Myocardial Gene Transfer of Vascular Endothelial Growth Factor for Therapeutic Angiogenesis in Patients with Myocardial Ischemia
Myocardial Gene Transfer of Vascular Endothelial Growth Factor for Therapeutic Angiogenesis in Patients with Myocardial Ischemia
Wissenschaftsdisziplinen
Klinische Medizin (40%); Medizinische Biotechnologie (60%)
Keywords
-
GENETHERAPY,
LOCAL DELIVERY,
ADENOVIRUS,
VEGF
Erwin-Schrödinger-Stipendium J 1935Local Gene Transfer of Vascular Endothelial Growth FactorManfred CEJNA08.05.2000 Diese Studie ist ein Gentherapie Protokoll, daß die Sicherheit und Bioaktivität eines direkten myokardialen Transfers eines Plasmids, daß die cDNA der 165-amino, isoform des vascular endothelial growth factors (phVEGF165) enthält, in Patienten mit myokardialer Ischämie überprüft. Diese Studie wird insgesamt 30 Männer und Frauen umfassen. Patienten sind geeignet bei dem Vorliegen stabiler belastungsabhängiger Angina Pectoris, angiographisch nachgewiesener Koronarsklerose, vitalem aber minderperfundierten Myokardarealen, die weder ideale operativ (CABG) oder konservativ (medikamentös, PTA/ Stent) behandelbare Patienten sind. Durch die Genapplikation soll das Wachstum und die Entstehung von Kollateralen um die okkludierten Gefäßabschnitte entstehen, damit die myokardiale Perfusion verbessert werden. Die klinische Veränderungen werden durch Treadmill Tests, Dobutamine belastungs SPECT Sestamibi myokardialer Perfusionsscan, nonfluoroscopischen LV endokardialen elektromechanischen Mapping und selektiver Koronarangiographie prä-, post Genapplikation und in weiteren Kontrollintervallen. Das verwendete Plasmid in das die VEGF cDNA enthält (phVEGF165) verwendet einen 763-base pair Cytomegalievirus (CMV) Promotor. Die Plasmid DNA wird im St. Elisabeth Center/ Human Gene Therapy Laboratorium vor dem Transfer hergestellt (phVEGF165 transformierten E. coli nach der Qiagen Methode). Die Plasmid DNA wird in physiologischer Kochsalzlösung (Raumtemperatur) zur Applikation vorbereitet. In einem Arm der Studie wird ein direkter intramyokardialer Gentransfer mit cDNA nach ,,Mini" Thorakotomie (mit Drainage für 24h, Monitoring nach Protokollen von "minimally invasive thoracic surgery") durchgeführt. Es werden "escalating dose" von 125m g, 250m g und 500m g (in 2.0ml) appliziert (n= jeweils 10 Patienten). Jeder Patient erhält 4 Injektionen der Dosis. Im anderen Arm der Studie wird der Gentransfer über perkutanen Zugang durchgeführt. Die Dosierungen sind ident zum "chirurgischen" Arm, 125m g, 250m g und 500m g (in 1.0ml) appliziert (n= jeweils 10 Patienten) mit 6 Injektionen mit jeweils 1/6 der cDNA Menge. Dieser Arm entspricht einem blinden, randomisierten, Placebo-kontrollierten crossover trial in dem die Hälfte der Patienten mit Placebo behandelt werden.
- Tufts University - 100%
- Medizinische Universität Wien - 10%