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Slavia Tirolensis — Ortsnamen slawischer Herkunft in Tirol

Slavia Tirolensis — Place Names of Slavic Origin in Tyrol

Emanuel Klotz (ORCID: 0000-0002-0788-3497)
  • Grant-DOI 10.55776/ESP18
  • Förderprogramm ESPRIT
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2022
  • Projektende 31.03.2025
  • Bewilligungssumme 287.711 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Toponomastics, Slavonic Studies, Bavarian Language, Tyrol, Language Contact

Abstract Endbericht

Unter den Ortsnamen in Österreich finden sich zahlreiche mit slawischer Herkunft. Diese stammen frühestens aus dem späten 6. Jahrhundert, als die Slawen von ihrer Urheimat jenseits der Karpaten (heutige Westukraine) in Richtung Westen wanderten und neben den noch heute slawischsprachigen Gegenden auch in Österreich Fuß fassten. Die slawische Besiedelung reichte bis nach Osttirol, wovon heute noch Namen wie Kals, Tristach und Prägraten zeugen. Der Gestalt dieser Namen kann die slawische Sprachwissenschaft nun einiges ablesen: Zum einen wissen wir, dass z. B. Prägraten (aus slaw. *pregrada) soviel wie Vorbau bedeutet, zum anderen, dass der Name erst nach ca. 780 ins Deutsche gelangt sein kann, weil in ihm die Umstellung der Sequenzen er und ar zu re und ra stattgefunden hat: Um 780 wurde urslawisch *pergarda zu *pregrada. Obwohl zu den slawischen Ortsnamen Osttirols speziell in den vergangenen drei Jahrzehnten intensiv geforscht wurde, zeichnen sich einige wissenschaftliche Lücken ab: So sind etwa die Namen des Lienzer Talbodens, des hinteren Virgentals sowie des Defereggen noch nicht systematisch aufgearbeitet worden, jene des Kalsertals hingegen nahezu vollständig. Aus methodischer Sicht besteht eine Lücke darin, dass sich unter den mitwirkenden Forschern nurein dezidierter Slawist befindet. Zwar ist das Ausmaß der bestehenden Forschung dadurch umso bemerkenswerter, doch kam es zwangsläufig zu einzelnen Fehldeutungen, die nur mit geschultem Auge erkennbar sind. Beispielsweise kann der Name Virgen nicht auf urslawisch *bergu Berg, Ufer zurückgehen, weil slawisches e im Deutschen eigentlich auch als e wiedergegeben sein müsste. Vielmehr ist stattdessen von einer Form mit i in der ersten Silbe auszugehen, also *birgu, was Schutz oder Ähnliches bedeutet. Mit dem vorliegenden Projekt sollen die beschriebenen Lücken geschlossen werden. Es zielt darauf ab, den Bestand an Osttiroler Ortsnamen slawischen Ursprungs zu sammeln, anhand strenger Kriterien ihre Bedeutung zu rekonstruieren und aufgrund des jeweiligen Lautstandes zu schätzen, wann die Namen ungefähr eingedeutscht wurden. Zugrunde liegt dieser Methode ein fixer Apparat von Lautwandeln, die chronologisch geordnet, und, wenn möglich, mit dem ungefähren Datum ihres Eintretens versehen sind. Weiters werden konsequent die slawischen und deutschen Betonungsverhältnisse berücksichtigt bisher sind sie aufgrund fehlender Erkenntnisse praktisch komplett ausgespart geblieben. Am Ende des Projekts werden wir wissen, wann und wie lange das Slawische in Osttirol lebendig gewesen ist, auf welche Lebenswelt man bei den Slawen aufgrund ihrer Namenwahl schließen kann oder wie die Slawen in Osttirol wohl gesprochen haben. Die Ergebnisse sollen in einer Online-Datenbank veröffentlicht und so der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.

