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Adorno´s Ästhetik in der Anthropocene

Adorno’s Aesthetics in the Age of Anthropocene

Rolando Vitali (ORCID: 0000-0002-6615-282X)
  • Grant-DOI 10.55776/ESP9757524
  • Förderprogramm ESPRIT
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.07.2025
  • Projektende 30.06.2028
  • Bewilligungssumme 346.505 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Theodor W. Adorno, Aesthetics, Anthropocene, New Materialism, Philosophy of History

Abstract

Adornos Ästhetik im Zeitalter des Anthropozän (AesthAnth) ist ein philosophisches Forschungsprojekt, welches Ästhetik und Geschichtsphilosophie durchkreuzt. Es beschäftigt sich mit den Konsequenzen des Klimawandels auf die Geisteswissenschaften: Das Anthropozän ist nämlich das Zeitalter des Anthropos, aber wissen wir wirklich, was in dem, was wir Anthropozän nennen, anthropisch und was natürlich ist? Das Anthropozän ist nämlich vor allem durch eine unauflösbare Verflechtung von historisch-sozialen Elementen und natürlichen Faktoren gekennzeichnet. Vor diesem Hintergrund, zielt dieses Projekt darauf ab, die heutige Relevanz von Theodor W. Adornos Ästhetik und Geschichtsphilosophie für die Entwicklung eines begrifflichen Rahmens aufzuzeigen, welcher die neuen philosophischen Fragen, die das Anthropozän den Geisteswissenschaften stellt, zu erörtern vermag. Zu diesem Zweck wird es ein originelles Verständnis von Adornos ästhetischer Theorie vorgeschlagen, welches sie ausgehend von der Idee der Naturgeschichte interpretiert. Der Kerngedanke ist, dass der Begriff dessen, was Adorno ein ästhetisches Feld nennt, aus der Überschneidung historischer und natürlicher Dimensionen hervorgeht. So interpretiert, stellt Adornos ästhetische Philosophie eine kritische Alternative zu den sogenannten neuen Materialismus dar, die heute in der Anthropozäns-debatte vorherrschend ist. Während neu-materialistische Positionen auf verschiedene Weise versuchen, eine nicht-anthropozentrische Perspektive zu gewinnen, geht es für Adorno nicht darum, Natur als das zu interpretieren, was jenseits menschlicher Zwecke und Begriffe liegt, wie es neu- materialistische Positionen versuchen; nach Adorno, der auch wie diese den modernen Anthropozentrismus kritisiert, geht es darum, die wechselseitige Verschränkung historischer, menschlicher und sozialer Momente mit den natürlichen auf präzise und bestimmte Weise zu begreifen. Es geht darum, die dialektische, d. h. wechselseitige Verschränkung historischer, d.h. menschlicher Momente mit natürlichen zu erfassen, d. h. von dem unausweichlichen Standpunkt des Menschlichen auszugehen, um sein Naturwesen reflexiv erfassen zu können. Adornos Programm für eine Naturgeschichte bedeutet also, das geschichtliche Sein in seiner äußersten geschichtlichen Bestimmtheit, da, wo es am geschichtlichsten ist, selber als ein naturhaftes Sein zu begreifen, oder wenn es gelänge, die Natur da, wo sie als Natur scheinbar am tiefsten in sich verharrt zu begreifen als ein geschichtliches Sein. Nun, wie das Projekt im Einzelnen zeigen wird, stellt die Ästhetik das privilegierte Instrument dieser naturgeschichtlichen Betrachtungsweise dar: In der Tat ist die ästhetische Erfahrung gerade durch dieselbe Verschränkung von historischen und natürlichen Elementen gekennzeichnet, in welcher das, was zu unserer Empfindung und Einbildungskraft gehört, und das, was aus dem ästhetischen Objekt entspringt, nicht streng unterschieden werden kann (und soll).

Forschungsstätte(n)
  • Akademie der bildenden Künste Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Ruth Sonderegger, Akademie der bildenden Künste Wien , Mentor:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Philip Hogh, Universität Kassel - Deutschland

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