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Interoperation of Activity-. and Artifact- Centric Processes

Interoperation of Activity-. and Artifact- Centric Processes

Julius Köpke (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/J3609
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2015
  • Projektende 29.02.2016
  • Bewilligungssumme 36.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (100%)

Keywords

    Inter-Organizational Business Processes, Artifact-CentricProcesses, Inter-Organizational Workflows, Semantic Annotation, Business Process Views

Abstract Endbericht

Unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse unterstützen die Kooperation und Kommunikation zwischen verschiedenen autonomen Entitäten, wie z.B. Firmen oder Organisationen. Solche Prozesse sollten die Autonomie und Privatsphäre der teilnehmenden Partner bewahren. Ein vielversprechender Ansatz zur Modellierung und Ausführung von unternehmensübergreifenden Prozessen sind Prozess-Sichten. Sichten-basierte Ansätze wurden für verschiedenste Szenarien, wie etwa das Outsourcen von Teilprozessen oder die Top-Down Entwicklung von unternehmensübergreifenden Prozessen entwickelt. Es gibt sichten-basierte Ansätze für Aktivitätsbasierte und sichten-basierte Ansätze für Artefakt bzw. Daten-zentrierte Prozesse. Während derartige Ansätze dabei behilflich sein können unternehmensübergreifende Prozesse für jedes Paradigma getrennt zu modellieren und exekutieren sind sie nicht in der Lage Kooperationen zwischen Partnern, die unterschiedliche Paradigmen verwenden zu unterstützen Artefakt-basierte Geschäftsprozesse bieten eine erheblich detailliertere Möglichkeit zur Modellierung der Daten-Perspektive von Prozessen und gewinnen zunehmend an Bedeutung in der Forschung und Anwendung. Dies führt zu Problemen bei der Zusammenarbeit von Geschäftspartnern die unterschiedliche Paradigmen zur Modellierung ihrer Prozesse verwenden. Offensichtlich sollte eine Kooperation zwischen Geschäftspartnern auf den wirtschaftlichen Zielen der Partner und nicht auf technischen Einschränkungen beruhen. In diesem Projekt werden wir daher die Kooperation zwischen Partnern, die das aktivitätsbasierte Modellierungsparadigma für ihre Prozesse verwenden und Partnern, die das Artefakt-basierte Paradigma verwenden ermöglichen. Grundidee ist die Einführung von übersetzenden Sichten und der Annotation der Prozesse mit einem gemeinsamen konzeptuellen Datenmodell.

Bei der Modellierung von Geschäftsprozessen wird heute in der Regel der sogenannte aktivitätszentrierte Modellierungsansatz verfolgt. Dabei konzentriert sich die Modellierung auf mögliche Abfolgen der Aktivitäten. Erst wenn der Geschäftsprozess später softwareunterstützt ausgeführt werden soll, werden die notwendigen Daten detailliert im Rahmen der Implementierung bestimmt. Im Gegensatz dazu stehen bei artefaktzentrierten Ansätzen zur Geschäftsprozessmodellierung die Daten von Anfang an im Vordergrund. Ein Prozessmodell besteht aus der Definition eines Datenmodells und eines darauf definierten Lebenszyklusmodells der relevanten Geschäftsobjekte (z.B. einer Bestellung). Der Lebenszyklus gibt an, welche Aktivitäten auf dem Objekt unter welchen Voraussetzungen möglich sind. Die beiden Modellierungsansätze betrachten die reale Welt aus unterschiedlichen Perspektiven. Insbesondere bei der artefaktzentrierten und deklarativen Guard Stage Mile- stone Notation (GSM) werden Geschäftsziele in Form von Meilensteinen über Daten und Ereignissen ausgedrückt. Zudem sollten in GSM Aktivitäten anhand der gemeinsamen Zielerreichung hierarchisch gruppiert werden. Derartiges Wissen wird in aktivitätszentrierten Geschäftsprozessmodellen nicht ausgedrückt. Dies ist insbesondere problematisch, wenn aktivitätszentrierte Modelle in GSM übersetzt werden sollen. Bestehende Algorithmen zur Übersetzung von aktivitätszentrierten Prozessen in GSM können im Eingangsmodell nicht vorhandene Informationen nicht berücksichtigen. Das Resultat sind flache, rein syntaktische Übersetzungen, die nicht den Modellierungsprinzipien von GSM entsprechen. Im Rahmen des Projekts wurde zunächst eine ontologiebasierte Architektur erarbeitet, welche das nötige Domänenwissen bereitstellt, um qualitativ hochwertige Übersetzungen zu ermöglichen. Es wurden semantische und kontrollflussbasierte Qualitätskriterien für Übersetzungen definiert und schließlich qualitätsverbessernde Übersetzungsalgorithmen entwickelt und evaluiert. Die perspektivenübergreifenden Übersetzungen unterstützen einerseits die Zusammenarbeit von Firmen, die die verschiedenen Modellierungsansätze einsetzen. Andererseits werden Sichten aus unterschiedlichen Perspektiven für bestimmte Benutzergruppen eines Unternehmens ermöglicht. Ein Manager hat z.B. in der Regel mehr Interesse an der Erreichung von teils abstrakten Zielen, als an der detaillierten Ausführung einzelner Schritte. Im Weiteren wurden Möglichkeiten der Rückübersetzung von GSM Prozessen in aktivitätszentrierte Prozesse untersucht und ein Verfahren zur expliziten Modellierung von Datenversionserfordernissen von Aktivitäten in Geschäftsprozessen entwickelt.

Forschungsstätte(n)
  • University of California at Santa Barbara - 100%

Research Output

  • 4 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Towards Ontology Guided Translation of Activity-Centric Processes to GSM
    DOI 10.1007/978-3-319-42887-1_30
    Typ Book Chapter
    Autor Köpke J
    Verlag Springer Nature
    Seiten 364-375

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