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Einfluss von Maultieren auf die Equine Population in Öst-Deu

Mules contribution to Equine Population in Austria & Germany

Elmira Mohandesan (ORCID: 0000-0002-4563-9276)
  • Grant-DOI 10.55776/I3838
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 10.06.2019
  • Projektende 09.06.2023
  • Bewilligungssumme 400.121 €
  • Projekt-Website

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (50%); Geschichte, Archäologie (50%)

Keywords

    Ancient Dna, Mule, Equine, Paleogenomics, Geometric Morphometrics, Hybrid

Abstract Endbericht

International Austrian (FWF) - German Research Foundation (DFG) Joint Research Project Elmira Mohandesan, University of Vienna, Austria & Joris Peters, LMU Munich, Munich, Germany Obschon die Interaktionen von Mensch und Tier in antiken Kulturen vielfältig waren, ist ihr Nachweis schwierig, da er lediglich an archäologischem Fund, also Knochenfunden, erfolgen kann. Bislang wurdendie Skelettreste vorrangig mit den klassischen Methoden erforscht, deren Aussagemöglichkeiten nun mit innovativen Analysemethoden bedeutend erweitert werden können. In unserem Forschungsprojekt stellen wir ein schwer zu fassendes Tier in den Mittelpunkt, das Maultier. Als Nachkomme eines Eselhengstes und einer Pferdestute zeichnet sich dieser Hybride im Vergleich zu seinen Elterntieren aus durch größere körperliche Stärke, Ausdauer, Trittsicherheit im Gebirge, ausgeglichenes Temperament und Genügsamkeit bei der Futterversorgung. Wegen dieser Eigenschaften werden Maultiere auch heute noch als exzellente Arbeitstiere eingesetzt, die besonders geeignet sind für Transporte von Menschen und Gütern über weite Distanzen. Da das Maultier im Mittelmeerraum in der Antike sowohl beim Militär als auch im zivilen Bereich hoch geschätzt war, steht in unserer Studie die Frage im Zentrum, in welchem Maße Maultiere auch in den Gebieten nördlich der Alpen/des Alpenhauptkammes nach deren römischen Eroberung zu einem wichtigen/bedeutenden Teil des Tierbestandes wurden. Frühere Forschungsarbeiten kamen bereits zu dem Schluss, dass Maultiere durch die Römer in die Provinzen Rätien, Noricum und Oberpannonien eingeführt wurden. Unbeantwortet blieben dabei allerdings Fragen nach dem Ausmaß dieser Maßnahme, also der Häufigkeit der Maultiere, als auch danach, ob Maultiere in diesen Provinzen auch selbst gezüchtet wurden. Indem wir das traditionelle Methodenspektrum erstmals um Geometric Morphometrics erweitern und die so gewonnen Ergebnisse mit altDNA-Signaturen von vorrömischen und römischen Equidenpopulationen abgleichen werden, beabsichtigen wir die Bedeutung des im archäologischen Fundgut bislang nur schwer fassbaren Maultiers für das Militär und in der Wirtschaft sowie seine Zuchtgeschichte in römischer Zeit für die genannten Gebiete näher zu beleuchten und zu klären.

Obschon die Interaktionen von Mensch und Tier in antiken Kulturen vielfältig waren, ist ihr Nachweis schwierig, da er lediglich an archäologischem Fund, also Knochenfunden, erfolgen kann. Bislang wurden die Skelettreste vorrangig mit den klassischen Methoden erforscht, deren Aussagemöglichkeiten nun mit innovativen Analysemethoden bedeutend erweitert werden können. In unserem Forschungsprojekt stellen wir ein schwer zu fassendes Tier in den Mittelpunkt, das Maultier. Als Nachkomme eines Eselhengstes und einer Pferdestute zeichnet sich dieser Hybride im Vergleich zu seinen Elterntieren aus durch größere körperliche Stärke, Ausdauer, Trittsicherheit im Gebirge, ausgeglichenes Temperament und Genügsamkeit bei der Futterversorgung. Wegen dieser Eigenschaften werden Maultiere auch heute noch als exzellente Arbeitstiere eingesetzt, die besonders geeignet sind für Transporte von Menschen und Gütern über weite Distanzen. Da das Maultier im Mittelmeerraum in der Antike sowohl beim Militär als auch im zivilen Bereich hoch geschätzt war, steht in unserer Studie die Frage im Zentrum, in welchem Maße Maultiere auch in den Gebieten nördlich der Alpen/des Alpenhauptkammes nach deren römischen Eroberung zu einem wichtigen/bedeutenden Teil des Tierbestandes wurden. Frühere Forschungsarbeiten kamen bereits zu dem Schluss, dass Maultiere durch die Römer in die Provinzen Rätien, Noricum und Oberpannonien eingeführt wurden. Unbeantwortet blieben dabei allerdings Fragen nach dem Ausmaß dieser Maßnahme, also der Häufigkeit der Maultiere, als auch danach, ob Maultiere in diesen Provinzen auch selbst gezüchtet wurden. Indem wir das traditionelle Methodenspektrum erstmals um Geometric Morphometrics erweitern und die so gewonnen Ergebnisse mit altDNA-Signaturen von vorrömischen und römischen Equidenpopulationen abgleichen werden, beabsichtigen wir die Bedeutung des im archäologischen Fundgut bislang nur schwer fassbaren Maultiers für das Militär und in der Wirtschaft sowie seine Zuchtgeschichte in römischer Zeit für die genannten Gebiete näher zu beleuchten und zu klären.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Joris Peters, Freie Universität Berlin - Deutschland
  • Simon Trixl, Ludwig-Maximilians-Universität München - Deutschland
  • Orlando Ludovic, University of Copenhagen - Dänemark
  • Azadeh Mohased, Muséum National d´Histoire Naturelle - Frankreich
  • Marjan Mashkour, Muséum National d´Histoire Naturelle - Frankreich
  • Thomas Cucchi, Muséum National d´Histoire Naturelle - Frankreich

Research Output

  • 13 Zitationen
  • 4 Publikationen
  • 1 Datasets & Models
  • 5 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2023
    Titel Predictive use of modern reference osteological collections for disentangling the shape of Eurasian equid cheek teeth and metapodials in archaeological material
    DOI 10.1002/oa.3255
    Typ Journal Article
    Autor Mohaseb A
    Journal International Journal of Osteoarchaeology
    Seiten 938-954
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Late Iron Age and Roman equine breeding north of the Alps: Genetic insights and cultural implications
    DOI 10.1016/j.isci.2025.113224
    Typ Journal Article
    Autor Sharif M
    Journal iScience
    Seiten 113224
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Ancient DNA refines taxonomic classification of Roman equids north of the Alps, elaborated with osteomorphology and geometric morphometrics
    DOI 10.1016/j.jas.2022.105624
    Typ Journal Article
    Autor Sharif M
    Journal Journal of Archaeological Science
    Seiten 105624
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Reconstruction of the Major Maternal and Paternal Lineages in the Feral New Zealand Kaimanawa Horses
    DOI 10.3390/ani12243508
    Typ Journal Article
    Autor Sharif M
    Journal Animals
    Seiten 3508
    Link Publikation
Datasets & Models
  • 2022 Link
    Titel Equine Ancient Genomic Data from North of the Alps
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2023
    Titel Special Issue Editor of the Journal Animals
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Life Science Photo Contest 2022
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2021
    Titel VDSEE completion grant
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2021
    Titel Short-term grants abroad (KWA)
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2021
    Titel Special Issue Editor of Journal of Diversity
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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