), methodischen Überlegungen (Heinrich-Tamaska, Barbiera) und innovativen technologischen Untersuchungen (Daim) verbinden. Der Abschnitt zu langobardischer Herrschaft und langobardischen Identitäten in Italien enthält vor allem die Arbeiten von Historikern, die ebenfalls Methodenfragen aufwerfen (Everett, Balzaretti), nach der Art staatlicher Organisation und des Zusammenhalts fragen (Dick, Zielinski), einen Überblick über die bisher vernachlässigte Frage der Rolle des Mönchtums bei der staatlichen Integration und Identitätsbildung im Langobardenreich geben (Erhart) oder eine neue Deutung der politisch-geographischen Terminologie bieten (Chrysos). Der letzte Abschnitt vereinigt Beiträge zu Sprache und Kultur, und zwar aus altnordischer (Nedoma), germanistischer (Scardigli, Vollono), mittellateinischer (Smolak), paläographischer (De Rubeis) und kulturgeschichtlicher (Villa/Lo Monaco) Sicht. Der Band bietet also insgesamt einen breiten Überblick über den neuesten Forschungsstand zu den Langobarden. Das ist insofern bemerkenswert, als ein solcher Forschungsüberblick seit Jahrzehnten nicht mehr geboten wurde; vor allem die Komunikation zwischen den Disziplinen bzw. nationalen oder (in Italien) sogar regionalen Schulen war zuletzt eher mangelhaft. Es ist zu hoffen, daß der Band hier neue Anstöße geben kann. Bewußt wurde die Begegnung zwischen den Vertretern der klassischen` Langobardenforschung und der jüngeren Generation gesucht. Die Frage nach Herrschaft und Identität` erlaubt ebenfalls, mit neuen Fragestellungen an die ältere Langobardenforschung anzuschließen. Das Problem, wer die Langobarden eigentlich waren und wie ihre Identität historisch, archäologisch und philologisch zu fassen ist, ist nicht nur grundlegend für die interdisziplinäre Zusammenarbeit, sondern entspricht auch einer Forschungsrichtung, in der die Wiener Frühmittelalterforschung internationale Geltung erlangt hat. Hier bringt der Band in vielen Beiträgen neue Erkenntnisse. Darüber hinaus vereinigt er eine ganze Reihe von neuen Ergebnissen archäologischer Forschungen, bietet zahlreiche neue Gesichtspunkte zur Integrationsfähigkeit des langobardischen Königtums in Italien und ermöglicht eine neue Sicht philologischer Probleme im kulturellen und sozialen Kontext.

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