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Integrierter Artenschutz von heimischen Wildpflanzen

Integrated conservation of native wild plant species

Andrea Kodym (ORCID: 0000-0002-7632-7603)
  • Grant-DOI 10.55776/J2729
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.08.2007
  • Projektende 14.12.2010
  • Bewilligungssumme 73.300 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (70%); Geowissenschaften (30%)

Keywords

    Biodiversity, Cyperaceae, In Vitro Culture, Dormancy, Revegetation, Propagation

Abstract

Reduktion und Zerstörung natürlicher Habitate schreiten durch Zersiedlung, Industrialisierung und landwirtschaftliche Nutzung rasch voran. Mit zunehmender Sorge um unsere Umwelt werden diese Vorgänge vermehrt kritisch hinterfragt und der Ruf nach Schutz der Umwelt wird sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf politischer Ebene lauter. Der dringende Bedarf an Schutzmaßnahmen wurde erkannt und Regierungen haben nationale als auch internationale Abkommen ratifiziert, um dem Verlust an Biodiversität entgegenzuwirken. Programme zum Schutz regionaler Biodiversität setzen zunehmend auf Auspflanzung und Wiederansiedlung von Pflanzenarten, um verarmte Restflächen zu bereichern und funktionierende Ökosysteme durch eine breite Zusammenstellung lokaler, ursprünglicher Arten zu schaffen. Die bevorzugte Quelle für genetisch diverses Pflanzenmaterial stellen Samen dar, allerdings kann dies einige wichtige Arten aufgrund ihrer geringen Samenproduktion oder Samendormanz ausschließen. Gahnia spp. und Lepidosperma spp. (Cyperaceae) stellen signifikante und häufig dominante Komponenten vieler australischer Ökosysteme dar. Wie viele andere ursprüngliche Wildpflanzen zeichnen sie sich durch Samendormanz und, in einigen Taxa, durch geringe Samenproduktion aus. Weiters sprechen sie auf konventionelle vegetative Vermehrungstechniken nicht an, was ihre effiziente Vermehrung stark einschränkt. Ohne ausreichendes, geeignetes Pflanzenmaterial steht Ökologen jedoch nicht das volle Spektrum von Schlüsselarten zur Verfügung, was eingeschränkte genetische und phänotypische Biodiverstität sowie Funktionalität bei Auspflanzungen zur Folge hat. Durch in vitro Technologien könnten diese Vermehrungshürden und die damit verbundenen Einschränkungen bei gleichzeitiger Beibehaltung der in der Wildpopulation vorhandenen genetischen Vielfalt überwunden werden. Die primären Ziele diese Projektes sind (1) die Bestimmung geeigneter Bedingungen zur Embryokultur initiiert aus Samen von Wildpopulationen; (2) die Etablierung optimaler Mikrovermehrungs- und Akklimatisationsschritten; (3) die Optimierung langsamen Wachstums der in vitro Pflanzen zur kurz- und mittelfristigen Erhaltung; (4) Untersuchungen zur bestmöglichen Auspflanzmethode im Freiland; (5) die Analyse der genetischen Vielfalt in der Ausgangspopulation und der in vitro regenerierten Pflanzen sowie (6) die Verifizierung der Vermehrungsprotokolle an einer in Oesterreich heimischen Cyperaceae. Somit will dieses Projekt ein verlässliches und effizientes Vermehrungsprotokoll für heimische Wildpflanzen mit Schwerpunkt auf der Erhaltung der genetischen Vielfalt und auf die unterstützende Rolle der in vitro Technologie in ex situ und in situ Erhaltung schaffen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 10%
  • The University of Melbourne - 100%

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