• Zum Inhalt springen (Accesskey 1)
  • Zur Suche springen (Accesskey 7)
FWF — Österreichischer Wissenschaftsfonds
  • Zur Übersichtsseite Entdecken

    • Forschungsradar
      • Historisches Forschungsradar 1974–1994
    • Entdeckungen
      • Emmanuelle Charpentier
      • Adrian Constantin
      • Monika Henzinger
      • Ferenc Krausz
      • Wolfgang Lutz
      • Walter Pohl
      • Christa Schleper
      • Elly Tanaka
      • Anton Zeilinger
    • Impact Stories
      • Verena Gassner
      • Wolfgang Lechner
      • Birgit Mitter
      • Georg Winter
    • scilog-Magazin
    • Austrian Science Awards
      • FWF-Wittgenstein-Preise
      • FWF-ASTRA-Preise
      • FWF-START-Preise
      • Auszeichnungsfeier
    • excellent=austria
      • Clusters of Excellence
      • Emerging Fields
    • Im Fokus
      • 40 Jahre Erwin-Schrödinger-Programm
      • Quantum Austria
      • Spezialforschungsbereiche
    • Dialog und Diskussion
      • think.beyond Summit
      • Am Puls
      • Was die Welt zusammenhält
      • FWF Women’s Circle
      • Science Lectures
    • Wissenstransfer-Events
    • E-Book Library
  • Zur Übersichtsseite Fördern

    • Förderportfolio
      • excellent=austria
        • Clusters of Excellence
        • Emerging Fields
      • Projekte
        • Einzelprojekte
        • Einzelprojekte International
        • Klinische Forschung
        • 1000 Ideen
        • Entwicklung und Erschließung der Künste
        • FWF-Wittgenstein-Preis
      • Karrieren
        • ESPRIT
        • FWF-ASTRA-Preise
        • Erwin Schrödinger
        • doc.funds
        • doc.funds.connect
      • Kooperationen
        • Spezialforschungsgruppen
        • Spezialforschungsbereiche
        • Forschungsgruppen
        • International – Multilaterale Initiativen
        • #ConnectingMinds
      • Kommunikation
        • Top Citizen Science
        • Wissenschaftskommunikation
        • Buchpublikationen
        • Digitale Publikationen
        • Open-Access-Pauschale
      • Themenförderungen
        • AI Mission Austria
        • Belmont Forum
        • ERA-NET HERA
        • ERA-NET NORFACE
        • ERA-NET QuantERA
        • Ersatzmethoden für Tierversuche
        • Europäische Partnerschaft BE READY
        • Europäische Partnerschaft Biodiversa+
        • Europäische Partnerschaft BrainHealth
        • Europäische Partnerschaft ERA4Health
        • Europäische Partnerschaft ERDERA
        • Europäische Partnerschaft EUPAHW
        • Europäische Partnerschaft FutureFoodS
        • Europäische Partnerschaft OHAMR
        • Europäische Partnerschaft PerMed
        • Europäische Partnerschaft Water4All
        • Gottfried-und-Vera-Weiss-Preis
        • LUKE – Ukraine
        • netidee SCIENCE
        • Projekte der Herzfelder-Stiftung
        • Quantum Austria
        • Rückenwind-Förderbonus
        • WE&ME Award
        • Zero Emissions Award
      • Länderkooperationen
        • Belgien/Flandern
        • Deutschland
        • Frankreich
        • Italien/Südtirol
        • Japan
        • Korea
        • Luxemburg
        • Polen
        • Schweiz
        • Slowenien
        • Taiwan
        • Tirol–Südtirol–Trentino
        • Tschechien
        • Ungarn
    • Schritt für Schritt
      • Förderung finden
      • Antrag einreichen
      • Internationales Peer-Review
      • Förderentscheidung
      • Projekt durchführen
      • Projekt beenden
      • Weitere Informationen
        • Integrität und Ethik
        • Inklusion
        • Antragstellung aus dem Ausland
        • Personalkosten
        • PROFI
        • Projektendberichte
        • Projektendberichtsumfrage
    • FAQ
      • Projektphase PROFI
      • Projektphase Ad personam
      • Auslaufende Programme
        • Elise Richter und Elise Richter PEEK
        • FWF-START-Preise
  • Zur Übersichtsseite Über uns

