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Pankreas in der Sepsis: Mikrozirkulation und Relation zur exokrinen Funktion in der Sepsis an der Ratte

Microcirculatory Changes of the Pancreas in Sepsis and the Relation to Exocrine Pancreatic Function in Rats

Barbara Tribl (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/H152
  • Förderprogramm Charlotte Bühler
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2000
  • Projektende 30.04.2002
  • Bewilligungssumme 46.511 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (100%)

Keywords

    EXOCRINE PANCREATIC SECRETION, INTRAVITAL MICROSCOPY, MICROCIRCULATION, SEPSIS

Abstract

Charlotte-Bühler-Stipendium H 152Sepsis und Pankreas: Exokrine Sekretion u. MikrozirkulationBarbara TRIBL08.05.2000 Pankreas in der Sepsis: Mikrozirkulation und Relation zur exokrinen Funktion in der Sesis an der Ratte B.Tribl 1, C.Ellis 2, WJ Sibbald 2 1. Universitätsklinik für Inntere Medizin IV, Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, Universität Wien, 2. Critical Care Trauma Center, London, Ontario, Kanada Sepisi kann zu einem progredienten Versagen verschiedener Organsystemen wie der Lunge, Niere, Leber, dem kardiovaskulären und zentralnervösen System führen. Die Funktion des exokrinen Pankreas in der Sepsis ist unbekannt. In einem hyperdynamen Sepsismodell waren histologische und ultrastrukturelle Veränderungen am Pankreas deutlicher ausgeprägt als in Myokard, quergestreifter Muskulatur, Leber und Darm. Die Bikarbonatsekretion zeigte sich im Endoroxin- und hypovolämischen Schock eingeschränkt. In der ersten Studie am Menschen konnten wir kürzlich eine signifikante Einschränkung der Sekretion des Pankreas von Bikarbonat, Amylase, Trypsin und Chymotrypsin an kritisch kranken Patienten mit septischem Schock zeigen. Da Tierstudien eine Einschränkung der Blutversorung des Pankreas zeigten, wäre es möglich, daß die Dysfunktion des Pankreas in der Sepsis eine Folge der Mikrozirkulationsstörung dieses Syndroms ist. Da die gründliche Untersuchung von Änderungen der Mikrozirkulation des Pankreas bei Sepsis am Menschen nicht möglich ist, sind weiterführende Studien in einem Tiermodell der Sepsis nötig. Ziel dieses Forschungsprojekts ist eine Korrelation von Daten zur Sekretion des exkrinen Pankreas mit Daten der Mikrozirkulation und des Zellschadens in einem normotensiven Sepsismodell an der Ratte. Sepsosinduktion erfolgt mittel bakterieller Pneumonie und hat durch den entfernten Fokus den Vorteil, daß die Mikrozirkulation unbeeinflußt bleibt von lokalen entzündlichen Veränderungen wie bei Coecumligatur und -perforation. Die exokrine Pankreasfunktion wird durch Kollektion von Pankreassekret nach i.v. Stimulation mit Sekretin bestimmt. Die Mikrozirkulation wird im selben Modell mit intravitaler Mikroskopie während eines frühen und eines späten Sepsosstadiums untersucht. Daten über eine eventuelle Zellschädigung werden mittels Färbung mit Propidiumjodin erhoben, das die Identifikation schwer geschädigter Zellen erlaubt. Falls in diesem normotensiven Sepsismodell eine Einschränkung des exokrinen Pankreas durch mikrozirkulatorische Veränderungen gezeigt werden kann, würde daraus eine strenge Rationale resultieren für die Anwendung therapeutischer Regime zur Verbesserung der Mikrozirkulation des Splanchnikusgebiets an Patienten mit Sepsis und septischem Schock.

Forschungsstätte(n)
  • Western University - 90%
  • Medizinische Universität Wien - 10%

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