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Das Brunnenhaus der Arsinoe in Messene

Das Brunnenhaus der Arsinoe in Messene

Claus Reinholdt (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D4076
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 8.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Messene, Water-Supply, Hellenistic architecture, Fountain House, Roman architecture, Nymphaeum

Abstract

Am Nordrand der antiken Agora von Messene wurden die Reste eines Brunnenhauses freigelegt, welches mit einer Länge von 35 m zu den größten bislang bekannten öffentlichen Wasserversorgungsbauten Griechenlands zählt. Bei der Anlage handelt es sich um das von Pausanias bei seinem Besuch der Stadt erwähnte Brunnenhaus der Arsino, benannt nach der Mutter des Heilgottes Asklepios, dem in der Stadt ein monumentales Heiligtum geweiht war. Im Zuge der Grabungen zeigte sich, daß das Brunnenhaus seit dem 5. Jh. n. Chr. zur Steingewinnung demontiert worden ist, dennoch haben in situ belassene Versturz-Bereiche mit erhaltener Baumasse sowie viele in der unmittelbaren Umgebung wiederverwendete Bauglieder die Möglichkeit geschaffen, den Bau in seinen wesentlichen Bauzonen und Nutzungsphasen sowie auch in seiner Bauordnung und aufgehenden Architektur zu rekonstruieren. Dabei haben die Untersuchungen den Nachweis erbracht, daß die Anlage einen Vorgängerbau mitbenutzt hat, der im ausgehenden 3. Jh. v. Chr. vor einer spätklassischen Terrassenmauer errichtet worden ist. Dieser aus Poros errichtete Vorgänger präsentierte sich als kanonischer Hallenbau mit einer dorischen Frontordnung sowie ionischen Spalierstellungen im Inneren, die ein rückwärtiges langestrecktes Entnahmebecken und einen vorderen Nutzungskorridor überdeckten, welcher an seinen Enden von Überlaufzonen mit Zapfmöglichkeit abgeschlossen wurde. Im mittleren 1. Jh. n. Chr. wurde der Bau umfassend neugestaltet. Die im Rahmen einer inschriftlich nachgewiesenen Privatstiftung realisierte Neukonzeption beinhaltete den Abriß der Frontportikus, die Anlage zweier ausschließlich aus zweitverwendeten Statuenmonumenten errichteter offener Frontbecken, den Einzug eines bogengeschmückten Mittelrisalites in die innere Spalierstellung, den Versatz von Statuenmonumenten im Langbecken und an der neuen Brunnenhausfront sowie zusätzliche Schalen- und Laufbrunnen. Mit dieser Umgestaltung wird der ursprünglich als reiner Nutzbau konzipierte Vorgänger zu einem repräsentativen Monument, welches mit seiner neuartigen Inszenierung von Wasserspielen sowie der statuarischen Ausstattung einen explizit römischen Architekturgeschmack wiederspiegelt. Eine solche Architektur-Metamorphose von ursprünglich funktionell bestimmten Wasserversorgern hin zu römischen Schau-Nymphäen läßt sich im Zusammenhang mit der frühkaiserzeitlichen Bautätigkeit in Griechenland auch an anderen Orten, etwa in Korinth und Epidauros belegen. Nach den auch durch neuere Grabungen bestätigten Untersuchungen ist bereits der Vorgängerbau Teil einer umfassenden urbanistischen Stadtplanung gewesen, in deren Rahmen die Agora von Messene an ihrem Nordrand mit einem monumentalen Architekturriegel versehen wurde. Aber auch die durchgreifende Neugestaltung des Brunnenhauses in der Frühen Kaiserzeit erfolgte im Zusammenhang mit einer städtebaulichen Neukonzeption, die an mehreren Stellen der Stadt ihren architektonischen Niederschlag gefunden hat.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

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