    • Leitbild
    • FWF-Film
    • Werte
    • Zahlen und Daten
    • Jahresbericht
    • Aufgaben und Aktivitäten
      • Forschungsförderung
        • Matching-Funds-Förderungen
      • Internationale Kooperationen
      • Studien und Publikationen
      • Chancengleichheit und Diversität
        • Ziele und Prinzipien
        • Maßnahmen
        • Bias-Sensibilisierung in der Begutachtung
        • Begriffe und Definitionen
        • Karriere in der Spitzenforschung
      • Open Science
        • Open-Access-Policy
          • Open-Access-Policy für begutachtete Publikationen
          • Open-Access-Policy für begutachtete Buchpublikationen
          • Open-Access-Policy für Forschungsdaten
        • Forschungsdatenmanagement
        • Citizen Science
        • Open-Science-Infrastrukturen
        • Open-Science-Förderung
      • Evaluierungen und Qualitätssicherung
      • Wissenschaftliche Integrität
      • Wissenschaftskommunikation
      • Philanthropie
      • Nachhaltigkeit
    • Geschichte
    • Gesetzliche Grundlagen
    • Organisation
      • Gremien
        • Präsidium
        • Aufsichtsrat
        • Delegiertenversammlung
        • Kuratorium
        • Jurys
      • Geschäftsstelle
    • Arbeiten im FWF
  • Zur Übersichtsseite Aktuelles

    • News
    • Presse
      • Logos
    • Eventkalender
      • Veranstaltung eintragen
      • FWF-Infoveranstaltungen
    • Jobbörse
      • Job eintragen
    • Newsletter
  • Entdecken, 
    worauf es
    ankommt.

    FWF-Newsletter Presse-Newsletter Kalender-Newsletter Job-Newsletter scilog-Newsletter

    SOCIAL MEDIA

    • LinkedIn, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
    • , externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
    • Facebook, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
    • Instagram, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
    • YouTube, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster

    SCILOG

    • Scilog — Das Wissenschaftsmagazin des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF)
  • elane-Login, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • Scilog externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • en Switch to English

  

Deutsch-Jüdische Literatur: Forschungszugänge in Paradigmen

German-Jewish Literature:Approaches to Research in Paradigms

Primus-Heinz Kucher (ORCID: 0000-0003-4094-4279)
  • Grant-DOI 10.55776/I4177
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2019
  • Projektende 31.01.2024
  • Bewilligungssumme 346.443 €

DACH: Österreich - Deutschland - Schweiz

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (20%); Geschichte, Archäologie (15%); Sprach- und Literaturwissenschaften (65%)

Keywords

    Language and Culture, History and Thought, Kwolegde and Studying, Jewish Faith, Space and Culture

Abstract Endbericht

Ziel des vorliegenden Projektes ist eine grundlegende und systematische Darstellung deutschsprachig- jüdischer Literatur seit der Aufklärung in ihrem gesamten Verbreitungsgebiet, aufbauend auf einem kulturwissenschaftlichen Textverständnis, erweitert um Ansätze aus der Rezeptionsästhetik, der Übersetzungs-, der Raum- und Medientheorie sowie der Wissenschaftsgeschichte. Ausgangspunkt ist dabei auch die These, dass jüdisches Denken und deutschsprachig-jüdische Literatur nicht primär assimilatorisch an künstlerisch-literarischen und wissenschaftlichen Entwicklungen im deutschsprachigen Raum partizipierten, sondern dass sie diese in dialogischer Weise und Impuls gebend maßgeblich mitkonstituiert haben. Traditionelle Ordnungskriterien wie Nation, Identität, Kultur und Religion werden ebenso wie Bemühungen um Einheit, Kanonisierung, um binäre Unterscheidbarkeit in jüdische und nichtjüdische Kultur und Literatur zurückgestellt zugunsten offenerer Zugänge in Paradigmen. Diese Paradigmen begegnen den Master-Narrativen mit forschungsorientierter Reflexion und Exemplarität, mit einem Wechsel in der Darstellungsperspektive, um verborgene Zusammenhänge aufzuspüren und synchron wie diachron Vergleiche und Querschnitte zu ermöglichen. Festschreibungen und Vereinnahmungen lassen sich auf diese Weise eher umgehen und der polyphone und interkulturelle Raum der deutsch-jüdischen Literatur kann profilierter, auch akzentuierter in den Mittelpunkt treten, wobei die Leser ebenfalls als Faktoren im Kontext literarischer Produktion und kultureller Debatten zu Wort kommen. Ansätze und Anregungen in diese Richtung liegen zwar im Yale Companion to Jewish Writing and Thought in German Culture oder in Dan Diners Enzyklopädie jüdischer Geschichte und Kultur vor. Indem diese historisch breiter angelegt sind, können sie jedoch Vertiefungen kaum vornehmen. Diesem Umstand trägt die Paradigmen- Struktur des Projekts, dessen Ergebnisse in sechs Handbücher einfließen soll, Rechnung; Paradigmen, die einerseits eine Anbindung an grundsätzliche, zeitlich übergreifende Frage- und Problemstellungen ermöglichen, andererseits exemplarische und kontroverse Positionen miteinbeziehende Vertiefungen vorsehen. Diese Paradigmen korrespondieren auch den Forschungsexpertisen an den teilnehmenden Universitäten und deren jeweiligen Projektleitern: Tradition und Glauben sowie Geschichtsdenken (Schwerpunkt Univ. Basel, Bodenheimer), Sprachkulturen sowie Wissen und Lernen (Schwerpunkt Univ. Aachen, Braese/Hahn); Räume und Landschaften bzw. Wechselbeziehungen (Schwerpunkt Univ. Klagenfurt/Centrum für Jüdische Studien, Univ. Graz, Kucher/Lamprecht). Durch die Konzeption des Projekts wird außerdem eine Vernetzung mit anderen Disziplinen vorangetrieben sowie anhand einer begleitenden Online-Plattform ein innovativer Dialog mit der interessierten Forschungs-Community ermöglicht.

