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Der Reichstag von Regensburg 1576 - Ein Pilotprojekt zur digitalen Edition von frühneuzeitlichen Quellen

The Imperial Diet of Regensburg of 1576 - a Pilot Project on the Digital Edition of Sources

Georg Vogeler (ORCID: 0000-0002-1726-1712)
  • Grant-DOI 10.55776/I3446
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2018
  • Projektende 31.10.2022
  • Bewilligungssumme 216.003 €
  • Projekt-Website

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (70%); Geschichte, Archäologie (30%)

Keywords

    Early Modern History, Digital Editing, History of European Political Culture, Digital Humanities

Abstract Endbericht

Das geplante Vorhaben vervollständigt das Editionsprojekt Reichstagsakten: Reichsversammlungen, 1556 1662, das von der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften initiiert wurde. Seit 1988 betreut diese Unternehmung die Edition von historischen Quellen zu elf kaiserlichen Versammlungen, die in 15 Teilbänden herausgegeben wurden. Die im vorliegenden Projekt geplante Edition der Quellen zum Regensburger Reichstag von 1576 würde die erschließende Dokumentation aller kaiserlichen Reichstage, die in einer Zeit des anhaltenden Religionsfriedens (1556-1586) abgehalten wurden, abschließen. Mit dem Editionsprojekt zu den Reichstagsakten befindet sich die Kommission in einer Vorreiterrolle, da schon sehr früh die Vorteile einer digitalen Editionsstrategie erkannt wurden und dadurch z.B. auch die Akten zum Reichstag von 1556/57 nicht nur gedruckt, sondern auch online erschienen sind. Das vorgestellte Projekt will diese Praxis noch vertiefen, indem eine umfassende Sammlung von Schlüsseldokumenten aus einer Zeit, die als funktionierender Religionsfriede bezeichnet werden kann, erstellt wird. Das ist an sich schon eine sehr wertvolle Unternehmung, die zusätzlich dadurch verstärkt wird, dass das Projekt versucht, neue Erkenntnisse zu gewinnen, wie man am besten mit den Herausforderungen umgeht, die bei der Edition frühneuzeitlicher Quellen entstehen. Eine digitale Edition dieser Texte hat den Vorteil, dass sie flexibler in der Katalogisierung von historischen Texten ist und darüber hinaus die Texte wesentlich breiter erschließt als das mit Druckeditionen machbar wäre. Zusätzlich können die Texte unter Berücksichtigung unterschiedlicher Forschungsfragen modelliert werden, die Forschungsdaten können maschinell weiterverarbeitet werden und auch die Kompatibilität und der Austausch der Datensätze mit Archiven und Bibliotheken wird ermöglicht. Darüber hinaus profitiert das Projekt von den Standardisierungsansätzen der DH Community: Die Auszeichnung und beschreibende Anreicherung der Transkriptionen mit XML/TEI garantiert nicht nur die Langzeitverfügbarkeit der Forschungsdaten, sondern ermöglicht auch die Anknüpfung an strukturierte Ressourcen auf Basis von RDF und Ontologien sowie den Export hochstrukturierter Daten. Diese werden im vorliegenden Fall dafür verwendet, die Kommunikationsvorgänge, die in den Quellen dokumentiert sind, für Analysen und z.B. visualisierende Darstellungen aufzubereiten. Das Projekt profitiert vor allem durch die Kooperation von Fachwissenschaftlern in den Bereichen der Edition neuzeitlicher Quellen (Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften) und Digitale Geisteswissenschaften (Karl-Franzens-Universität Graz).

Der Parlamentarismus hat in der frühen Neuzeit (1500-1800) auch auf dem europäischen Kontinent Vorläufer. Im Heiligen Römischen Reich diskutierten die Reichstage seit dem Ende des 15. Jahrhunderts die großen politischen Fragen des Reiches. Die Historische Kommission in München hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Akten dieser Versammlungen der geschichtswissenschaftlichen Forschung und der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Projekt hatte zum Ziel, diese Editionstradition ins 21. Jahrhundert zu bringen. Die wissenschaftliche Edition mit digitalen Methoden hat einen reichen Methodenschatz entwickelt, der die Editionspraxis auch für die Reichstage nutzbar machen könnte. Der Edition der Reichstagsakten von 1576 ist dies gelungen, indem sie die neue Ausgabe unter https://gams.uni-graz.at/context:rta1576 zur Verfügung stellt. Diese digitale Edition wird in einer langfristig ausgerichteten Infrastruktur (dem Geisteswissenschaftlichen Asset Management System GAMS der Universität Graz) nach den Best Practices der Digital Humanities gehostet. Diese Edition hat die bestehenden Methoden der wissenschaftlichen Bearbeitung von vormodernen Parlamenten in drei Bereichen erweitert: 1. Die früheren gedruckten Editionen mussten aus Gründen der Druckkosten auf die Dokumentation vieler für das Projekt relevanten Archivalien verzichten. Die digitale Edition kann diese Einschränkung überwinden und fügt der Edition Akten zu wichtigen Aspekten des Geschehens hinzu: Bittgesuche an den Kaiser oder Briefe zwischen den Abgeordneten und den Fürsten zu Hause. Das Ergebnis ist eine Reihe von Archivbeschreibungen, die kontrollierte Vokabulare verwenden, die auf ähnliche Versammlungen anwendbar sind und auf etablierte Archivbeschreibungsmodelle verweisen (die Encoded Archival Description EAD) 2. Die digitale Edition kann die Texte mit Hilfe des etablierten Textkodierungsstandards der Text Encoding Initiative (TEI) wesentlich detaillierter darstellen. Die Kodierung umfasst eine reichhaltige Dokumentation paläographischer Phänomene, Dokumentation von Textvarianz und inhaltlich erläuternde Anmerkungen. All dies wird in einer funktionsreichen Benutzeroberfläche unter https://gams.uni-graz.at/context.rta1576.ed bereit gestellt. 3. Die digitale wissenschaftliche Ausgabe wendet modernste Methoden an, um nicht nur den Text selbst, sondern auch den Inhalt der Texte in einer Datenbank darzustellen, die Teil des sogenannten "Semantic Web" ist. Sie nutzt Linked Data Methoden, um erwähnte Personen und Orte identifizierbar zu machen und mit anderen Datenquellen zu verbinden. Sie hat ein Datenmodell geschaffen, das von anderen vormodernen parlamentarischen Versammlungen wiederverwendet werden kann, die so genannte "Premodern PArliamentary Communication" Ontologie (PPAC). Dieses Modell hat das Interesse einer europäischen Gemeinschaft geweckt, die an ähnlichen Themen arbeitet, wie eine internationale Konferenz im April 2022 gezeigt hat (https://reichstagsakten-1576.uni-graz.at/de/konferenz-2022/). Die Technologien werden genutzt, um umfangreiche Indizes und Suchschnittstellen zu erstellen. Die digitale Edition kann also als Prototyp dafür angesehen werden, wie mit den verbleibenden Ausgaben der verbleibenden Datensätze von Reichstagen fortgefahren werden kann, und kann als Referenz dafür dienen, wie bestehende gedruckte Ausgaben (https://www.reichstagsakten.de) in ein digitales Format umgewandelt werden können, das über die Nachahmung der Seiten früherer gedruckter Ausgaben hinausgeht.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Helmut Neuhaus, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg - Deutschland

