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Wie man den moralischen Realismus misst

How to Measure Moral Realism

Thomas Pölzler (ORCID: 0000-0002-4311-0897)
  • Grant-DOI 10.55776/J4163
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 10.01.2018
  • Projektende 09.05.2019
  • Bewilligungssumme 69.138 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (70%); Psychologie (30%)

Keywords

    Folk Metaethics, Moral Realism, Moral Psychology, Experimental Philosophy

Abstract Endbericht

Moralische Realisten glauben, dass es objektive moralische Tatsachen gibt. Debatten über diese Theorie sind traditionellerweise um die philosophische Frage ihrer Korrektheit gekreist. Allerdings kann man sich dem moralischen Realismus auch aus einer psychologischen Perspektive nähern. Man kann untersuchen was Leute über diese Angelegenheit denken. Das Resultat solcher Untersuchungen verspricht nicht nur ein verbessertes Verständnis (meta-)normativer Kognition; es könnte ebenfalls signifikante philosophische und praktische Implikationen haben. In den vergangenen 15 Jahren habe PsychologInnen zunehmend Interesse am Inhalt, den Ursachen und den Wirkungen von Intuitionen über den moralischen Realismus entwickelt. Das Hauptproblem von Studien dieser Art besteht in ihrem Mangel an Konstruktvalidität. Zwar gehen ForscherInnen von angemessenen Definitionen des moralischen Realismus und Anti-Realismus aus, doch werden diese Definitionen dann auf inadäquate Weise operationalisiert. Entsprechende Studien messendeshalb nicht (vollständig oder ausschließlich) jene Intuitionen, die ProbandInnen über die Existenz objektiver moralischer Wahrheiten haben. In diesem Projekt versuche ich, die Methoden von psychologischen Untersuchungen über den moralischen Realismus zu klären und zu verbessern. Aufbauend auf diesen Erwägungen werde ich anschließend auch substantielle psychologische und philosophische Fragen beleuchten. Mein Projekt besteht aus drei Teilen. In Auseinandersetzung mit bereits erfolgten Studien werde ich zuerst allgemeine Richtlinien für die Messung von Intuitionen über die Existenz objektiver moralischer Wahrheiten entwickeln. Dann werde ich ein neues experimentelles Design vorschlagen, das diese Richtlinien bestmöglich erfüllt. Schließlich werde ich dieses Design noch auf zwei Populationen anwenden, deren metaethische Intuitionen bis jetzt unerforscht geblieben sind (nämlich jene von Österreichern und akademischen Philosophen) und die metaethischen Implikationen meiner Untersuchungen ergründen. Mein Projekt besitzt eine Laufzeit von fünfzehn Monaten und wird vorrangig am College of Charleston (USA) realisiert werden, unter der Aufsicht von Assoz.-Prof. Jennifer Wright. Es hat ein gegenwärtig vieldiskutiertes Thema zum Gegenstand, ist höchst innovativ, basiert auf ausgedehnten Vorarbeiten, wird von einer führenden Expertin betreut, und schließt Kooperationen mit einigen der bedeutendsten ForscherInnen auf diesem Gebiet ein. Folglich besteht Grund zu der Annahme, dass das Projekt einen signifikanten Beitrag zu einem besseren Verständnis der Moral leisten wird.

