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Molekulare Strategien für die Therapie der Toxoplasmose

Targeting the endocytic pathway in Toxoplasma gondii

Bruno Robibaro (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J1916
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 27.06.2000
  • Projektende 27.06.2001
  • Bewilligungssumme 33.430 €

Wissenschaftsdisziplinen

Gesundheitswissenschaften (20%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (80%)

Keywords

    TOXOPLASMA GONDII, MEMBRANE TAFFICKING, RAB PROTEINS, HOST/PATHOGEN INTERACTION, ENDOCYTOSIS, PARASITE

Abstract

Erwin-Schrödinger-Stipendium J 1916Molekulare Strategien für die Therapie der ToxoplasmoseBruno ROBIBARO26.06.2000 Die Toxoplasmose ist eine bei Mensch und Tier weltweit vorkommende Infektionskrankheit, hervorgerufen durch den einzelligen Parasiten Toxoplasma gondii. Nach Schätzungen ist ungefähr ein Drittel der Weltbevölkerung mit Toxoplasmen infiziert. Die Infektion erfolgt durch orale Aufnahme von Oozysten, meist von Katzen übertragen, oder durch Aufnahme zystenhaltigen Fleisches. Bei normaler Abwehrlage verläuft die Infektion meist symptomlos, führt aber zur Bildung lebenslang bestehender Zysten in verschiedenen Organen, wie Gehirn und Muskulatur. Es gibt eine angeborene und eine erworbene Form der Toxoplasmose. Die angeborene Erkrankung tritt auf, wenn sich eine Frau, während der Schwangerschaft erstmalig mit Toxoplasmen infiziert. In diesem Fall kann es zu Abortus, Totgeburt oder ausgeprägten angeborenen Missbildungen kommen. Da Österreich bereits 1975 als erstes Land eine Vorsorgeuntersuchung für Schwangere eingeführt hat, treten angeborene Krankheitsfälle selten auf. Im Gegensatz dazu steht die erworbene Toxoplasmose bei abwehrgeschwächten Patienten. Zu diesen Patienten und damit zu den Risikoguppen für das Auftreten einer erworbenen Toxoplasmose zählen daher AIDS Patienten, Krebspatienten nach chemotherapeutischer Behandlung und Patienten nach Organtransplantation. Häufigster Grund für das Wiederauftreten einer akuten und meist lebensbedrohlichen Toxoplasmose bei abwehrgeschwächten Patienten ist eine Reaktivierung der Zysten. Bei der derzeitigen medikamentösen Therapie gegen Toxoplasmose sind Nebenwirkungen häufig und können zum Absetzen der Therapie zwingen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass sie nicht die Zystenform der Toxoplasmen abtötet. Ziel dieses Projektes ist es, neue Ansatzpunkte für die Aufnahme pharmakologischer Substanzen in den Parasiten zu charakterisieren. Zu diesem Zweck bildet das wissenschaftliche Ziel dieses Projektes die Untersuchung von Transportmechanismen in den Parasiten Toxoplasma gondii (als Endozytose bezeichnet) für diese Mechanismen können potentiell auch Medikamente aufgenommen werden, die den Parasiten abtöten. Die Analyse und Charakterisierung dieser grundlegenden molekularen Vorgänge in Toxoplasmen könnte daher einen selektiven, mit weniger Nebenwirkungen behafteten und im Idealfall auch die Zystenform erfassenden Therapieansatz darstellen.

Forschungsstätte(n)
  • Yale University - 100%
  • Medizinische Universität Wien - 10%

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