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Verteilungspräferenzen und Bedarfsgerechtigkeit im Netzwerk

Distributive Preferences and Need-based Justice in Networks

Bernhard Kittel (ORCID: 0000-0001-9799-8310)
  • Grant-DOI 10.55776/I3804
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2018
  • Projektende 30.06.2022
  • Bewilligungssumme 392.228 €
  • Projekt-Website

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Soziologie (80%); Wirtschaftswissenschaften (20%)

Keywords

    Justice, Need, Network, Experiment

Abstract Endbericht

Netzwerkstrukturen beeinflussen die Möglichkeit, Bedarfsansprüche zu artikulieren, und die Macht, die eigenen Präferenzen durchzusetzen. Teilprojekt B1 Verteilungspräferenzen und Bedarfsgerechtigkeit in Netzwerken untersucht auf der Grundlage der sozialen Austauschtheorie, der Gerechtigkeitssoziologie und der Verhaltensökonomie Variationen der Anerkennung von Bedarfen in dyadischen Verhandlungen, in denen Zuteilungen an Mitglieder des Netzwerkes außerhalb der Dyade zulässig sind. In der ersten Projektphase zeigten wir an Hand von zwei Triaden dem Dreieck und der 3-Linie als Beispiele symmetrischer und asymmetrischer Machtverteilung, dass in Dyaden verhandelte Verteilungen tatsächlich Außenseiter einbeziehen und dass die Bereitschaft, dies zu tun, von den sozialen Werthaltungen der Beteiligten und der Machtstruktur abhängt. Wir konnten des Weiteren zeigen, dass die Probanden bei der Verteilung der Ressource heterogene Bedarfsschwellen beachten. In der zweiten Projektphase arbeiten wir weitere Dimensionen der Netzwerktransparenz (der verfügbaren Information über einen Knoten) aus, um Beschränkungen hinsichtlich der Reichweite der Bedarfsanerkennung zu untersuchen. Im ersten Schritt erkunden wir den Effekt der Netzwerktransparenz auf die Reichweite der Bedarfserfüllung, indem wir Heterogenität in zweierlei Weise einführen: Erstens erforschen wir die Anerkennung von Bedarfen, wenn die Probanden sich an der gemeinsamen Produktion der Ressource beteiligen, bevor sie bilateral über die Verteilung der Ressource verhandeln. Zweitens verwenden wir arbiträre Kriterien zur Bildung von Gruppenidentitäten, bevor die Probanden Netzwerken zugeordnet werden, in denen sie die Verteilung bilateral verhandeln. Im nächsten Schritt untersuchen wir den Effekt der Variation der Größe und der Dichte des Netzwerks auf die Anerkennung von Bedarfen. In einem dritten Experiment wird die Konflikthaftigkeit erhöht, indem die in der ersten Phase untersuchte Überflusssituation durch Knappheit ersetzt wird, wodurch mindestens ein Bedarfsanspruch nicht erfüllt werden kann. In einem letzten Schritt bearbeiten wir die Kongruenz von Einstellungen und Verhalten und untersuchen die Generalisierbarkeit der Laborbefunde, indem wir diese mit Umfragedaten vergleichen.