Als wichtige Forschungserfahrung, auch Ergebnis des Projekts >Deutschsprachig-jüdische Literatur seit der Aufklärung. Neue Forschungszugänge in Paradigmen<, kann zunächst der Aufbau und die Vertiefung eines Forschungsnetzwerkes angesehen werden, an dem sich neben den Antragsteller:innen schrittweise über 120 Kolleg:innen in unterschiedlichen Rollen (Verfasser:innen von Einzel- oder Hauptbeiträgen, informelle Expert:innen, Teilnehmende an Online-Workshops) beteiligten. Das Zustandekommen der inzwischen im Typoskript weitgehend abgeschlossenen sechs Handbücher wurde dadurch wesentlich ermöglicht und kritisch begleitet. Der erste Band (Sprachkulturen) wird im Herbst 2024 bei Metzler erscheinen, 2025 sollten drei weitere Bände folgen. Auch für die beiden österreichischen Standorte (Klagenfurt u. Graz) bedeutete die Mitwirkung von etwa 60 internen und externen Autor:innen und Expert:innen eine substanzielle Bereicherung von Perspektiven (sowohl hinsichtlich thematisch-methodischer Aspekte aber auch hinsichtlich künftiger Kooperationen und möglicher Nachfolgeinitiativen). Besonders anregend erwies sich dabei die Beteiligung von Kolleg:innen aus dem anglo-amerikanischen, dem israelischen oder dem frankophonen Bereich. Die koordinative Herausforderung (im Zuge der Pandemieerfahrung 2020-21) war enorm; die zeitliche Limitierung eines solchen internationalen und interdisziplinären Forschungsvorhabens (mit vier Jahren) ging an die Grenzen des (Un)Möglichen, - auch die Dotierung stellte sich letztlich für fast alle Standorte (Aachen, Basel, Graz-Klagenfurt) als eher unzureichend heraus. Dass vor diesem Hintergrund unter sparsamstem Mitteleinsatz auch der Aufbau einer Online-Forschungsplattform gelang, die zwar noch einen work of progress-Status aufweist, aber mit dem sukzessiven Erscheinen der Handbücher und ihrer Open-access-Formate innovative Wege beschreiten will, darf als weiteres wichtiges Zwischenergebnis festgehalten werden. Die Handbücher selbst versuchen einerseits die üblichen Standards (autoritative Kartierungen eines Forschungsfeldes, grundlegende Orientierungen, Thematisierung von Kanonisierungen) fortzuschreiben, sie jedoch andererseits gemäß aktueller Forschungstrends sowie der Überlegung, dass >Jüdische Studien< aufgrund ihrer polyphonen Ansätze und transkulturellen Ausrichtungen solche kontinuierlich zur Diskussion stellen, möglichst offen zu gestalten: traditionelle Kategorien wie Nation als homogener Kulturraum mit festgeschriebenen kulturellen Kanonisierungen entziehen sich aufgrund der innerjüdischen Mehrsprachigkeit, ihrer pluralen Text- und Traditionsreferenzen, ihren divergenten Inklusionsvorstellungen und erlittenen Exklusionserfahrungen, aus denen wiederum vielfältige und produktive Akkulturations- und Modernisierungsstrategien, niedergelegt in (auch medialen bzw. intermedialen) Textzeugnissen, resultieren können, herkömmlicher Rubrizierungen. Zahlreiche Einzelbeiträge reflektieren Teilaspekte dieser oft auf Dichotomisierungen (jüdisch-nichtjüdisch, deutschsprachig-mehrsprachig, nationalkulturell-transkulturell, religiös-laizistisch etc.) fundierenden Zuschreibungen und weisen bzw. zeichnen nach, dass die Textproduktion jüdischer Autorinnen und Autoren der letzten 200 Jahre meist komplexere kulturelle Referenzen, Gestaltungsebenen und Perspektiven explorieren bzw. aufweisen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Klagenfurt - 74%
  • Universität Graz - 26%
Nationale Projektbeteiligte
  • Gerald Lamprecht, Universität Graz , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Stephan Braese, RWTH Aachen - Deutschland
  • Alfred Bodenheimer, Universität Basel - Schweiz

