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Regulation der T-Zell-vermittelten Immunität durch Histondeazetylasen

Histone deacetylases as regulators of T-cell-mediated immunity

Wilfried Ellmeier (ORCID: 0000-0001-8192-8481)
  • Grant-DOI 10.55776/F70
  • Förderprogramm Spezialforschungsbereiche
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.03.2019
  • Projektende 28.02.2027
  • Bewilligungssumme 8.914.871 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (40%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (60%)

Keywords

    CD4+ T-cell subset plasticity, Chromatin regulation, CD4+ T-cell subset stability, Epigenomics, Systems biology

Abstract

T-Helferzellen gehören zu der Gruppe der weißen Blutkörperchen und üben eine zentrale Koordinationsfunktion in der Immunantwort aus. T-Helferzellen teilen sich in weitere Untergruppen auf und dadurch wird eine Feinregulation der Immunantwort ermöglicht. Die Ausbildung der T- Zelluntergruppen muss gut reguliert werden, da Fehlreaktionen zu immunologischen Erkrankungen, wie z.B. Autoimmunität oder Allergien, führen können. Eine wichtige Molekülfamilie von T- Zellregulatoren bilden die sogenannten Histon-Deazetylasen (HDAC). HDACs sind essentielle epigenetische Regulatoren, d.h. sie regulieren die Verpackungsdichte der DNA, die dann bestimmt, welche Information gelesen wird. Die HDACs bilden eine größere Enzymfamilie mit 18 Mitgliedern. HDACs entfernen chemische Gruppen an vielen zellulären Proteinen und können so die Aktivität dieser Proteine beeinflussen. HDACs steuern daher diverse zelluläre Prozesse, aber auch unterschiedliche Krankheitsbilder. Breitbandinhibitoren von HDACs finden bereits in bestimmten Krebstherapien eine Anwendung, und eine weitreichender Einsatz auch für immunologische Erkrankungen, die durch T-Zellen hervorgerufen werden, kann in der Zukunft grundsätzlich erwartet werden. Leider haben die klinisch verwendeten Inhibitoren aber Nebenwirkungen, daher muss noch viel mehr über die Funktion von HDACs in T-Zellen herausgefunden werden, um eine Grundlage für die Anwendung von spezifischeren Inhibitoren zu bilden. HDACs regulieren die Ablesbarkeit von DNA Information, aber woher wissen HDACs, was abgelesen werden muss? HDACs modifizieren zelluläre Proteine, aber es ist wenig bekannt, wie das dann die Funktion dieser Proteine beeinflusst. Wie verändert sich die Funktion von T-Zellen, wenn man einzelne Mitglieder der HDAC Familie inhibiert? Und ist die HDAC Aktivität in Patienten, die an Autoimmunerkrankungen leiden, verändert? Das sind nur einige der vielen wichtigen Fragen, die beantworten werden müssen, um spezifischere HDAC Inhibitoren zur Bekämpfung von Immunerkrankungen einsetzten zu können. Um auf diese Fragen Antworten zu finden, hat sich dieses SFB Forschungsnetzwerk das Ziel gesetzt, ein profundes Verständnis über die mannigfaltigen Funktionen von HDAC Enzymen in der Regulation der T-Helferzellen zu erlangen und die spezifischen Aufgaben einzelner Enzyme dieser großen Proteinfamilie zu charakterisieren. Ein besonderes Anliegen ist uns der Wissenstransfer zu klinischen Anwendungen, wie etwa die Entwicklung neuer Therapieansätze oder krankheitsspezifischer Biomarker, welche die Effizienz jetziger Therapien steigern und die Nebenwirkungen minimieren können. Wir sind überzeugt, dass sich dieser SFB in ein wichtiges, international kompetitives Forschungsprogramm entwickeln wird, dass sich über die nächsten acht Jahre kontinuierlich erweitern wird.

Konsortium
  • Christian Seiser, Medizinische Universität Wien
    Konsortiumsmitglied (01.03.2019 -)
  • Clarissa Campbell, CeMM – Forschungszentrum für Molekulare Medizin GmbH
    Konsortiumsmitglied (01.03.2023 -)
  • Iris Karina Gratz, Universität Salzburg
    Konsortiumsmitglied (01.03.2019 -)
  • Markus Hartl, Universität Wien
    Konsortiumsmitglied (01.03.2019 -)
  • Michael Bonelli, Medizinische Universität Wien
    Konsortiumsmitglied (01.03.2019 -)
  • Nicole Boucheron, Medizinische Universität Wien
    Konsortiumsmitglied (01.03.2019 -)
  • Wilfried Ellmeier, Medizinische Universität Wien
    Konsortiumsmitglied (01.03.2019 -)
Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien
Internationale Projektbeteiligte
  • Steffen Rupp, Fraunhofer Institut Stuttgart - Deutschland
  • Ari Waisman, Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Deutschland
  • Tim Sparwasser, Johannes Gutenberg-Universität Mainz - Deutschland
  • Gerard Eberl, Pasteur Institute, Paris - Frankreich
  • Susanna Chiocca, European Institute of Oncology Milano - Italien
  • John J. OShea, National Institute of Arthritis and Musculoskeletal and Skin Diseaes - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Michael Rosenblum, University of California at San Francisco - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Brigitta Stockinger, Francis Crick Institute - Vereinigtes Königreich
  • Arian Laurence, Newcastle General Hospital - Tyne - Vereinigtes Königreich
  • Fiona M. Powrie, University of Oxford - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 38 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2020
    Titel Histone deacetylases 1 and 2 restrain CD4+ cytotoxic T lymphocyte differentiation
    DOI 10.1172/jci.insight.133393
    Typ Journal Article
    Autor Preglej T
    Journal JCI Insight
    Link Publikation
  • 2021
    Titel A phosphatase-centric mechanism drives stress signaling response
    DOI 10.15252/embr.202152476
    Typ Journal Article
    Autor Hollenstein D
    Journal The EMBO Reports
    Link Publikation

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