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Rhythmus. Harmonie. Proportion. Zum Verhältnis von Architektur und Musik

Rhythmus. Harmonie. Proportion. Zum Verhältnis von Architektur und Musik

Andrea Gottdang (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D4319
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 8.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (10%); Kunstwissenschaften (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%)

Keywords

    Architekture, Rhytm, Proportion, Music, Aesthetics, Space

Abstract

Der Band gliedert sich in vier Kapitel, die die Hauptforschungsfelder der Wechselbeziehung zwischen Musik und Architektur abdecken und methodisch reflektieren. Die Autorinnen und Autoren gehören verschiedensten Wissensbereichen an: Kunsthistoriker und Musikwissenschaftler, Architekten und Musiker, Schriftsteller und Publizisten, so dass die analysierten Phänomene aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet werden. 1. Architekturästhetik und Musikästhetik. Architektur und Musik bedienen sich eines gemeinsamen Vokabulars. Die sprachliche Verknüpfung suggeriert in vielen Phasen der Architektur- und Musikgeschichte tiefer liegende Verbindungen und dies gleichermaßen in Theorie und Praxis. Die Idee eines beide Künste verbindenden Strukturprinzips, in dem sich die Ordnung des Kosmos manifestiert, lässt sich von der Antike bis in die Gegenwart verfolgen. Im Zentrum des ersten Forschungsschwerpunktes steht der Vergleich von Musik und Architektur in der Kunsttheorie, der Ästhetik und im weiteren Schrifttum, z. B. Romanen. Von Interesse sind ferner Charakterisierungen der beiden Künste, einzelner ihrer Vertreter oder auch bestimmter Werke mit Hilfe des Verweises auf die jeweils andere Kunst. Dabei werden sowohl historische Modelle des Vergleichs vorgestellt als auch systematische Einzelfragen untersucht. Die Aufsätze zeigen auch, welche Konsequenzen sich aus dem Zugriff auf ein gemeinsames Vokabular für die Interpretation ergeben, auch und gerade bei abweichenden Definitionen einzelner Begriffe. 2. Entwurfskonzepte, Strukturen, Prinzipien. Gegenstand des zweiten Forschungsfeldes sind Versuche, Struktur- und Ordnungsprinzipien, Verfahrensweisen und Ideale der einen Kunst auf die jeweils andere zu übertragen, und zwar unabhängig von Bauaufgaben. Untersucht werden grundsätzliche Entscheidungen über Orientierungen an der Schwesterkunst, die in der Weltanschauung, der Kunstauffassung und dem Selbstverständnis von Architekten und Komponisten wurzeln. Oft handelt es sich dabei um Strukturen, die den Entwurfsprozess bestimmen, die am Werk selbst aber nicht unbedingt unmittelbar wahrnehmbar sind. Exemplarisch sei auf die Bedeutung der pythagoräisch-platonischen Auffassung hingewiesen. Die Vorstellung eines kosmischen Ordnungsprinzips, das Musik und Architektur durchwirkt, spielt bis ins 20. Jahrhundert eine Rolle - von Arnold Schönberg bis Daniel Libeskind. Ebenso der Goldenen Schnitt, der an so unterschiedlichen Bauten wie dem griechischen Parthenon, dem Florentiner Dom, Notre Dame in Paris oder in musikalischen Werken gesucht wurde. Methodische Probleme, die auch die Frage nach dem Erkenntnisgewinn dieses Ansatzes aufwerfen, wachsen vor allem dort, wo verschiedene Parameter für die Messung zur Auswahl stehen. 3. Komponieren, Aufführen, der Musik Raum geben und 4. Bauen für die Musik Über Jahrhunderte erklang Musik in Räumen, in denen sie nicht Hausherrin, sondern Gast war: in Kirchen und Palästen. Gleichwohl ergaben sich auch hier Interdependenzen zwischen Kompositionen und Gebäuden oder Räumen. Die architektonische Gestalt einer Kirche ergibt sich zwar primär aus der sakralen Bestimmung, doch gehört die Aufführung von Kirchenmusik dazu. Baumeister berücksichtigten sehr wohl, dass der Kirchenmusik nicht nur ein Ort, sondern ein eigens gestalteter Raum gegeben werden musste. Umgekehrt reagierten Komponisten auf bestimmte architektonische Gegebenheiten, die immer auch Einfluss auf die Akustik haben. In diesem Forschungsfeld wird zum einen herausgearbeitet inwiefern die Bestimmung für einen ausgewählten Ort oder ein Bauwerk Einfluss auf Kompositionen genommen hat. Zum anderen werden architektonische Lösungen vorgestellt, die in ihrer Ausformulierung, in der Klangqualität auf musikalische Praxis reagieren oder sie zu initiieren suchen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

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