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Dopamin und neuropsychologische Defizite bei Depressionen

Dopamine and neuropsychological impairment during depression

Nicole Praschak-Rieder (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/H188
  • Förderprogramm Charlotte Bühler
  • Status beendet
  • Projektbeginn 06.03.2003
  • Projektende 06.03.2005
  • Bewilligungssumme 59.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Dopamin, Depression, Neuroimaging, Catecholamindepletion, Positronen Emissions Tomographie, D2 Rezeptoren

Abstract

Es gibt Hinweise, daß das Vorhandensein eines bestimmten Musters neuropsychologischer Funktionsstörungen (SNI, Specific Neuropsychological Impairment) während einer depressiven Episode mit einer verminderten synaptischen Dopaminkonzentration einhergeht.. Die Hauptmerkmale dieses SNI sind insgesamt verlangsamte Bewegungen und ein schlechteres Abschneiden im Interferenzteil des sog. Stroop Tests. Ziel der Studie ist es zu bestätigen, daß der synaptische Dopamingehalt während depressiver Episoden, die mit motorischer Verlangsamung einhergehen, erniedrigt ist. Durch die Kombination von [ 11C] Raclopride Positronen Emissions Tomographie (PET) mit einem Dopamindepletionsparadigma ist die Messung der synaptischen Dopaminkonzentration erstmals in-vivo möglich. [ 11C] Raclopride ist ein radioaktiv markierter Dopamin D2 Rezeptor (D2 R) Antagonist der an nicht von endogenem Dopamin besetzte D2 R bindet. Die Verabreichung des reversiblen Tyrosinhydroxylaseinhibitors a-Methyl-Para-Tyrosin (AMPT). führt vorübergehend zu einem kurzfristigen Absinken des synaptischen Dopamingehaltes und in der Folge zu einem Anstieg des mit [ 11C] Raclopride gemessenen D2 R Bindungspotentials (D2 RBP). Der ursprüngliche synaptische Dopamingehalt kann durch den Vergleich der [ 11C] Raclopridbindung an D2 R vor und nach Dopamindepletion (DD) geschätzt werden. In dieser Studie wird der synaptische Dopamingehalt vor und nach DD bei drei Populationen verglichen werden: Depressive mit SNI, Depressive ohne SNI und gesunde Probanden. Das SNI wird mittels des sog. Finger Tapping Tests(FTT) und des Stroop Interferenztests quantifiziert. Die Hypothese ist, daß das D2 RBP bei depressiven Patienten mit SNI als Ausdruck eines chronisch erniedrigten synaptischen Dopamingehaltes erhöht ist und nach DD nicht wesentlich ansteigt. Bei depressiven Patienten ohne SNI wird sich das D2 RBP nicht von dem gesunder Probanden unterscheiden und wird, als Ausdruck eines nicht beeinträchtigen synaptischen Dopamingehaltes, nach Dopamindepletion stark ansteigen. Ist das SNI während depressiver Episoden wirklich auf ein dopaminerges Defizit zurückzuführen, könnte dieses mittels FTT und Stroop Test vom Kliniker einfach festgestellt werden werden. Durch gezielte Behandlung des Teilsymptoms motorische Verlangsamung könnten die Ansprechraten auf Antidepressiva erhöht und die Auftretenswahrscheinlichkeit von Residualsymptomen bei depressiven Störungen reduziert werden.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 10%
  • University of Toronto - 90%

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