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Alpine geo- and biodiversity during environmental changes

Alpine geo- and biodiversity during environmental changes

Stefan Dötterl (ORCID: 0000-0001-5228-1332)
  • Grant-DOI 10.55776/DOC6099224
  • Förderprogramm doc.funds
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.10.2025
  • Projektende 30.09.2029
  • Bewilligungssumme 2.489.593 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (50%); Geowissenschaften (50%)

Keywords

    Environmental Change, Biodiversity, Geodiversity, European Alps, Forecasting Of Diversity Change, Geo-Biosphere-Interactions

Abstract

Die Wechselwirkungen zwischen Organismen, Wasser, Klima und der Erdoberfläche sind dynamisch und prägen unseren Planeten seit mehr als zwei Milliarden Jahren. In jüngster Zeit ist der Mensch zu einem der wichtigsten Akteure geworden, der diese Wechselwirkungen beeinflusst, zunehmend aber auch von ihnen betroffen ist. Viele dieser Wechselwirkungen sind jedoch nur unzureichend bekannt. Um die Auswirkungen künftiger Umweltveränderungen auf die biologische und geologische Vielfalt vorhersagen zu können, ist ein umfassendes Verständnis dieser Wechselwirkungen zwischen der Biosphäre (belebte Natur) und der Geosphäre (unbelebte Natur) erforderlich. Dies kann nur durch einen interdisziplinären Ansatz erreicht werden. Die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Disziplinen zu integrieren wird auch für eine neue Generation von Wissenschaftler:innen und künftigen Entscheidungsträger:innen von Bedeutung sein, um den gesellschaftlichen Wandel hin zu mehr Resilienz und Nachhaltigkeit zu unterstützen. Basierend auf unseren Erfahrungen in der Doktoratsschule Dynamic Mountain Environments and Society haben wir die europäischen Alpen als ideales Modellsystem identifiziert, um die Wechselwirkungen zwischen der Geo- und der Biosphäre zu untersuchen. Die Alpen beherbergen eine hohe Geo- und Biodiversität und sind stark von vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Umweltveränderungen betroffen. In unserem neuen Doktoratsprogramm AlpsChange entwickeln wir ein modernes interdisziplinäres Forschungs- und Ausbildungsprogramm. Mit einem Konsortium, an dem Wissenschaftler:innen aus einem breiten Spektrum von Disziplinen wie Geologie, Geomorphologie, ökologische und evolutionäre Botanik und Zoologie sowie Geschichte beteiligt sind, stellen wir folgende Fragen: (1) Welche Auswirkungen haben Umweltstörungen auf Geo- und Biosysteme, und wie wirken sich Veränderungen in einem System auf das andere System aus? (2) Wie sehen Rückkopplungseffekte zwischen Geo- und Biosystemen aus? (3) Welche vergangenen und zukünftigen Dynamiken lassen sich aus der Integration von Daten aus Geo- und Biowissenschaften sowie aus der Geschichte ableiten? Um diese Fragen zu beantworten, wenden wir modernste Ansätze und Methoden der Geo- und Biowissenschaften sowie historische Methoden an. Sie reichen von der Analyse historischer und aktueller Daten über ökologische und geologische Feldbeobachtungen (einschließlich Fernerkundung, Feld- und Laborexperimente) bis hin zu numerischen und analogen Modellen. Unser geplantes Ausbildungsprogramm stellt neuartige interdisziplinäre Bildungsangebote zur Verfügung und wird die Ausbildung aufgeschlossener Wissenschaftler:innen ermöglichen, die in der Lage sein werden, disziplinäre Lücken zwischen den Geo- und Biowissenschaften zu überbrücken und Verbindungen zu den Sozialwissenschaften herzustellen - Fähigkeiten, die für die Bewältigung der durch die aktuelle Klima- und Biodiversitätskrise verursachten Herausforderungen unerlässlich sind.

Konsortium
  • Andreas Lang, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Andreas Tribsch, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Anja Hörger, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Beate Apfelbeck, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Bernhard Salcher, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Christina Antenhofer, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Christoph Von Hagke, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Jan Christian Habel, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Jan-Christoph Otto, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Jana Sandra Petermann, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Jonas Eberle, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Jussi Grießinger, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Jörg Robl, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Martin Knoll, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Stefan Dötterl, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
  • Sylke Hilberg, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.10.2025 -)
Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg
Nationale Projektbeteiligte
  • Jana Sandra Petermann, Universität Salzburg , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Wolfgang Trutschnig, Universität Salzburg , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Harald Pauli, Österreichische Akademie der Wissenschaften , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Jonas Lembrechts, Universiteit Antwerpen - Belgien

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