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Bestimmung des pH-Werts im Herzmuskel mit 7T 31P MRS

Quantification of pH in the human myocardium by 7T 31P MRS

Albrecht Ingo Leopold Heinrich Schmid (ORCID: 0000-0002-5196-151X)
  • Grant-DOI 10.55776/J4043
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 03.07.2017
  • Projektende 02.09.2018
  • Bewilligungssumme 45.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (100%)

Keywords

    Tissue Ph, Cardiac Metabolism, 31P MRS, High Field Mr, Cardiac Magnetic Resonance, High Energy Phosphates

Abstract Endbericht

Erkrankungen des Herzkreislaufsystems gehören zu den häufigsten Todesursachen in Europa. Störung der Durchblutung und andere Krankheitsbilder des Herzmuskels führen zu Veränderungen im Stoffwechsel und Abweichungen im Säure-Base Gleichgewicht der Zellen, ausgedrückt als pH- Wert. Einespezielle AnwendungderKernspinresonanztomographie (MRT), die Phosphorspektroskopie (31P MRS), kann dazu verwendet werden, den zellulären pH-Wert aus dem Signal der anorganischen Phosphate (Pi) zu bestimmen. Pi hat eine Resonanzfrequenz, die eindeutig vom pH-Wert abhängt. Dies wird in Geweben wie dem Hirn oder dem Skelettmuskel seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich praktiziert. Unglücklicherweise ist die Pi Resonanz im Herzmuskel von Signalen aus dem Blut (2,3-Diphosphoglyzerat, DPG) überdeckt. Die letzten bestenfalls teilweise erfolgreichen Versuche, Pi im Herzmuskel zu messen sind über 20 Jahre alt, nur in einem Bruchteil der untersuchten Probanden konnte der pH-Wert bestimmt werden. Im Rahmen dieses Projekts werden Techniken entwickelt, die die eindeutige Messung von Pi ermöglichen. Eine Voraussetzung dafür ist die Trennung der Pi und DPG Signale. Dafür wird die Tatsache genutzt, dass ein großer Teil des Blutes in den Kammern bei jedem Herzschlag getauscht wird. Techniken, die sensitiv auf Geschwindigkeit bzw. Bewegung reagieren, werden routinemäßig in der MRT genutzt, um zum Beispiel Gewebsdurchblutung zu messen oder in einer Angiographie. Um Pi von DPG zu trennen, werden die Spins markiert, dann wird mindestens ein Herzschlag abgewartet, bevor das Signal aufgenommen wird. Dadurch hat ein Großteil des Blutes die Region verlassen, somit auch DPG, nur die Signale aus dem Herzmuskel darunter Pi bleiben übrig. Eine weitere Herausforderung ist, dass Pi eine niedrige Konzentration und daher ein schwaches Signal hat. Jedoch hat sich seit den letzten Versuchen, pH im Herzen zu messen, die Technologie bei Magneten (7 T) und Detektoren (Array Spulen) stark weiterentwickelt, sodass das Signal zu Rauschverhältnis heute ca. 10 mal so hoch ist. Installiert sind diese modernen Systeme in beiden Zentren, die an diesem Projekt beteiligt sind, dem der Medizinischen Universität Wien und jenem der Universität Oxford, Dieses Projekt ist ambitioniert, jedoch ist die Wichtigkeit einer direkten nicht-invasiven pH- Wertbestimmung für die Forschung und Diagnose von Herzkrankheiten von großer Bedeutung und wird diese sehr erleichtern und voranbringen. Auf lange Sicht ist zu erwarten, dass dieses Projekt signifikant zur Förderung der österreichischen und europäischen Gesundheit sowie der Verbesserung des Gesundheitsversorgung bei.