In diesem Projekt habe ich untersucht, wie philosophische Lai_innen über die Objektivität der Moral denken. Es hat sich herausgestellt, dass diese Idee weitgehend abgelehnt wird. Insbesondere scheinen die meisten Leute (zumindest in den USA) mit Bezug auf die meisten moralischen Fragen Relativisten zu sein. Sie haben die Intuition, dass das moralisch Richtige, Falsche, Gute, Schlechte etc. von ihren eigenen moralischen Überzeugungen oder den in ihrer Kultur vorherrschenden moralischen Überzeugungen abhängt. Bisherigen Studien zu diesem Thema ist es bisweilen nicht gelungen, Intuitionen über moralische Objektivität vollständig und ausschließlich zu messen. Zu Beginn habe ich deshalb allgemeine Empfehlungen für diese Art von Forschung ausgearbeitet. Dann habe ich eine Methodologie entwickelt, die diesen Empfehlungen so gut wie möglich Rechnung trägt. Diese Methodologie beinhaltet unter anderem Aufgaben, die von den Proband_innen verlangen, Fälle von moralischer Uneinigkeit zu interpretieren, die Moral mit bestimmten nicht-moralischen Bereichen zu vergleichen, und unter unterschiedlichen Metaphern für die Moral auszuwählen. Schließlich wurde diese neue Methodologie in Online-Fragebögen Proband_innen aus den USA vorgelegt. Der Großteil meiner Forschung hat Kollaborationen involviert; in erster Linie mit der College of Charleston Psychologie-Professorin Jen Wright sowie auch mit Lieuwe Zijlstra, Jacob Dijkstra und Johannes Wagner. Weitere (vorläufige) Ergebnisse verstärken die Behauptung, dass philosophische Lai_innen die Objektivität der Moral leugnen. Zum Beispiel haben wir herausgefunden, dass die meisten Leute mit Bezug auf die meisten moralischen Fragen nicht-objektivistische Interpretationen der Ideen von moralischem Fortschritt, moralischem Wissen und moralischem Irrtum vorziehen; und dass sie auch auf einer unbewussten Ebene Moral eher mit Nicht-Objektivität assoziieren. Die Ergebnisse dieses Projekts haben mehrere wichtige Implikationen. Im Bereich der Psychologie offerieren sie ein meines Erachtens angemesseneres Verständnis von Intuitionen über moralische Objektivität (das sich von einigen früheren Resultaten unterscheidet). Sie haben auch die Entwicklung von valideren Messinstrumenten für diese Intuitionen angeregt und angeleitet. Ich denke, dass die Ergebnisse auch philosophisch relevant sind. Insbesondere scheint der unter Nicht-Philosoph_innen weitverbreitete moralische Relativismus ein wichtiges Argument zu Gunsten des moralischen Objektivismus zu schwächen. Dadurch wird die Ansicht gestützt, dass die Moral tatsächlich davon abhängt, was Individuen oder Kulturen über sie denken (oder dass sie in einem anderen Sinne nicht-objektiv ist). Schließlich könnte das Projekt auch praktische Implikationen haben. In weiteren Untersuchungen haben Prof. Wright und ich herausgefunden, dass Intuitionen zu Gunsten moralischer Objektivität mit einer erhöhten Intoleranz für Andersdenkende einhergehen. Das ist wichtig hinsichtlich unseres Verständnisses (und vielleicht sogar der Lösung) von moralischen Konflikten. Ich habe außerdem die Konsequenzen meiner Forschung für die Ethik von Unfällen mit selbstfahrenden Autos beleuchtet und dabei vorgeschlagen, dass diese Autos auf eine Weise programmiert werden sollten, die die unterschiedlichen moralischen Überzeugungen verschiedener Kulturen berücksichtigt.

