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Entwicklung von Effektivitätsgrößen beim Morbus Stargardt

Development of Efficacy Measures in Stargardt Mac. Dystrophy

Rupert Wolfgang Strauss (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J3383
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2013
  • Projektende 30.06.2014
  • Bewilligungssumme 34.900 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (100%)

Keywords

    Stargardt's macular dystrophy, Structure Function Correlations, Clinical Trials, Efficacy Measures

Abstract Endbericht

Der Morbus Stargardt (STGD) ist eine der häufigsten Ursachen für Degenerationen der zentralen Netzhaut (Makula) und führt unbehandelt in den meisten Fällen zur Erblindung. Es ist keine Behandlung verfügbar, jedoch wurden erhebliche Fortschritte in der Entwicklung von Pharmako-, Gen- und und Stammzelltherapie für diese Erkrankung gemacht. Der Erfolg von zukünftigen klinischen Studien wird weitgehend vom Nachweis der Effektivität abhängen. Daher müssen Endpunkte entwickelt werden, die effektiv die therapeutische Modifikation der Pathophysiologie erfassen können. Solche Endpunkte müssen sehr sensitiv für den therapeutischen Erfolg, reproduzierbar zwischen Patienten und zwischen klinischen Zentren, sowie klinisch relevant sein. Um diese Probleme anzugehen, sind die Ziele dieser Querschnitts-Studie: 1. Die retinale Morphologie mit Spectral-Domain OCT und Fundus-Autofluoreszenz zu untersuchen und zusammenhängende Variablen zu entwickeln, die von solchen Bildgebungsmodalitäten abgeleitet werden und als Endpunkte für klinische Studien bei Stargardt-Patienten dienen können. 2. Die retinalen Sensitivität aufzuzeichnen und den Funktionsverlust mit Mikroperimetrie zu messen, sowie diese in eine oder mehrere Variablen zu fassen, die ebenfalls als Endpunkte für klinische Studien beim M. Stargardt angewandt werden können. 3. Die strukturellen und die funktionellen Daten miteinander zu korrelieren und die funktionelle Relevanz von mit strukturellen Veränderungen zusammenhängenden Variablen, aufzuzeigen. Mit solchen Daten wird man in der Lage sein, Endpunkte für klinische Studien beim Morbus Stargardt zu definieren. Weiterhin dürften solche Daten auch relevant für viele andere Makula- und Netzhautdystrophien sein. Es ist geplant, Stargardt-Patienten prospektiv einzuschließen und diese durch ausgiebiges Phänotypisieren weiterzuverfolgen. Auch eine genetische Analyse wird durchgeführt. Alle erforderlichen Methoden stehen am Wilmer Eye Institut zur Verfügung, ebenso wie die Genehmigung der Ethikkommission und die entwickelten Standard Operating Procedures vorliegen.

Hauptziel dieses Projektes ist die Evaluierung neuer Effektivitätsgrößen beim Morbus Stargardt. Der Morbus Stargardt ist eine Erbkrankheit und die häufigste Ursache für eine Degeneration der zentralen Netzhaut (Makula) im Jugend- und frühen Erwachsenenalter. Er beginnt meist während der ersten und zweiten Lebensdekade auf und führt unbehandelt zur Erblindung. Derzeit ist keine zugelassene Behandlung verfügbar, jedoch wurde ein erheblicher Fortschritt in der Entwicklung verschiedener Therapieansätze gemacht und sowohl Pharmako-, als auch Gen- und Stammzelltherapie befinden sich nun bereits in den präklinischen oder frühen klinischen Phasen.Der Erfolg von zukünftigen klinischen Studien wird weitgehend vom Nachweis der Effektivität einer möglichen Behandlungsoption abhängen. In der Augenheilkunde häufig angewandte Effektivitätsgrößen wie zum Beispiel die Sehschärfe sind weniger geeignet, weil letztere beim Morbus Stargardt nur eine langsame Veränderung über die Zeit zeigt und daher klinische Studien über einen Zeitraum von 10 bis 20 Jahren durchgeführt werden müssten. Fortschritte in der Bildgebung der Netzhaut wie z.B. der Fundus Autofluorezenz oder die Spectral-domain Optical Coherene Tomography erlauben nun die Etablierung neuer Variablen oder die Auflösung der einzelnen Netzhautschichten bis in den Mikrometerbereich. In diesem Projekt konnte bei einer Gruppe von Stargardt Patienten des Wilmer Eye Institutes die Anwendung der Spectral-Domain Optical Coherence Tomographie als nützliches Instrument zum Verfolgen der Krankheitsprogression nachgewiesen werden. Die Ergebnisse solcher Bildgebungsverfahren werden im weiteren mit denen einer fundus-kontrollierten Gesichtsfelduntersuchung (Mikroperimetrie) korreliert, um die funktionelle Relevanz von solchen strukturellen Veränderungen aufzuzeigen. Auch die Mikroperimetrie selbst kann Effektivitätsmaße liefern.Da der Morbus Stargardt eine Vielzahl an verschiedenen beteiligten Genmutationen (unterschiedliche Genotypen) und klinischen Erscheinungsformen (unterschiedliche Phänotypen) zeigt, und auch in Anbetracht der Tatsache, dass die Beobachtungsdauer noch unbekannt ist, um signifikante in den genannten Untersuchungen zu entdecken, wurde die Arbeit des ursprünglich geplanten Projektes auf retro und prospektive Multizenterstudien über den natürlichen Verlauf des Morbus Stargardt (The Natural History of the Progression of Atrophy Secondary to Stargardt Disease: A Retrospective and A Prospective Longitudinal Observational Study) erweitert und darauf fokussiert. Weitere Einzelheiten über diese noch laufenden Studien können auf den Internet Webseiten www.progstar.org und www.clinicaltrials.gov (Identifier: NTC01977846) gefunden werden. Die Veröffentlichungen erster Ergebnisse dieser Studien werden für das Frühjahr 2015 erwartet.

Forschungsstätte(n)
  • Johns Hopkins University School of Medicine - 100%

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