Entscheidungen über die Verteilung gemeinsamer Ressourcen benötigen zu ihrer Legitimierung die Bezugnahme auf ein Gerechtigkeitsprinzip. Unter der Prämisse der Egalität menschlicher Würde greifen die klassischen Kriterien der Gleichverteilung und der Verteilung nach Beitrag oder Leistung jedoch immer dann zu kurz, wenn das Ergebnis dazu führt, dass ein Einzelner seinen Bedarf nicht decken kann. Dies gilt für all jene, die einen überdurchschnittlichen Bedarf haben oder einen geringeren Beitrag leisten können, und bedeutet, dass diese Prinzipien um Bedarfe ergänzt werden müssen. Bedarfe sind heterogen, individuell und subjektiv. Des Weiteren ist oft nicht klar, was in einer bestimmten Gesellschaft als Bedarf gelten kann. Infolgedessen ist das Bedarfsprinzip manipulierbar, angreifbar und abhängig von durch Machtungleichheiten beeinflussten öffentlichen Diskursen. Das Projekt untersucht in sozialwissenschaftlichen Laborexperimenten, in welchem Ausmaß und unter welchen Bedingungen Bedarfe bei Verteilungsentscheidungen zum Tragen kommen. Analysiert werden Netzwerke, die aus drei Probanden bestehen, die durch bilaterale Kommunikationskanäle miteinander verbunden sind, über welche je nach realisierter Netzwerkstruktur Austausch möglich ist oder nicht. Die Probanden bekommen jeweils eine eigene Bedarfsschwelle zugewiesen, die durch den zugeteilten Anteil an der gemeinsamen Ressource überschritten werden muss, um an einer weiteren Stufe des Experiments teilnehmen zu können, in der individuell zusätzliches Einkommen generiert werden kann. Mit dieser Operationalisierung wird eine Bedingung geschaffen, die das Konzept der Teilhabefähigkeit unter Laborbedingungen umsetzt. Eine Entscheidung gilt dann als getroffen, wenn sich zwei der drei Probanden auf eine bestimmte Verteilung der gemeinsamen Ressource, die aus 24 Einheiten besteht, auf die drei Probanden einigen. Jede Verteilung realisiert dabei ein bestimmtes Gerechtigkeitsprinzip (z.B. Gleichheit 8-8-8). Die Experimente zeigen, dass mit steigender Höhe individueller Bedarfe die Wahrscheinlichkeit ihrer Befriedigung sinkt. Insbesondere stellt sich heraus, dass Bedarfe unterhalb der Gleichverteilung häufig und jene oberhalb selten erfüllt werden. Dieser Effekt wird durch Transparenz nochmals akzentuiert: Liegt die Bedarfsschwelle oberhalb der Gleichverteilung, sinkt die Wahrscheinlichkeit der Bedarfserfüllung gegen null, wenn die Höhe der Bedarfsschwelle den anderen nicht bekannt ist. Hingegen orientieren sich Allokationen an der Bedarfsschwelle, wenn deren Höhe bekannt ist, was bei niedrigen Bedarfen dazu führt, dass Allokationen im Vergleich zur Situation mit unbekannten Bedarfen sinken. Ein dritter Faktor ist die Gruppenzugehörigkeit: Die Bedarfe von Außenseitern werden vor allem dann selten gedeckt, wenn sie über der Gleichverteilung liegen. Weitere Befunde zeigen, dass eigennutzeninteressierte Probanden sich bei der Bestimmung der Bedarfsbefriedigung dritter gegenüber stärker sozialorientierten Probanden durchsetzen und dass Bedarfe eher befriedigt werden, wenn sie artikuliert und begründet werden können.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Stefan Traub, Helmut-Schmidt Universität Hamburg - Deutschland
  • Tanja Pritzlaff, Universität Bremen - Deutschland
  • Kai-Uwe Schnapp, Universität Hamburg - Deutschland