Forschungsstätte(n)
  • College of Charleston - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Michael Waldmann, Georg-August-Universität Göttingen - Deutschland
  • Shaun Nichols, Cornell University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • James R. Beebe, University at Buffalo State University of New York - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Geoffrey Goodwin, University of Pennsylvania - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Joshua Knobe, Yale University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Thomas Schramme, University of Liverpool - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 138 Zitationen
  • 18 Publikationen
  • 5 Disseminationen
Publikationen
  • 2018
    Titel Moral Reality and the Empirical Sciences
    Typ Book
    Autor Poelzler
    Verlag Taylor & Francis Ltd
  • 2018
    Titel Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Experimentelle Philosophie und die Qualität empirischer Daten
    Typ Other
    Autor Pölzler T
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Implicit Metaethical Intuitions: Validating and Employing a New IAT Procedure
    Typ Journal Article
    Autor Pölzler T.
    Journal Review of Philosophy and Psychology
  • 2019
    Titel Insufficient Effort Responding in Experimental Philosophy, Part 2: Survey
    Typ Other
    Autor Pölzler T
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Insufficient Effort Responding in Experimental Philosophy, Part I: Recommendations
    Typ Other
    Autor Pölzler T
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Empirical Research on Folk Moral Objectivism
    Typ Journal Article
    Autor Pölzler T
    Journal Philosophy Compass
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Empirical Research on Folk Moral Objectivism
    Typ Journal Article
    Autor Pölzler T
    Journal Philosophy Compass
    Seiten 1-15
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Empirical research on folk moral objectivism
    DOI 10.1111/phc3.12589
    Typ Journal Article
    Autor Pölzler T
    Journal Philosophy Compass
    Link Publikation
  • 2021
    Titel The Relativistic Car: Applying Metaethics to the Debate about Self-Driving Vehicles
    DOI 10.1007/s10677-021-10190-8
    Typ Journal Article
    Autor Pölzler T
    Journal Ethical Theory and Moral Practice
    Seiten 833-850
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Moral progress, knowledge and error: Do people believe in moral objectivity?
    DOI 10.1080/09515089.2022.2119951
    Typ Journal Article
    Autor Pölzler T
    Journal Philosophical Psychology
    Seiten 2073-2109
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Insufficient Effort Responding in Experimental Philosophy
    DOI 10.1093/oso/9780192856890.003.0009
    Typ Book Chapter
    Autor Pölzler T
    Verlag Oxford University Press (OUP)
    Seiten 214-256
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Implicit Metaethical Intuitions: Validating and Employing a New IAT Procedure
    DOI 10.1007/s13164-021-00572-3
    Typ Journal Article
    Autor Wagner J
    Journal Review of Philosophy and Psychology
    Seiten 1-31
    Link Publikation
  • 2020
    Titel An empirical argument against moral non-cognitivism
    DOI 10.1080/0020174x.2020.1798280
    Typ Journal Article
    Autor Pölzler T
    Journal Inquiry
    Seiten 1141-1169
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Interconnectedness of the Grinnellian and Eltonian Niche in Regional and Local Plant-Pollinator Communities
    DOI 10.3389/fpls.2019.01371
    Typ Journal Article
    Autor Junker R
    Journal Frontiers in Plant Science
    Seiten 1371
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Anti-Realist Pluralism: a New Approach to Folk Metaethics
    DOI 10.1007/s13164-019-00447-8
    Typ Journal Article
    Autor Pölzler T
    Journal Review of Philosophy and Psychology
    Seiten 53-82
    Link Publikation
  • 2018
    Titel How to Measure Moral Realism
    DOI 10.1007/s13164-018-0401-8
    Typ Journal Article
    Autor Pölzler T
    Journal Review of Philosophy and Psychology
    Seiten 647-670
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Insufficient effort responding in experimental philosophy; In: Insufficient effort responding in experimental philosophy
    Typ Book Chapter
    Autor Pölzler T.
    Verlag Oxford University Press
  • 2020
    Titel Psychologische Forschung zum moralischen Realismus und ihre metaethischen Implikationen; In: Psychologische Forschung zum moralischen Realismus und ihre metaethischen Implikationen
    Typ Book Chapter
    Autor Pölzler T.
    Verlag Suhrkamp
Disseminationen
  • 2018 Link
    Titel Contributions to popular academic Blogs
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
  • 2018
    Titel Presentations at several universities
    Typ A talk or presentation
  • 2019 Link
    Titel Contribution to the FWF Online Magazine scilog
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2019
    Titel Workshop on Folk Metaethics
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2018 Link
    Titel Interview to the Austrian daily newspaper Der Standard
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link

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