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Wasseranalyse und Reinigungstechniken basierend auf Plantibodies

Purification and analysis of water based on plant-made antibodies

Eva Stöger (ORCID: 0000-0002-7651-7992)
  • Grant-DOI 10.55776/I1103
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2013
  • Projektende 31.12.2016
  • Bewilligungssumme 142.380 €

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (70%); Geowissenschaften (30%)

Keywords

    Microcystine, Plantibodies, Water Analysis, Recombinant Antibodies, Immunoassay

Abstract Endbericht

Während die Verwendung von gentechnisch veränderten Pflanzen für die Bioremediation, d.h. die insitu Reinigung kontaminierter Standorte, schon länger bekannt ist, wurde der Produktion von Antikörpern in Pflanzen und deren ex vivo Anwendung zur selektiven Abreicherung bisher kaum Beachtung geschenkt. Daher sollen im Forschungsvorhaben hoch affine und spezifische Antikörper (Plantibodies) gegen Algentoxine am Beispiel der Microcystine kostengünstig in Pflanzen produziert werden. Die Basis bildet ein in einem früheren Forschungsprojekt generierter monoklonaler Antikörper (Mab 10E7, Spezies: Maus). Nach dessen Sequenzierung soll eine für Pflanzen optimierte Sequenz der variablen Domänen synthetisch hergestellt und diese in geeignete Vektoren, die bereits die konstanten Antikörpersequenzen enthalten, zur stabilen Pflanzentransformation subkloniert werden. Zusätzlich soll ein scFv Fragment mit unterschiedlichen Tag-sequenzen und Fusionsproteinen konstruiert werden. Es kommen sowohl Blatt-basierte (Tabak) als auch Samen-basierte (Gerste) Systeme zum Einsatz. Die affinitätsgereinigten Plantibodies werden mittels Mikrotiterplatten-ELISA und Oberflächenplasmonresonanz (SPR) bezüglich ihrer Bindungseigenschaften detailliert charakterisiert. Als Referenz dient der monoklonale Maus- Antikörper. Im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit für die spätere Anwendung sollen für das Upscaling zudem auch nur grob aufgereinigte Fraktionen (sequentielle pH- und Temperaturbehandlung mit anschließender Filtration) getestet werden. Nach erfolgter Immobilisierung der Plantibodies bzw. der Partikelfraktion auf geeigneten Trägermaterialien, z.B. Membranen, porösen Polymer-Monolithen bzw. in porösen Gläsern, wird deren Einsatz für die Abreicherung definiert mit Microcystinen gespikter Modellwasserproben geprüft.

Während die Verwendung von gentechnisch veränderten Pflanzen für die Bioremediation, d.h. die in situ Reinigung kontaminierter Standorte, schon länger bekannt ist, wurde der Produktion von Antikörpern in Pflanzen und deren ex vivo Anwendung zur sensitiven Detektion oder selektiven Abreicherung bisher kaum Beachtung geschenkt. Daher wurden in diesem Forschungsvorhaben hoch affine und spezifische Antikörper gegen Algentoxine am Beispiel der Microcystine in Pflanzen produziert. Die Basis dafür war ein in einem früheren Forschungsprojekt generierter monoklonaler Antikörper (Mab 10E7), der mit sehr hoher Sensitivität und Spezifität an [Arg4]-microcystine bindet und für die Detektion von Microcystin-Kontaminationen in Wasser und Nahrungsmittelproben optimal geeignet ist. Allerdings sind für die Entwicklung von diversen Schnelltests für den Endverbraucher oder von großflächigen Filtern für die Abreicherung große Mengen des sensitiven Antikörpers essentiell. Die ursprüngliche Version von MC10E7 war jedoch nur als Hybridomaklon erhältlich. Deshalb bestimmten wir in diesem Projekt die Sequenzen der variablen Regionen unter Abgleichung mit Peptidsequenzfragmenten und produzierten den Antikörper rekombinant in Hefe und Pflanzen (Nicotiana tabacum and N. benthamiana). Diese Systeme sind stabiler und wirtschaftlich attraktiver als Hybridomakulturen. Die affinitätsgereinigten Antikörper wurden mittels Mikrotiterplatten-ELISA und Oberflächenplasmonresonanz (SPR) bezüglich ihrer Bindungseigenschaften detailliert charakterisiert, wobei der monoklonale Maus-Antikörper als Referenz diente. Durch Immobilisierung der pflanzen-produzierten Antikörper auf geeigneten Trägermaterialien, z.B. porösen Polymer-Monolithen, können sie zur Abreicherung eingesetzt werden. Ausserdem wurde ein auf Immun-detektion basierender Dipstick-assay mit dem in Pflanzen produzierten Antikörper entwickelt, der sehr hohe Sensitivität aufweist und zur Wasseranalyse vor Ort eingesetzt werden kann. Die exzellente Funktion und günstigere Produktion des Antikörpers mit Hilfe von Pflanzen, öffnet die Möglichkeit, diesen Antikörper für analytische und für Reinigungszwecke einzusetzen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Dietmar Knopp, Technische Universität München - Deutschland

Research Output

  • 457 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel The increasing value of plant-made proteins
    DOI 10.1016/j.copbio.2014.12.008
    Typ Journal Article
    Autor Sack M
    Journal Current Opinion in Biotechnology
    Seiten 163-170
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Cloning and plant-based production of antibody MC10E7 for a lateral flow immunoassay to detect [4-arginine]microcystin in freshwater
    DOI 10.1111/pbi.12746
    Typ Journal Article
    Autor Melnik S
    Journal Plant Biotechnology Journal
    Seiten 27-38
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Microcystin-LR Enrichment from Freshwater by a Recombinant Plant-derived Antibody Using Sol-Gel-Glass Immunoextraction
    DOI 10.2116/analsci.18p384
    Typ Journal Article
    Autor Neumann A
    Journal Analytical Sciences
    Seiten 207-214
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Plant Molecular Farming: Much More than Medicines
    DOI 10.1146/annurev-anchem-071015-041706
    Typ Journal Article
    Autor Tschofen M
    Journal Annual Review of Analytical Chemistry
    Seiten 1-24
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Plant Molecular Pharming for the Treatment of Chronic and Infectious Diseases
    DOI 10.1146/annurev-arplant-050213-035850
    Typ Journal Article
    Autor Stoger E
    Journal Plant Biology
    Seiten 743-768

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