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Nächtliche periodische Atmung in der Höhe: die Konsequenzen

Nocturnal periodic breathing at altitude: the consequences

Birgit Högl (ORCID: 0000-0003-1894-7641)
  • Grant-DOI 10.55776/I4891
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2021
  • Projektende 31.12.2023
  • Bewilligungssumme 161.826 €
  • Projekt-Website

Bilaterale Ausschreibung: Italien, Südtirol

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (60%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (40%)

Keywords

    Nocturnal Periodic Breathing, High Altitude, Sympathetic Nervous System, Acute Mountain Sickness, Sleep Quality, High Altitude Acclimatization

Abstract

Menschen, die in der Höhe übernachten, erleben häufig eine sogenannte periodische Atmung. Dabei wechseln sich vorübergehende, vollständige Atemstillstände mit Perioden extrem verstärkter Atmung ab. Während solch eine periodische Atmung auf Meereshöhe diverse negative Gesundheitseffekte hat, sind ihre Konsequenzen während Höhenexposition kaum bekannt. Mit unserer Studie wollen wir untersuchen, ob die periodische Atmung für verschiedene körperliche Phänomene verantwortlich ist, welche in der Höhe beobachtet werden. Diese sind: 1. Eine Aktivierung des Teils unseres Nervensystems, der Stressreaktionen auslöst 2. Akute Bergkrankheit, die sich durch Kopfschmerzen und Übelkeit bemerkbar macht 3. Eine Verschlechterung der Schlafqualität 4. Eine erhöhte Atmung im Wachzustand Um dies zu untersuchen, werden wir 16 freiwillige Versuchspersonen zwei dreitägige Aufenthalte (inkl. Übernachtungen) im terraXcube, der Klimakammer der EURAC Research in Bozen (https:/erraxcube.eurac.edu), verbringen lassen. Im terraXcube wird eine Höhe von 4000 m.ü.M. simuliert indem der Luftdruck und somit der Sauerstoffgehalt reduziert wird. Während eines Aufenthaltes werden wir während der Nacht eine kleine Menge Kohlendioxid in die eingeatmete Luft der Versuchspersonen mischen. Dies wird ihre Atmung stimulieren und verhindern, dass es zum Stillstand und somit der periodischen Atmung kommt. Während des anderen Aufenthaltes werden wir die Atmung der Versuchspersonen nicht manipulieren und somit die periodische Atmung zulassen. Die Versuchspersonen werden dabei nicht wissen, bei welchem Aufenthalt die Beifügung des Kohlendioxids stattfindet. Am Ende der beiden Aufenthalte werden wir die Aktivierung des besagten Teils des Nervensystems untersuchen, indem wir eine hauchdünne Nadel in einen Nerv einführen, und die elektrischen Impulse zählen. Während der Aufenthalte werden wir zudem regelmässig erheben, wie stark die Versuchspersonen Symptome der akuten Bergkrankheit verspüren und wie stark ihre Atmung erhöht ist. Weiter wird die Schlafqualität mittels Messung der nächtlichen Muskel- und Hirnaktivität untersucht. Falls die periodische Atmung in der Höhe tatsächlich zu den oben beschriebenen Phänomenen beiträgt, erwarten wir, dass diese während des Kammeraufenthalts, in dem die Atmung stimuliert wird, weniger stark ausgeprägt sein werden als während des Aufenthalts, bei dem die Atmung nicht manipuliert wird.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Christoph Siebenmann, Academia Europea Bozen - Italien
  • Simona Mrakic-Sposta, Italian National Research Council - Italien

Research Output

  • 8 Zitationen
  • 2 Publikationen
  • 1 Methoden & Materialien
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2023
    Titel Is REM Sleep Behavior Disorder Changing? Secular Changes Versus Referral Patterns
    DOI 10.1002/mdc3.13842
    Typ Journal Article
    Autor Joza S
    Journal Movement Disorders Clinical Practice
    Seiten 1519-1524
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Effects of periodic breathing on sleep at high altitude: a randomized, placebo-controlled, crossover study using inspiratory CO2
    DOI 10.1113/jp285397
    Typ Journal Article
    Autor Ibrahim A
    Journal The Journal of Physiology
    Seiten 5549-5568
    Link Publikation
Methoden & Materialien
  • 2024
    Titel Novel method to prevent periodic nocturnal breathing
    Typ Physiological assessment or outcome measure
    Öffentlich zugänglich
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2023
    Titel New Investigator Award at World Sleep 2023
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Christian Guilleminault Young Investigator Award at World Sleep 2023
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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