Research Output

  • 5 Zitationen
  • 21 Publikationen
  • 1 Datasets & Models
  • 4 Disseminationen
  • 5 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2022
    Titel Pauline Wengeroffs Memoiren - eine Frauenstimme in der jüdischen Literatur- und Kulturgeschichte Osteuropas; In: Perlen geschichtswissenschaflicher Reflexion.
    Typ Book Chapter
    Autor Terpitz Olaf
    Seiten 251-258
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Ortner, Jessica. Transcultural Memory and European Identity in Contemporary German-Jewish Migrant Literature . Rochester: Camden House, 2022. ISBN: 978-1-6401-4022-6
    DOI 10.1515/yejls-2023-0018
    Typ Journal Article
    Autor Windsperger M
    Journal Yearbook for European Jewish Literature Studies
  • 2020
    Titel Gegenreden. Reflexionen uber das Schreiben, Erinnern und fragile Zugehorigkeiten in offentlichen Reden Ruth Klugers; In: Lebenspuren. Autobiografik von Exil, Widerstand, Verfolgung und Lagererfahrung
    Typ Book Chapter
    Autor Windsperger Marianne
    Verlag Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft
    Seiten 90-106
  • 2020
    Titel Übersetztes und Unübersetztes
    Typ Book
    Autor Grbic Nadja
    editors Grbic Nadja, Korbel S, Laister J, Schögler R, Terpitz O, Wolf R
    Verlag transcript
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Aspekte der Konstruktion und Dekonstruktion kultureller Räume und Identitäten in L. Komperts Zwischen Ruinen (1875) und K.E. Franzos' Judith Trachtenberg (1891); In: Studien zur deutschsprachig-jüdischen Literatur und Kultur. Standortbestimmungen eines transdisziplinären Forschungsfeldes
    Typ Book Chapter
    Autor Kucher Primus-Heinz
    Seiten 271-282
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Zur Einführung. Wechselwirkungen und "geteilter Blick". Vermessungen der deutschsprachig-jüdischen Literatur und Kultur als Sozial- und Symbolsystem; In: Studien zur deutschsprachig-jüdischen Literatur und Kultur. Standortbestimmungen eines transdisziplinären Forschungsfeldes
    Typ Book Chapter
    Autor Terpitz Olaf
    Seiten 9-14
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Das Un_Übersetzte als Strategie der Subversion und Resilienz in jüdischen Literaturen
    DOI 10.1515/9783839452493-008
    Typ Book Chapter
    Autor Terpitz O
    Verlag De Gruyter
    Seiten 163-180
  • 2022
    Titel Eine literarische Figur am Rande?
    DOI 10.1515/yejls-2022-0004
    Typ Journal Article
    Autor Terpitz O
    Journal Yearbook for European Jewish Literature Studies
    Seiten 48-62
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Europäisch-jüdische Literatur und Europäisch-jüdische Literaturstudien
    DOI 10.1515/yejls-2021-0005
    Typ Journal Article
    Autor Terpitz O
    Journal Yearbook for European Jewish Literature Studies
    Seiten 67-80
  • 2021
    Titel Jewish Literatures and Cultures in Southeastern Europe, Experiences, Positions, Memories
    DOI 10.7767/9783205212904
    Typ Book
    editors Terpitz O, Hansen-Kokoruš R
    Verlag Brill Osterreich
  • 2024
    Titel "...how can this - how can this be true??". Thesen und Materialien zum traumatischen Einbruch des Wissens um die Shoah im deutschsprachigen Exil: Von Ernst Waldingers Lublin-Gedicht (1939) zu Mimi Grossbergs Auschwitz-Schock (1942/47)
    Typ Journal Article
    Autor Primus-Heinz Kucher
    Journal Jahrbuch für Internationale Germanistik
    Seiten 23-40
  • 2024
    Titel Mehrsprachigkeit in der Ghettoliteratur; In: Mehrsprachigkeit in der Ghettoliteratur
    Typ Book Chapter
    Autor Strohmaier Alexandra
    Verlag Braese Stephan; Waldschmidt Christine
    Seiten 317-327
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Die ostjüdische Welt als Lektüre- und Text-Raum in Zeitschriften des Wiener Judentums zwischen 1919 und 1927; In: Mitteleuropa ebraica
    Typ Book Chapter
    Autor Primus-Heinz Kucher
    Verlag Mimesis
    Seiten 293-307
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Zwei- und Mehrsprachigkeit von 1848 bis zum Postexil; In: Handbuch Deutschsprachig-jüdische Literatur seit der Aufklärung Bd. 3: Sprachkulturen
    Typ Book Chapter
    Autor Primus-Heinz Kucher
    Verlag Metzler
    Seiten 341-351
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Europa von Osten; In: Ilse Aichinger Wörterbuch
