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Numerische Berechnung der Stimmentstehung

Numerical computation of the human voice source

Manfred Kaltenbacher (ORCID: 0000-0001-5511-8610)
  • Grant-DOI 10.55776/I3702
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2018
  • Projektende 31.05.2021
  • Bewilligungssumme 175.085 €
  • Projekt-Website

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Mathematik (40%); Physik, Astronomie (60%)

Keywords

    Human phonation, Numerical Simulation, Finite-Volume-Finite-Element-Scheme

Abstract Endbericht

Die Stimme ist das Trägersignal der Sprache. Der Stimmgebungsprozess (Phonation) wird durch die Interaktion zwischen Luftströmung und den beiden im Kehlkopf gegenüberliegenden periodisch schwingenden Stimmlippen vorgegeben. Die schwingenden Stimmlippen (ca. 100 Hz 300 Hz bei normaler Phonation) unterbrechen periodisch den durch die Luftröhre strömenden Luftstrom und erzeugen somit das primäre akustische Stimmsignal. Obwohl wir im alltäglichen Leben die Stimme als selbstverständlich hinnehmen sind die exakten Zusammenhänge zwischen Luftströmung, Stimmlippenbewegungen und erzeugtem akustischen Signal, speziell bei der dysphonen Stimme, nicht exakt verstanden. Unser zentrales Ziel ist die Entwicklung eines aeroakustischen Computermodells simVoice zur zukünftigen klinischen Anwendung. Das simVoice-Modell ist ein 3D-FVM (Fluid- und Strukturdynamik) und 3D-FEM (Aeroakustik) Hybridmodell das bezüglich Rechenzeit und Komplexität optimiert wird aber immer noch erlaubt die akustischen Komponenten von Interesse aufzulösen. Die innovativen wissenschaftlichen Aspekte des Projekts beinhalten die Untersuchung bis zu welchen Größenskalen turbulente Anteile aufgelöst werden müssen um noch die gewünschten akustischen Charakteristika zu beinhalten, Einblick in die Ursache-Wirkungskette von Stimmlippenbewegung- Luftstrom-Akustik und die erste detaillierte numerische Studie hinsichtlich der Auswirkung der Stimmlippenschwingungen auf die akustische Stimmqualität. Die erwarteten klinischen Erkenntnisse des Projekts sind (1) ein besseres Verständnis der pathologischen und gesunden Stimmgebung, (2) die Identifizierung von neuen Behandlungsansätzen und (3) die Möglichkeit zur Simulation von konservativen und chirurgischen Stimmbehandlungsmethoden.

Kommunikationsstörungen sind heute von großer sozialer und wirtschaftlicher Bedeutung. Je nach Studie wurden bei Lehrern zwischen 11 % und 63 % Stimmprobleme festgestellt, verglichen mit etwa 6 % in der Normalbevölkerung. Zentrales Ziel dieses Forschungsprojektes war es, ein aeroakustisches Rechenmodell simVoice für die zukünftige klinische Anwendbarkeit zu entwickeln. Das inkompressible CFD-Modell, das ein LES-Turbulenzmodell (Large Eddy Simulation) verwendet, basiert auf vorgeschriebenen Stimmlippenschwingungen, die zunächst aus synthetischen und dann aus in-vivo- und ex-vivo-Hochgeschwindigkeitsaufnahmen ermittelt wurden. Für das Modell wird eine druckgesteuerte Luftströmung verwendet. Auf diese Weise wird das Problem der Wechselwirkung zwischen der Luftströmung un den Stimmlippen umgangen, dessen Genauigkeit entscheidend von zuverlässigen geometrischen und materiellen Parametern aller Schichten der Stimmlippen abhängt. Das akustische Modell basiert nach einem Störungsansatz, der sogenannten Perturbed Comvective Wave Equation (PCWE, ist eine konvektive Wellengleichung) mit der substantiellen Ableitung des inkompressiblen Drucks als Quellterm. Dabei konnten wir feststellen, dass das Rechenmodell simVoice in der Lage ist, akustische Signale zu berechnen, die mit gemessenen Mikrofonsignalen des Menschen vergleichbar sind, und es ermöglicht, erfolgreiche konservative und chirurgische Strategien vorzuschlagen: simVoice zeigt laryngeale Zusammenhänge zwischen Luftstrom, Stimmlippendynamik und resultierender Akustik auf. Basierend auf diesem Wissen können spezifische Behandlungsstrategien vorgeschlagen werden. Das Wissen, in welchem Umfang turbulente Skalen aufgelöst werden müssen, konnte ermittelt und demonstriert werden. Die detaillierten numerischen Untersuchungen zu den Abhängigkeiten der Stimmlippendynamik von der akustischen Qualität ergaben folgendes: Ein hohes Maß an glottaler Insuffizienz verschlechtert die akustische Signalqualität stärker als eine asymmetrische oder aperiodische Oszillation, aber alle Symptome zusammen vermindern die Qualität des Tonsignals weiter. Unser Simulationsmodell simVoice ist daher auf dem Weg in die Lehre für junge Mediziner und Wissenschaftler.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Christoph Brücker, Technische Universität Bergakademie Freiberg - Deutschland
  • Michael Döllinger, Universitätsklinikum Erlangen - Deutschland

