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Vaginale Geburt und Stressharninkontinenz

Vaginal Birth and Stress Urinary Incontinence

Wolfgang Helmut Umek (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J2181
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2002
  • Projektende 30.06.2003
  • Bewilligungssumme 45.900 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (100%)

Keywords

    Female Pelvic Floor, Urinary Incontinence, Stress, Vaginal Delivery, Magnetic Resonance Imaging, Ultrasonography, Urodynamics

Abstract

Schäden an Muskeln und Faszien des Beckenbodens, wie sie während einer vaginalen Geburt entstehen können, sind die wichtigsten bekannten Ursachen der Stressharninkontinenz bei Frauen. Die vorliegende Studie will mit Hilfe modernster bildgebender Verfahren und klinischer Druck- und Kraftmessverfahren die Zusammenhänge zwischen Schäden an 1) Halteappartat und 2) Schließmuskel-Kontrollsystem der Harnröhre und dem Auftreten von Stressharninkontinenz erklären. Hypothese: Die vaginale Geburt verursacht Stressharninkontinenz durch eine Kombination von Schäden am Halteapparat und dem Schließmuskel-Kontrollsystem der weiblichen Harnröhre. Studiendesign: Fallkontrollstudie; Fälle sind 80 erstgebärende Frauen mit Stressharninkontinenz, negative Kontrollen sind 80 kontinente Frauen, die noch nicht geboren haben, und positive Kontrollen sind 80 kontinente Erstgebärende nach einer vaginalen Geburt. Wir werden den Harnröhrenhalteapparat und das Schließmuskel- Kontrollsystem vermessen. Dies geschieht mit Hilfe von Magnetresonanztomographie (MRI) und Ultraschall des Beckenbodens sowie von Messungen der Kraft des Beckenbodenmuskels und des Harnröhrendruckes. Primäre Hypothese: 1) Messungen von entweder dem Halteapparat oder dem Schließmuskel-Kontrollsystem der Harnröhre alleine können nur 30% aller Fälle von Streßharninkontinenz vorhersagen. 2) Identifizierung der Kombination von Faktoren des Halte- und Schließmuskelapparates, die zumindest eine 80% Vorhersagewahrscheinlichkeit für Stressharninkontinenz hat. 3) Identifizierung der relativen Bedeutung von Halteapparat und Schließmuskelfunktion. Sekundäre Hypothese: 1) Der Verlust des Harnröhrenhalteapparates ist mit Defekten der Beckenbodenmuskulatur verbunden, die im MRI gemessen werden können. 2) Die Schwäche des Schließmuskels resultiert aus dem Verlust von Schließmuskelmasse. Weitere Ziele: 1) Entwicklung eines Computermodelles für Schäden an Halteapparat und Schließmuskelfunktion. 2) Feststellung der wichtigsten geburtshilflichen Einflüße, die mit Streßharninkontinenz assoziiert sind. Die Bedeutung dieser Arbeit liegt im Erkenntnisgewinn über die Schäden, die vaginale Geburten am Beckenboden verursachen können. Dieser Erkenntnisgewinn soll die Basis für zukünftige Entscheidungen über die Auswahl von Therapien für Stressharninkontinenz bilden.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 10%
  • University of Michigan - 100%

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