Research Output

  • 63 Zitationen
  • 16 Publikationen
  • 3 Datasets & Models
  • 2 Disseminationen
Publikationen
  • 2018
    Titel Offers beyond the negotiating dyad: Including the excluded in a network exchange experiment
    DOI 10.1016/j.ssresearch.2018.10.014
    Typ Journal Article
    Autor Schwaninger M
    Journal Social Science Research
    Seiten 258-271
  • 2019
    Titel Fairness in Bargaining: How Self-selected Frames Affect the Fairness of Negotiation Outcomes
    DOI 10.1007/978-3-658-23997-8_1
    Typ Book Chapter
    Autor Hagauer H
    Verlag Springer Nature
    Seiten 3-31
  • 2022
    Titel Sharing with the powerless third: Other-regarding preferences in dynamic bargaining
    DOI 10.1016/j.jebo.2022.03.002
    Typ Journal Article
    Autor Schwaninger M
    Journal Journal of Economic Behavior & Organization
    Seiten 341-355
  • 2022
    Titel Making and breaking coalitions: Strategic sophistication and prosociality in majority decisions
    DOI 10.1016/j.ejpoleco.2021.102064
    Typ Journal Article
    Autor Sauermann J
    Journal European Journal of Political Economy
    Seiten 102064
  • 2024
    Titel More Satisfaction, Less Equality. Distributive Effects of Transparent Needs in a Laboratory Experiment
    DOI 10.17605/osf.io/3utxm
    Typ Other
    Autor Kittel B
    Link Publikation
  • 2024
    Titel The Social Recognition of Needs
    DOI 10.1007/978-3-031-53051-7_4
    Typ Book Chapter
    Autor Kittel B
    Verlag Springer Nature
    Seiten 97-124
  • 2024
    Titel Priority of Needs?, An Informed Theory of Need-based Justice
    DOI 10.1007/978-3-031-53051-7
    Typ Book
    editors Kittel B, Traub S
    Verlag Springer Nature
  • 2024
    Titel Conclusion: Elements of a Theory of Need-Based Justice
    DOI 10.1007/978-3-031-53051-7_11
    Typ Book Chapter
    Autor Kittel B
    Verlag Springer Nature
    Seiten 291-321
  • 2024
    Titel Why Prioritize Needs?
    DOI 10.1007/978-3-031-53051-7_1
    Typ Book Chapter
    Autor Kittel B
    Verlag Springer Nature
    Seiten 1-23
  • 2024
    Titel More Satisfaction, Less Equality: Distributive Effects of Transparent Needs in a Laboratory Experiment
    DOI 10.1007/s11211-024-00434-0
    Typ Journal Article
    Autor Kittel B
    Journal Social Justice Research
    Seiten 122-148
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Peers for the Fearless: Social norms facilitate preventive behaviour if individuals perceive low COVID-19 health risks
    DOI 10.31235/osf.io/q9b23
    Typ Preprint
    Autor Kittel B
  • 2020
    Titel Need-Based Distributive Justice, An Interdisciplinary Perspective
    DOI 10.1007/978-3-030-44121-0
    Typ Book
    editors Traub S, Kittel B
    Verlag Springer Nature
  • 2020
    Titel Need-Based Justice: A Sociological Perspective
    DOI 10.1007/978-3-030-44121-0_4
    Typ Book Chapter
    Autor Kittel B
    Verlag Springer Nature
    Seiten 91-131
  • 2020
    Titel The impact of need on distributive decisions: Experimental evidence on anchor effects of exogenous thresholds in the laboratory
    DOI 10.1371/journal.pone.0228753
    Typ Journal Article
    Autor Kittel B
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Solidarity with Third Players in Exchange Networks: A Replication Study
    DOI 10.1007/978-3-658-35878-5_5
    Typ Book Chapter
    Autor Neuhofer S
    Verlag Springer Nature
    Seiten 109-136
  • 2022
    Titel Bedarfsgerechtigkeit oder unbedingtes Grundeinkommen? Ergebnisse aus Laborexperimenten; In: Gesellschaft und Politik verstehen. Frank Nullmeier zum 65. Geburtstag
    Typ Book Chapter
    Autor Kittel B
    Verlag Campus
    Seiten 157-172
    Link Publikation
Datasets & Models
  • 2021 Link
    Titel Solidarity with Third Players in Exchange Networks: A Replication Study
    DOI 10.23663/x2678
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel The impact of need on distributive decisions: Experimental evidence on anchor effects of exogenous thresholds in the laboratory
    DOI 10.23663/x2641
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Offers beyond the negotiating dyad: Including the excluded in a network exchange experiment
    DOI 10.23663/x2626
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2021
    Titel Symposium on Need-based Justice
    Typ A talk or presentation
  • 2019 Link
    Titel Public Podium Discussion
    Typ A talk or presentation
    Link Link

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