Im Rahmen des FWF-Projekts "Slavia Tirolensis" wurden die slawischen Ortsnamen Osttirols gesammelt und nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen analysiert. Im Mittelalter, um das Jahr 600, breiteten sich die Slawen in Richtung Mitteleuropa aus und erreichten in diesem Zug auch das heutige Osttirol. Bei ihrer Besiedelung hinterließen sie Spuren, die bis heute sichtbar sind und sich etwa in den Namen von Siedlungen (Prappernitze 'Ort mit Farn'), Fluren (Daber 'Schlucht') oder Gebäuden (Gomig 'Steiner') offenbaren. Die Namen wurden systematisch auf ihre lautliche Entwicklung untersucht. Hieraus konnten Rückschlüsse auf die Siedlungsgeschichte wie auch auf Details des damaligen slawisch-bairischen Sprachkontakts gezogen werden. So zeigt sich etwa, dass der Großteil der Namen um das Jahr 1000 ins Deutsch-Bairische entlehnt wurden, einzelne von ihnen gar erst im 13. Jahrhundert. Dies wiederum bedeutet, dass das Slawische mindestens bis in die genannten Zeitspannen hinein in Osttirol noch lebendig gewesen sein muss. Besonders interessant sind Übersetzungsamen, weil sie davon zeugen, dass die damalige Bevölkerung in nicht unwesentlichem Ausmaß zweisprachig gewesen sein muss: In der Gemeinde Prägraten etwa liegt eine Flur namens Brochat (von slaw. <> 'Gang') unter einer anderen namens "Oberer Gang". Im Zuge der Projektarbeit konnten für zahlreiche Namen Parallelen außerhalb Osttirols gefunden werden. So ist der Flurname Katal in der Gemeinde Matrei mit dem Siedlungsnamen Hotavlje in Slowenien verschwistert, wie die urkundlichen Belege offenbaren, Schrettes in Tristach mit dem Namen des (ebenfalls slowenischen) Kurorts Čatež. Eine weitere Besonderheit des Projekts ist die umfangreiche Belegsammlung, die aus ihm hervorgegangen ist: Es wurden über 12.000 Belege gesammelt, die aus dem Zeitraum zwischen dem 11. und dem 21. Jahrhundert stammen. Die meisten der Belege sind aus Dokumenten des Tiroler Landesarchivs entnommen, viele weitere aus Dokumenten von Gemeinde- und Pfarrarchiven. Einige wenige Belege wurden aus Regesten bezogen. Die Ergebnisse der Projektarbeit wurden in mehreren Aufsätzen publiziert; die Haupterrungenschaft stellt allerdings ein Web-Portal dar, in dem die ca. 2000 behandelten Namen auf einer interaktiven Karte verzeichnet sind. Die Einträge umfassen, sofern vorhanden, Belege, die jeweilige mundartliche Aussprache sowie Bilddateien. In den Haupteinträgen (z. B. Daber) wird darüber hinaus angeführt, was der betreffende Name wohl ursprünglich im Slawischen bedeutet hat. Dabei ist zu beachten, dass manchmal mehrere Deutungen möglich sind. In den jeweiligen Nebeneinträgen (z. B. Daberwald) wird zu diesem Zweck auf den jeweiligen Haupteintrag (hier: Daber) verwiesen. Das Portal wird ab Juli der zur Verfügung stehen und damit das slawische Namengut Osttirols in einer übersichtlichen und leicht bedienbaren Weise für Interessierte einsehbar machen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Gerhard Rampl, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Jürgen Fuchsbauer, Universität Innsbruck , Mentor:in
  • Hubert Bergmann, Universität Klagenfurt , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Georg Holzer, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Wolfgang Janka, Bayerische Akademie der Wissenschaften - Deutschland
  • Harald Bichlmeier, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - Deutschland

Research Output

  • 2 Zitationen
  • 8 Publikationen
  • 1 Datasets & Models
  • 1 Software
  • 4 Disseminationen
Publikationen
  • 2025
    Titel Die slawischen Namen der Gemeinde Dölsach (Osttirol) Slavia Tirolensis IX
    Typ Journal Article
    Autor Emanuel Klotz
    Journal Österreichische Namenforschung
    Seiten 151-182
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Wie man die Wahrscheinlichkeit der Deutung einer toponomastischen Entlehnung bestimmt: Entwurf eines Bewertungsmodells mit Beispielen aus der Slavia Tirolensis
    Typ Journal Article
    Autor Emanuel Klotz
    Journal Österreichische Namenforschung
    Seiten 323-345
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Das FWF-Projekt "Slavia Tirolensis": Ein Zwischenbericht
    Typ Journal Article
    Autor Emanuel Klotz
    Journal Beiträge zur Namenforschung
    Seiten 397‒436
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Die slawischen Namen der Gemeinde Nikolsdorf (Osttirol) - Slavia Tirolensis VII
    Typ Journal Article
    Autor Emanuel Klotz
    Journal Ricerche Slavistiche
    Seiten 271-295
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Abgekommene Namen slawischer Herkunft in Osttirol (Slavia Tirolensis V)
    Typ Journal Article
    Autor Emanuel Klotz
    Journal Österreichische Namenforschung
    Seiten 141-161
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Gomig, Landschütz, Perlog: weitere slawische Namen aus Osttirol (Slavia Tirolensis VI)
    DOI 10.5817/lb2024-38773
    Typ Journal Article
    Autor Klotz E
    Journal Linguistica Brunensia
    Seiten 19-39
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Ergänzungen und Berichtigungen zu meinem bairisch-slawischen Lautwandelapparat (mit einem Namensglossar) – Slavia Tirolensis IV
    DOI 10.58938/ni727
    Typ Journal Article
    Autor Klotz E
    Journal Namenkundliche Informationen
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Problematische (und vermeintlich problematische) Deutungen slawischer Ortsnamen in Osttirol: Etyma mit dem Suffix -ica
    DOI 10.58938/ni713
    Typ Journal Article
    Autor Klotz E
    Journal Namenkundliche Informationen
    Seiten 147-168
    Link Publikation
Datasets & Models
  • 2025 Link
    Titel Slavia Tirolensis
    DOI 10.48323/msd3x-mnz53
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Software
  • 2025 Link
    Titel Map-based Web Portal
    Link Link
Disseminationen
  • 2023
    Titel Workshop during Summer School
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2022 Link
    Titel Science-To-Public Colloquium "Osttirol und die slawische Welt im Frühmittelalter"
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2024
    Titel Interactive Station at The LNF (Lange Nacht der Forschung) in Innsbruck
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
  • 2022 Link
    Titel Presentation at the Science Slam (Innsbruck)
    Typ A talk or presentation
    Link Link

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