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Journalismus im Wandel

Mapping Change in Journalism

Josef Seethaler (ORCID: 0000-0001-8857-3935)
  • Grant-DOI 10.55776/I1341
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2014
  • Projektende 31.12.2015
  • Bewilligungssumme 103.236 €

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Medien- und Kommunikationswissenschaften (100%)

Keywords

    Journalism, Professional Orientations, Media Transformation, International Comparison

Abstract Endbericht

Das Hauptziel des Forschungsprojekts besteht darin, Journalismusforschern, Entscheidungs-trägern und Mitgliedern des Berufsstandes dabei zu helfen, den sich aktuell vollziehenden Wandel im Journalismus besser zu verstehen. Dies gilt für die professionellen Orientierungen von Journalisten, die Einflüsse auf ihre Arbeit sowie die gesellschaftliche Rolle von Journalismus in einer sich verändernden Welt. Ihre besondere Relevanz erhält eine solche Studie in einer Zeit, die durch eine dramatische Transformation des Journalismus als soziale Institution gekennzeichnet ist. Die Ziele der Studie liegen deshalb in einer Zustandsanalyse des Journalismus in Deutschland, Österreich und der Schweiz im trilateralen und im weltweiten Vergleich; in der Untersuchung von Veränderung im Zeitverlauf; im Aufspüren von Zwängen und Einflüssen, denen Journalisten ausgesetzt sind; sowie in der Erforschung der einwirkenden Kräfte, die den Journalismus in den drei Ländern prägen. Ein weiteres Ziel besteht in der Koordination von laufenden Anstrengungen der empirischen Analyse von Journalismus in Deutschland, Österreich und der Schweiz; im Aufbau einer zeitgemäßen Dateninfrastruktur zum Zustand des Journalismus und den Wandel des Berufsstandes, die für zukünftige Forschungsprojekte und die öffentliche Debatte fruchtbar gemacht werden soll; sowie in der Stärkung internationaler Forschungskooperationen im Feld der Journalismus- forschung zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz als auch darüber hinaus. Die Antragsteller sind der Überzeugung, dass es von essentieller Wichtigkeit ist, die sich aktuell vollziehenden Veränderungen im Journalismus wissenschaftlich zu begleiten. Dieser Wandel geschieht in inmitten einer beispiellosen Krise der öffentlichen Kommunikation, die ihrerseits bedeutende Auswirkungen für die Gesellschaft und den öffentlichen Diskurs hat. Ein solches "Journalismusbarometer" ist ein hilfreiches Instrument sowohl für Journalismus-forscher als auch für Medienmanager und -regulierer, die Journalistenausbildung und professionelle Journalisten. Neben einem Beitrag zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn strebt die Studie daher auch einen Beitrag zur Reflexion der journalistischen Praxis an. Die Studie ist konzeptionell und methodisch eingebettet in ein übergeordnetes komparatives Gemeinschaftsprojekt, die Worlds of Journalism Study (WJS). Die WJS ist ein weltumspan-nendes Forschungsvorhaben, das unter der Leitung des Hauptantragstellers Forscher aus etwa 90 Länder vereint. Mit dem Ziel, Wandel im Journalismus in regelmäßigen Intervallen zu untersuchen, wird zurzeit eine zweite Welle von parallelisierten Befragungen koordiniert (bis Ende 2014). Die Feldforschung in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird auf der Grundlage eines gemeinsamen Forschungsdesigns durchgeführt. Das Projekt besteht aus insgesamt vier großen Modulen: Schätzung der Grundgesamtheit, Datenerhebung, Datenkonsolidierung und -analyse sowie Publikation. Um die selbstgestellten Ziele der Studie zu erreichen, werden in jedem der drei Länder zwischen 850 und 1100 Journalisten telefonisch befragt. Die Interviews werden unter Einbeziehung von studentischen Hilfskräften durchgeführt. Der anvisierte Zeitraum der Datenerhebung ist September bis Dezember 2014. Gegen Ende des Projektzeitraumes wird eine internationale Konferenz in München organisiert. An der Tagung werden Forscher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teilnehmen, aber auch international führende Experten im Fach. Über einen Call for Papers soll die Konferenz darüber hinaus auch für ein breiteres Publikum geöffnet werden.

