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in vivo Analyse der RORs mittels Liganden-Sensor System

In vivo Analysis of RORs using a ligand sensor system

Pamela Moll (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J2657
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2007
  • Projektende 31.12.2008
  • Bewilligungssumme 58.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (90%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (10%)

Keywords

    Nuclear Orphan Receptors, Cofactor Isolation, Stage Specific Expression, Zebrafish, Ligand Trapping And Identification, Compound Screening

Abstract

Kernrezeptoren sind Transkriptionsfaktoren mit einer DNA-bindenden (DBD) und einer Liganden-bindenden Domaene (LBD), die durch die Binding eines Ligandes (z.B. Hormone) aktiviert werden. Aktivierte Rezeptoren rekrutieren Multiproteinkomplexe, so genannte Koaktivatoren, die wiederum den Promoter (z.B: durch Histon- Acetylierungen) für die Transkriptionmaschinerie zugänglich machen. Rezeptoren, an die kein Ligand gebunden hat, sind normalerweise an Korepressoren gekoppelt. Nur fuer die Haelfte der menschlichen Kernrezeptoren konnten bisher endogene Liganden identifiziert werden, die restlichen 24 Rezeptoren sind sogenannte Waisen (orphans). Eine Untergruppe dieser Waisen sind die Retinolsaeure-Rezeptor-verwandten Orphan Rezeptoren (RORs oder NR1F1), bestehend aus RORa, b und c. Knock-out Modelle lassen vermuten, dass eben diese Rezeptorgruppe eine entscheidende Rolle bei altersspezifischen Erkrankungen wie Atherosklerose, zerebellarer Degeneration, und Osteoporose sowie bei Fettleibigkeit und allergiebedingten Entzuendungen spielt. Trotz einiger Untersuchungen ist unser Wissen ueber die genaue Funktion, Expression und Regulation der RORs noch sehr begrenzt. 1.) Ein Ziel dieses Projekts ist es die gewebs- und entwicklungsspezifischen Expression der RORs mit Hilfe eines Liganden-Sensor Systems in lebenden Zebrafischen zu untersuchen und dadurch auch Rueckschlusse auf ihre genauen Funktionen ziehen zu koennen. In den geplanten transgenen Zebrafischen fuehrt die Bindung eines endogenen Liganden zur Aktivierung eines Fusionsprotein aus bestehend aus den einzelnen ROR-LBD und einer Gal4-DBD, was in der Transkription und Expression eines GFP Reporters resultiert. 2.) Ein weiteres Ziel ist es, die aktivierten Fusionsproteine (ROR-LBD-Gal4-DBD) ueber einen vorhandenen 3- fach Affinitätstag zu reinigen, und daran gebundene Liganden und Kofaktoren zu isolieren und zu charakterisieren. Genaue Kenntniss ueber die Expression und Regulation dieser Rezeptorfamilie wird Aufschluss ueber ihre therapeutische Relevanz geben. 3.) Die transgenen Reporter-Fischlinien können in weiterer Folge auch zur Untersuchung von chemischen Präparaten, die als potentielle Medikamente in Frage kommen, genutzt werden, was das langfristige Ziel dieser Unteruchung ist. Dieses Projekt ist die erste umfassende Analyse von ROR-LBDs in einem lebenden Vertebratensystem und dient gleichzeitig als Pilotprojekt fuer die Untersuchung aller Waisen-Rezeptor LBD. Die Unteruchung der RORs mittels des Liganden-Sensor System in lebenden Zebrafischen verspricht entscheidend zur Entwicklung neuer Medikamente gegen einige bedeutende menschliche Erkankungen wie Atherosklerose, Osteoporose oder Fettleibigkeit beizutragen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 10%
  • University of Toronto - 100%

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