Erkrankungen des Herzkreislaufsystems gehören zu den häufigsten Todesursachen in Europa. Störung der Durchblutung und andere Krankheitsbilder des Herzmuskels führen zu Veränderungen im Stoffwechsel und Abweichungen im Säure-Base Gleichgewicht der Zellen, ausgedrückt als pH- Wert. In diesem Projekt wurden Techniken entwickelt und erfolgreich angewandt um den pH Wert und andere Parameter des Energiestoffwechsels im Herzmuskel mittels Kernspinresonanz (MRT) zu bestimmen. Eine spezielle Anwendung der Kernspinresonanztomographie (MRT), die Phosphorspektroskopie (31P MRS), kann dazu verwendet werden, die Kinetik der Hochenergiephosphate wie Phosphorkreatin (PCr) oder Adenosintriphosphat (ATP) sowie des pH- Wert aus dem Signal der anorganischen Phosphate (Pi) zu bestimmen. Diese Art der pH-Wertbestimmung wird in Geweben wie dem Hirn oder dem Skelettmuskel seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich praktiziert. Unglücklicherweise ist die Pi=Resonanz im Herzmuskel von Signalen aus dem Blut (2,3- Diphosphoglyzerat, DPG) überdeckt. Die bis dato letzten bestenfalls teilweise erfolgreichen Versuche, Pi im Herzmuskel zu messen sind über 20 Jahre alt, nur in einem Bruchteil der untersuchten Probanden konnte der pH-Wert bestimmt werden. Die Stimulierte Echo Akquisitionsmethode (STEAM) ist bekannt dafür, Blut in MRT Bildern dunkel erscheinen zu lassen und konnte somit zur Unterdrückung der DPG Signale genutzt werden. Wir konnten in diesem Projekt erstmals Pi ohne Überlappung durch DPG messen und pH verlässlich quantifizieren. Eine weiere große Herausforderung ist die niedrige Konzentration von Pi und das resultierende schwache MR-Signal. Jedoch hat sich die Technologie bei Magneten (7 T) und Detektoren (Array Spulen) stark weiterentwickelt, sodass das Signal- Rausch-Verhältnis drastisch erhöht werden konnte. Installiert sind diese modernen Systeme in beiden Zentren die an diesem Projekt beteiligt sind, dem der Medizinischen Universität Wien und jenem der Universität Oxford. In diesem ambitionierten Projekt konnten wir eine neue Methode entwickeln, Pi und pH zu messen und in insgesamt ca. 30 gesunden Menschen und Patienten anwenden. Wir haben dies nicht nur unter Ruhe sondern erstmals auch während Dobutamin-Infusion (ein in der Kardiologie routinemäßig eingesetzter Stresstest) im 7 T MRT Scanner an Patienten mit Diabetes mellitus oder dilatierter Kardiomypathie erfolgreich durchgeführt. Damit ergeben sich neue Marker, insbesondere pH und Pi, für die Erforschung kardiovaskulärer Erkrankungen, die das Potenzial haben, sensitiver als PCr und ATP zu sein. Langfristig wird dies zu verbesserter Diagnose und Behandlung von Herzkrankheiten beitragen.

Forschungsstätte(n)
  • University of Oxford - 100%

Research Output

  • 79 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2020
    Titel Quantifying the effect of dobutamine stress on myocardial Pi and pH in healthy volunteers: A 31P MRS study at 7T
    DOI 10.1002/mrm.28494
    Typ Journal Article
    Autor Apps A
    Journal Magnetic Resonance in Medicine
    Seiten 1147-1159
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Evaluation of Acute Supplementation With the Ketone Ester (R)-3-Hydroxybutyl-(R)-3-Hydroxybutyrate (deltaG) in Healthy Volunteers by Cardiac and Skeletal Muscle 31P Magnetic Resonance Spectroscopy
    DOI 10.3389/fphys.2022.793987
    Typ Journal Article
    Autor Cameron D
    Journal Frontiers in Physiology
    Seiten 793987
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Increased cardiac Pi/PCr in the diabetic heart observed using phosphorus magnetic resonance spectroscopy at 7T
    DOI 10.1371/journal.pone.0269957
    Typ Journal Article
    Autor Valkovic L
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Measuring inorganic phosphate and intracellular pH in the healthy and hypertrophic cardiomyopathy hearts by in vivo 7T 31P-cardiovascular magnetic resonance spectroscopy
    DOI 10.1186/s12968-019-0529-4
    Typ Journal Article
    Autor Valkovic L
    Journal Journal of Cardiovascular Magnetic Resonance
    Seiten 19
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Pushing the mass limit for intact launch and photoionization of large neutral biopolymers
    DOI 10.1038/s42004-018-0095-y
    Typ Journal Article
    Autor Schätti J
    Journal Communications Chemistry
    Seiten 93
    Link Publikation

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