In einem Dreiländer-Vergleich widmet sich das Forschungsvorhaben einer aktuellen (Selbst-) Einschätzung des Journalismus in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Ausgehend von der Annahme, dass sich der Journalismus in einem tiefgreifenden Wandel befindet, erforscht das Projekt Veränderungen, Einflüsse, Identitäten und Rollen der journalistischen Arbeitswelt, die die Nachrichtenproduktion prägen. Die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung erlauben einen zeitnahen Einblick in den Arbeitsalltag österreichischer, deutscher und schweizerischer Journalistinnen und Journalisten und in die veränderten Bedingungen, die den journalistischen Beruf bedingen. Die Resultate lassen den Schluss zu, dass die gesellschaftliche Durchdringung des Internets eine bedeutsame Rolle in der journalistischen Arbeitsrealität spielt und gravierende Veränderungen im Berufsalltag zur Folge hat. Technische Fähigkeiten sowie die Integration von sozialen Medien und Online-Suchmaschinen haben an Bedeutung zugenommen. Zudem geben die Befragten in allen drei Ländern an, dass der Wettbewerb im Arbeitsalltag gestiegen sei. Unter den sozialstrukturellen Ergebnissen ist bemerkenswert, dass Journalistinnen und Journalisten in Österreich im Vergleich zu ihren Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland und der Schweiz über einen niedrigeren Bildungsstand verfügen. Damit wird ein seit langem diskutiertes Defizit abermals bestätigt, doch muss es wohl angesichts der oben genannten Herausforderungen als besonders besorgniserregend bezeichnet werden. Da länderübergreifende Studien aus Österreich, Deutschland und der Schweiz rar gesät sind, verbessert das Forschungsprojekt den Zustand der komparativen Journalismusforschung im deutschsprachigen Raum und legt ein Fundament für zukünftige Kooperationen. Da sich die drei deutschsprachigen Länder in Bezug auf ihre politischen und medialen Systeme recht ähnlich sind, weisen die Ergebnisse aus den einzelnen Ländern viele Ähnlichkeiten auf, dennoch konnte die Studie auch einige Unterschiede identifizieren, die somit präziser als bisher auf die jeweiligen nationalen Bedingungen zurückgeführt werden können. Die Datenaufnahme geschah im Zeitraum vom November 2014 bis August 2015. Der ursprünglich geplante Zeitplan wurde in allen drei Ländern erweitert, da sich das Forschungsvorhaben mit den üblichen Problemen der Journalismusforschung konfrontiert sah: Zum einen mangelte es an validen Informationen zur strukturellen Beschaffenheit der Redaktionsstrukturen, zum anderen hielt sich die Teilnahmebereitschaft der Journalistinnen und Journalisten in Grenzen und zwang zu diversen Werbemaßnahmen. Eine zögernde Teilnahme wurde oft durch die hohe Arbeitsbelastung und die Veränderung der Redaktionsrealität erklärt. Gleichzeitig waren nach Vervollständigung des Fragebogens überraschend viele Befragten an den Ergebnissen der Forschungen interessiert.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Thomas Hanitzsch, Ludwig Maximilians-Universität München - Deutschland
  • Vinzenz Wyss, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften - Schweiz

Research Output

  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel Koexistenzen von scheinbar Inkompatiblem? Zum Wandel der österreichischen Medien- und Kommunikationsstrukturen [Coexistences of incompatibilities? Changes in the Austrian media and communication structures].
    Typ Book Chapter
    Autor K.-D. Altmeppen
  • 2016
    Titel Austria.
    Typ Journal Article
    Autor Seethaler J
    Journal Media Pluralism Monitor 2015: Florence: European University Institute
  • 0
    Titel Medienkonzentration in Österreich: Eine Langzeitanalyse [Media concentration in Austria: A long-term study.].
    Typ Other
    Autor Lohmann G

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