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Herstellungstechnologische Untersuchungen zu Wandmalereien

Herstellungstechnologische Untersuchungen zu Wandmalereien

Martina Pippal (ORCID: 0000-0003-2248-407X)
  • Grant-DOI 10.55776/D3880
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 29.01.2007
  • Projektende 29.01.2007
  • Bewilligungssumme 13.500 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Keywords

    Mural Paintings, Early Middle Ages, Technological Studies, Conservation and Restoration, Archaeology, Regnum Maravorum

Abstract

Das Regnum Maravorum, das Reich der Mährer (meist "Großmährisches Reich" genannt) entstand nach dem Ende der Awarenherrschaft im Karpatenbecken vor 800, wohl im heutigen Mähren, im nördlichen Weinviertel und der westlichen Slowakei. In den vergangenen Generationen fanden hier bedeutende Grabungen in frühmittelalterlichen Siedlungen, frühstädtischen Anlagen, "Herrenhöfen" und Burgen aus dem 9. und der 1. Hälfte des 10. Jahrhunderts statt, bei denen auch steinerne oder fundamentierte hölzerne Kirchenbauten mit Verputz und - meist sehr einfacher - Wandmalerei gefunden worden sind. Einige der Fundorte, Mikulcice, Breclav-Pohansko, Uherske Hradiste, die Burgställe von Devin und Nitra sind geradezu berühmt, umso bedauerlicher ist, dass den bemalten Putzfragmenten bislang kaum Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes, gefördert durch den FWF, wurden die Putzreste bearbeitet. Die hier vorliegende Publikation beinhaltet die Resultate der herstellungstechnologischen Analysen, der konservatorisch-restauratorischen Begutachtung sowie einen Katalog dieses bislang nur teilweise publizierten Materials. Die technologischen und restauratorischen Analysen wurden unter zwei Gesichtspunkten durchgeführt: an erster Stelle der kulturhistorische Erkenntnisgewinn, gleichzeitig sollte aber auch die Grundlage für die Erhaltung dieser wichtigen Quelle geschaffen werden. Grundlage der Untersuchungen zu Materialzusammensetzung, Maltechnik, Erhaltungszustand und Schadensfaktoren bildeten 154 Verputzfragmente, die nach auffälligenund aussagekräftigen Merkmalen ausgesucht wurden. Unter Einsatz von Stereolupe, Stereomikroskop, Streiflicht, Auflicht und Gegenstreiflicht wurden die Rückseite, der Putz und die Malschicht der Fragmente mit einem eigens entwickelten Aufnahmesystem phänomenologisch untersucht. Hinzu kamen Laboranalysen mit ultraviolettem Licht nasschemische Analysen sowie Untersuchungen mit dem Licht- und Rasterelektronenmikroskop. Die Aussagekraft der historischen Artefakte entfaltet sich erst, wenn sie mit einem breit gefächerten Programm an archäologischen, historischen, technologischen und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen und Methoden analysiert werden. Die sensationellen Ergebnisse der technologischen und restauratorischen Untersuchungen machen deutlich, wie sehr die Interpretation archäologischer Objekte einer interdisziplinären Herangehensweise bedarf. Von den besprochenen Bauten, die einst reich mit mehrfarbiger Malerei ausgestattet waren, sind uns lediglich die Fundamentgräben, Bauschutt und die unscheinbaren Reste des Wandverputzes erhalten geblieben. Die Analysen vermitteln nun erstmals ein Raumgefühl, erlauben Aussagen über die Bauweise, machen deutlich, dass sowohl Innen- als auch Außenflächen polychrom bemalt waren. Sie sagen aus, dass Fresco- und Seccotechnik angewandt wurden und dass die Verputze von hoher Qualität waren. Letztendlich zeigt sich eine neue Facette der frühmittelalterlichen Lebenswirklichkeit, deren Reste unglücklich zwischen Archäologie und Kunstgeschichte weitgehend unbeachtet geblieben waren.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Falko Daim, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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