Research Output

  • 13 Zitationen
  • 11 Publikationen
  • 1 Datasets & Models
  • 2 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2025
    Titel Visualization of time in a digital edition: the example of the imperial diet of the Holy Roman Empire of 1576
    DOI 10.1093/llc/fqaf071
    Typ Journal Article
    Autor Bleier R
    Journal Digital Scholarship in the Humanities
  • 2024
    Titel Inhalte explorativ durchsuchen; In: Erinnerungskultur und Holocaust Education im digitalen Wandel - Georeferenzierte Dokumentations-, Erinnerungs- und Vermittlungsprojekte
    DOI 10.14361/9783839464151-014
    Typ Book Chapter
    Verlag transcript Verlag
  • 2024
    Titel Ein Pilotprojekt zum digitalen Edieren frühneuzeitlicher Quellen
    DOI 10.3790/zhf.2024.378684
    Typ Journal Article
    Autor Haug-Moritz G
    Journal Zeitschrift für Historische Forschung
  • 2019
    Titel The ‘assertive edition’
    DOI 10.1007/s42803-019-00025-5
    Typ Journal Article
    Autor Vogeler G
    Journal International Journal of Digital Humanities
    Seiten 309-322
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Digital Edition of Archival Material - Machine Access to the Content: On the Role of Semantic Web Technologies in Digital Scholarly Editions
    DOI 10.1484/m.artem-eb.5.117327
    Typ Book Chapter
    Autor Vogeler G
    Verlag Brepols Publishers NV
    Seiten 37-56
  • 2019
    Titel Zum Verhältnis von klassischen Formen der Archiverschließung und den Zugängen der Digital Humanities zum Information Retrieval
    DOI 10.7767/9783205232346.199
    Typ Book Chapter
    Autor Vogeler G
    Verlag Brill Osterreich
    Seiten 199-212
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Ontologies in the Digital Repository: Metadata Integration, Knowledge Management and Ontology-Driven Applications
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Schneider G
    Konferenz Joint Ontology Workshops 2019
    Seiten 1-8
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Digitale Editionspraxis. Vom pluralistischen Textbegriff zur pluralistischen Softwarelösung
    DOI 10.1515/9783110575996-008
    Typ Book Chapter
    Autor Vogeler G
    Verlag De Gruyter
    Seiten 117-136
  • 2022
    Titel „Ich glaube, Fakt ist…“:
    DOI 10.1515/9783110757101-010
    Typ Book Chapter
    Autor Vogeler G
    Verlag De Gruyter
    Seiten 171-190
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Archivdatenerschließung und -auswertung. Der Mehrwert der "Archivdokumentation" als Teil einer digitalen Reichstagsaktenedition
    DOI 10.5281/zenodo.8322191
    Typ Book Chapter
    Verlag Zenodo
    Link Publikation
  • 2022
    Titel From Early Modern Deliberation to the Semantic Web: Annotating Communications in the Records of the Imperial Diet of 1576
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Bleier R.
    Konferenz Digital Parliamentary Data in Action (DiPaDA 2022)
    Seiten 86-100
    Link Publikation
Datasets & Models
  • 2022 Link
    Titel Der Regensburger Reichstag von 1576
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Weitere Förderungen
  • 2023
    Titel History as a Visual Concept: the "Compendium historiae"
    Typ Research grant (including intramural programme)
    DOI 10.55776/i6133
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber Austrian Science Fund (FWF)
  • 2020
    Titel NERDpool: Data Pool for Named Entity Recognition
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2020
    Geldgeber CLARIAH-AT

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