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Geldpolitik, Intermediäre und Vermögenspreise

Monetary Policy, Intermediaries, and Asset Prices

Christian Wagner (ORCID: 0000-0003-2385-4853)
  • Grant-DOI 10.55776/I5518
  • Förderprogramm Einzelprojekte International
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.01.2022
  • Projektende 31.07.2026
  • Bewilligungssumme 240.870 €
  • Projekt-Website

Weave: Österreich - Belgien - Deutschland - Luxemburg - Polen - Schweiz - Slowenien - Tschechien

Wissenschaftsdisziplinen

Wirtschaftswissenschaften (100%)

Keywords

    Financial Intermediaries, Monetary Policy, Central Bank Communication, Financial Markets

Abstract

Die globale Finanzkrise von 2008 hat die zentrale Rolle von Finanzintermediären, wie Banken, Kreditgenossenschaften, Pensionsfonds oder Versicherungsgesellschaften für die Finanzmärkte besonders verdeutlicht. Die Geldpolitik, das Instrument einer Zentralbank zur Wahrung der Preisstabilität, kann das Verhalten der Intermediäre in entscheidender einer Weise beeinflussen. Diese Erkenntnisse und die derzeitige Erforschung des Zusammenhangs zwischen Intermediären und Vermögenspreisen veranlassen uns, das Zusammenspiel von Finanzintermediären, Geldpolitik und Vermögenspreisen zu untersuchen. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass Preise von Vermögenswerten, insbesondere Zinssätze, auf Geldpolitik reagieren. Die Literatur betrachtet hier unerwartete Reaktionen zur Geldpolitik, sogenannte geldpolitische Shocks. Obwohl es hinreichende Belege für die Bedeutung von Geldpolitik für Finanzmärkte und die Realwirtschaft gibt, sind die Schlüsselfragen, warum und wie genau Geldpolitik von Bedeutung ist, noch eher unbeantwortet. Anders ausgedrückt: (i) Wodurch genau werden Märkte überrascht? (ii) Wie funktioniert die Beeinflussung von Vermögenswertes genau? Durch die Beantwortung der Fragen (i) und (ii) wollen wir den Wirkungskanal der Geldpolitik durch Finanzintermediäre identifizieren. Für unsere Analyse unterscheiden wir einerseits zwischen Schocks, die auf geldpolitische Maßnahmen zurückzuführen sind, d. h. Reaktionen von Vermögenspreisen auf Ankündigungen geldpolitischer Entscheidungen. Und andererseits Schocks, die auf weitreichendere Kommunikation rund um geldpolitische Maßnahmen zurückzuführen sind, d. h. Marktreaktionen während Pressekonferenzen oder ähnlicher Veranstaltungen ohne Nachrichten über eine tatsächliche geldpolitische Entscheidung. Unsere Strategie beruht auf der ökonomischen Interpretation von Kommunikationsschocks. Zur Beantwortung der ersten Frage, d. h. was überrascht Märkte, werden wir Transkripte gelpolitischer Kommunikationen einer Textanalyse unterziehen, um ein Wörterbuch zur Zentralbankkommunikation zu erstellen. Dieses Wörterbuch soll ermöglichen Themen innerhalb der Zentralbankkommunikation zu identifizieren und anschließend zu quantifizieren. Anschließend werden wir analysieren, inwieweit herkömmliche Messgrößen für geldpolitische Schocks durch die Betrachtung des Wörterbuchs verstanden werden können. In einer vorläufigen Analyse für die EZB stellen wir fest, dass geldpolitische Zinsschocks ökonomisch nachvollzogen werden können. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn die EZB ihren Standpunkt zum Thema "wirtschaftliche Aktivität" anpasst, während Anpassungen in anderen Themenbereichen weniger Auswirkung zeigen. Durch diese Methodik können wir die oben genannten Fragen beantworten und diese Erkenntnisse anschließend nutzen um den Wirkungskanal der Geldpolitik durch Finanzintermediäre zu identifizieren. Genauer gesagt wollen wir unser Wörterbuch nutzen, um jene Kommunikationselemente zu identifizieren, die aus theoretischer Sicht besonders relevant sind. Insbesondere werden wir Kommunikationsschocks auf der Grundlage von Marktvariablen schätzen, die für Finanzintermediäre besonders relevant sind. Außerdem werden wir (i) und (ii) nutzen, um Unterschiede sowohl innerhalb einzelner Anlageklassen als auch über verschiedene Anlageklassen hinweg sichtbar zu machen. Die erwarteten Ergebnisse dieses Projekts werden einen Beitrag zur Asset Pricing Theorie leisten, insbesondere zu den wachsenden Forschungsbereichen, die sich auf Geldpolitik, die Rolle von Finanzintermediären und deren Interaktion konzentrieren.

Forschungsstätte(n)
  • Wirtschaftsuniversität Wien - 100%

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