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Die Assoziation maligner Non-Hodgkin-Lymphome aus Mexiko mit dem Epstein-Barrvirus: Eine klinisch-pathologische und molekularbiologische Studie

Die Assoziation maligner Non-Hodgkin-Lymphome aus Mexiko mit dem Epstein-Barrvirus: Eine klinisch-pathologische und molekularbiologische Studie

Leticia Quintanilla De Fend (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/H83
  • Förderprogramm Charlotte Bühler
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.1997
  • Projektende 31.08.1998
  • Bewilligungssumme 35.973 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Abstract

Das Epstein-Barrvirus (EBV) ist ein humanpathogenes Herpesvirus mit hoher Durchseuchungsrate der Bevölkerung und weltweiter Verbreitung und persistiert nach der Primärinfektion in latenter Form lebenslang in seropositiven Individuen. EBV enthält Gene mit transformierender Potenz und besitzt die Fähigkeit, B-Zellen in vitro zu immortalisieren. Zwei humane Tumoren mit distinkter geographischer Verteilung, nämlich das endemische afrikanische Burkitt-Lymphom und das undifferenzierte Nasopharynxkarzinom in Südostasien sind zu fast 100% mit EBV assoziiert. Neuere Untersuchungen wiesen das EBV-Genom auch in einer Reihe anderer maligner Tumoren, vor allem des lymphatischen Systems, nach. Darunter finden sich der Morbus Hodgkin, Lymphoproliferationen in immunsupprimierten Individuen und ein Teil maligner Non-Hodgkin-Lymphome (NHL) vor allem der T-Zellreihe (T-NHL). Die Häufigkeit der EBV-Assoziation scheint bei manchen dieser Neoplasien ebenfalls durch geographische, ethnische oder sozio-okonomische Faktoren beeinflußt zu werden. So wurde, unter anderem auch durch Studien der Antragstellerin, gezeigt, daß der Morbus Hodgkin in Ländern Lateinamerikas häufiger EBV-assoziiert ist als in westlichen Industriestaaten. Im Gegensatz zum Morbus Hodgkin existieren keine Daten zur geographischen Variabilität der EBV-Assoziation von NHL da bisher praktisch nur europäische Kollektive untersucht wurden. Eine erste Studie der Antragstellerin an intestinalen Lymphomen aus Mexiko und Europa zeigte eine überraschend hohe EBV-Positivität der Tumoren mexikanischer Patienten, vor allem des T- Zelltyps, im Gegensatz zu den europäischen Fallen (7/7 mexikan. T-NHL vs. 1/10 europäischen T-NHL waren EBV-positiv). Aufbauend auf diesen bemerkenswerten Ergebnissen soll im beantragten Projekt in Zusammenarbeit mit einem mexikanischen Referenzinstitut (Instituto Nacional de la Nutricion, Mexiko City) eine umfassende Untersuchung maligner Lymphome mexikanischer Herkunft zur Häufigkeit der EBV-Assoziation durchgeführt werden. Neben der Korrelation des EBV-Status mit den morphologischen Subtypen und klinischen Daten soll eine immunphänotypische und molekulare Charakterisierung dieser Tumoren einschließlich ihres EBV-Genoms erfolgen. Eine Analyse der Unterschiede in der EBV-Assoziation von malignen Lymphomen in Abhängigkeit von geographischen oder ethnischen Faktoren könnte wertvolle Informationen zur viralen Tumorigenese liefern.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%

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