    Typ Book Chapter
    Autor Terpitz Olaf
    Seiten 94-98
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Deutschsprachig-jüdische Literatur & Kultur der Gegenwart in Österreich: Status quo und Perspektiven zwischen (Re)vival, (Unzugehörigkeit und marginalisiertem Gedächtnis
    Typ Journal Article
    Autor Primus-Heinz Kucher
    Journal Yearbook for European Jewish Literature Studies
    Seiten 12-29
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Precarious Archives, Precarious Voices. Expanding Jewish Narratives from the Margins.
    Typ Book
    Autor Windsperger Marianne; Dawson Julie
    editors Windsperger M, Dawson J
    Link Publikation
  • 2023
    Titel "Raus aus dem Stacheldraht, hinaus in die deutsche Sprache [...] ins Paradies"; In: "Raus aus dem Stacheldraht, hinaus in die deutsche Sprache [...] ins Paradies" Erinnerung und Gegenwart in Lena Goreliks Wer wir sind (2021) in einem vergleichenden Exkurs zu Vladimir Vertlibs Shimons Schweigen (2012)
    Typ Book Chapter
    Autor Kucher Primus-Heinz
    Verlag Gabriella Pelloni, Ievgeniia Voloshchuk
    Seiten 129-140
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Mela Hartwigs postexilischer Roman 'Inferno'; In: Aggregate der Gegenwart. Entgrenzte Literaturen und Erinnerungskonflikte
    Typ Book Chapter
    Autor Primus-Heinz Kucher
    Verlag transcript
    Seiten 223-234
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Places and Forms of Encounter in Jewish Literatures, Transfer, Mediality and Situativity
    DOI 10.1163/9789004435285
    Typ Book
    Autor Terpitz O
    Verlag Brill Academic Publishers
  • 2020
    Titel Literary Figures of Encounter and Transformation; In: Places and Forms of Encounter in Jewish Literatures - Transfer, Mediality and Situativity
    DOI 10.1163/9789004435285_007
    Typ Book Chapter
    Verlag BRILL
Datasets & Models
  • 2020 Link
    Titel Online-Research-Plattform: https://juli.aau.at/
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2023 Link
    Titel Vermessungen deutschsprachig-jüdischer Literaturstudien. Paradigmen, Verflechtungen, Korpus, Dokumentation
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Canonized and Forgotten Writings - Report
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Zurück zur Muttersprache - Lore Segal
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Literatur im Archiv - Nachlässe an der Israelischen Nationalbibliothek
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel Vermessungen im Gegenwind: Jakov Linds Exklusionserfahrungen. Oder: Ways of no return
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Mobile Perspektiven auf heimatlich semantisierte Räume in D. Kapitelmans 'Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters' und 'Eine Formalie in Kiew'
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Die Lebenden. Inszenierte Begegnungen von Nachkommen von Opfern und Täter*innen in Filmen und auf der Bühne
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2021
    Titel Reviewer of a prestigious research-project (DFG)
    Typ Prestigious/honorary/advisory position to an external body
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2019
    Titel Member of Wissenschaftlicher Beirat of "Exil-Kulturen"
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International

Entdecken, 
worauf es
ankommt.

Newsletter

FWF-Newsletter Presse-Newsletter Kalender-Newsletter Job-Newsletter scilog-Newsletter

Kontakt

Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2
(Eingang Wiesingerstraße 4)
1010 Wien

office(at)fwf.ac.at
+43 1 505 67 40

Allgemeines

  • Jobbörse
  • Arbeiten im FWF
  • Presse
  • Philanthropie
  • scilog
  • Geschäftsstelle
  • Social Media Directory
  • LinkedIn, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • , externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • Facebook, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • Instagram, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • YouTube, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • Cookies
  • Hinweisgeber:innensystem
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Datenschutz
  • Impressum
  • IFG-Formular
  • Social Media Directory
  • © Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
© Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF