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Logische Wahrheit und Historizität

Logical Truth and Historicity

Gabriele Baratelli (ORCID: 0009-0003-3269-6700)
  • Grant-DOI 10.55776/ESP1938624
  • Förderprogramm ESPRIT
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.09.2025
  • Projektende 31.08.2028
  • Bewilligungssumme 346.505 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Genetic Phenomenology, Edmund Husserl, History of Logic, Objectivity, Symbolic Cognition

Abstract

Es besteht eine Spannung zwischen der angeblichen Zeitlosigkeit logischer und mathematischer Wahrheiten und der historischen Entwicklung formaler Disziplinen. Wenn solche Wahrheiten rein objektiv und für die menschliche Vernunft transparent sind, wie können sie sich dann im Laufe der Zeit verändern? Die Standardantwort beruft sich auf ein lineares, kumulatives Modell des wissenschaftlichen Fortschritts und spielt die Rolle der historischen Veränderungen herunter. Im Falle der formalen Logik wird ihr moderner Erfolg häufig auf eine allmähliche Loslösung von der Alltagssprache zurückgeführt, die durch die Übernahme präziser symbolischer Methoden aus der Mathematik erreicht wurde. Diese Sichtweise geht davon aus, dass die endgültigen Grundlagen, die von der vergangenen Tradition nur unvollkommen erfasst wurden, nun gesichert sind. Diese Sichtweise ist jedoch in zweierlei Hinsicht unvollständig und fehlerhaft. Erstens rekonstruiert sie die Entwicklung der Logik rückwirkend, indem sie vergangene Theorien nach modernen Maßstäben beurteilt. Dieser Ansatz ist zwar historisch aufschlussreich, setzt aber die Gültigkeitder gegenwärtigen wissenschaftlichen Grundkonzeptevoraus und entfaltet somitnicht deren Entstehungsgeschichte. Zweitens neigt er dazu, die Symbolik als neutrales technisches Werkzeug und nicht als grundlegenden Aspekt der logischen Konzeption zu behandeln. Das vorliegende Projekt stellt diese Annahmen in Frage, indem es die philosophischen Konsequenzen für die Objektivität der Logik untersucht, wenn sie als untrennbar mit der historischen Entwicklung der symbolischen Ausdrucksmittel verbunden betrachtet wird. Es gibt ein Kontinuum zwischen idealen Wahrheiten und den sich entwickelnden symbolischen Praktiken, die noch einer weiteren kritischen Untersuchung bedürfen. Dieser Ansatz wirft neue Fragen auf, die unterschiedlich behandelt werden können. Einerseits werde ich untersuchen, wie die Reaktionen auf die Umgestaltung der formalen Logik im frühen 20. Jahrhundert wichtige philosophische Traditionen geprägt haben, die das heutige Denken weiterhin beeinflussen. Andererseits werde ich untersuchen, wie symbolische Kognition rationale Praktiken im Laufe der Zeit bestimmt. Eine philosophische Kritik dieses symbolischen Mediums ist unerlässlich, um diese Dynamik aufzudecken und neue Wege für wissenschaftliche Entdeckungen zu eröffnen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Philipp Erwin Berghofer, Universität Graz , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Sonja Rinofner-Kreidl, Universität Graz , Mentor:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Mirja Hartimo, University of Helsinki - Finnland
  • Dominique Pradelle, Sorbonne Université - Frankreich
  • Burt Hopkins, Université de Lille 3 - Frankreich
  • Ladislav Kvasz, Charles University Prague - Tschechien

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