Research Output

  • 197 Zitationen
  • 12 Publikationen
Publikationen
  • 2019
    Titel Towards a Clinically Applicable Computational Larynx Model
    DOI 10.3390/app9112288
    Typ Journal Article
    Autor Sadeghi H
    Journal Applied Sciences
    Seiten 2288
    Link Publikation
  • 2019
    Titel The 13th International Conference on Advances in Quantitative Laryngology, Voice and Speech Research (June 2–4, 2019, Montreal, Quebec, Canada)
    DOI 10.3390/app9132665
    Typ Journal Article
    Autor Mongeau L
    Journal Applied Sciences
    Seiten 2665
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Postprocessing of Direct Aeroacoustic Simulations Using Helmholtz Decomposition
    DOI 10.2514/1.j058836
    Typ Journal Article
    Autor Schoder S
    Journal AIAA Journal
    Seiten 3019-3027
  • 2019
    Titel Aerodynamic impact of the ventricular folds in computational larynx models
    DOI 10.1121/1.5098775
    Typ Journal Article
    Autor Sadeghi H
    Journal The Journal of the Acoustical Society of America
    Seiten 2376-2387
  • 2020
    Titel Helmholtz’s decomposition for compressible flows and its application to computational aeroacoustics
    DOI 10.1007/s42985-020-00044-w
    Typ Journal Article
    Autor Schoder S
    Journal SN Partial Differential Equations and Applications
    Seiten 46
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Hybrid aeroacoustic approach for the efficient numerical simulation of human phonation
    DOI 10.1121/10.0000785
    Typ Journal Article
    Autor Schoder S
    Journal The Journal of the Acoustical Society of America
    Seiten 1179-1194
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Computational Models of Laryngeal Aerodynamics: Potentials and Numerical Costs
    DOI 10.1016/j.jvoice.2018.01.001
    Typ Journal Article
    Autor Sadeghi H
    Journal Journal of Voice
    Seiten 385-400
  • 2021
    Titel Application Limits of Conservative Source Interpolation Methods Using a Low Mach Number Hybrid Aeroacoustic Workflow
    DOI 10.1142/s2591728520500322
    Typ Journal Article
    Autor Schoder S
    Journal Journal of Theoretical and Computational Acoustics
    Seiten 2050032
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Efficient numerical simulation of the human voice
    DOI 10.1007/s00502-021-00886-1
    Typ Journal Article
    Autor Maurerlehner P
    Journal e & i Elektrotechnik und Informationstechnik
    Seiten 219-228
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Waves in Flows
    DOI 10.1007/978-3-030-67845-6
    Typ Book
    editors Bodnár T, Galdi G, Nečasová Š
    Verlag Springer Nature
  • 2021
    Titel 3D-FV-FE Aeroacoustic Larynx Model for Investigation of Functional Based Voice Disorders
    DOI 10.3389/fphys.2021.616985
    Typ Journal Article
    Autor Falk S
    Journal Frontiers in Physiology
    Seiten 616985
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Aeroacoustic source term computation based on radial basis functions
    DOI 10.1002/nme.6298
    Typ Journal Article
    Autor Schoder S
    Journal International Journal for Numerical Methods in Engineering
    Seiten 2051-2067
    Link Publikation

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