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Enantioselektive Dearomatisierung durch HB Katalyse

Enantioselective dearomatisation by HB catalysis

Nicolas Kratena (ORCID: 0000-0002-3080-7214)
  • Grant-DOI 10.55776/J4483
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2020
  • Projektende 31.10.2023
  • Bewilligungssumme 173.290 €

Wissenschaftsdisziplinen

Chemie (100%)

Keywords

    Organic Synthesis, Dearomatization, Enantioselective Catalysis, Heterocycles, Hydrogen Borrowing, Natural Products

Abstract Endbericht

Eine wichtige Aufgabe der pharmazeutischen Industrie ist die Entwicklung neuer Wirkstoffe für die Behandlung von Krankheiten. Die Methoden für die Herstellung dieser Wirkstoffe entspringen zum großen Teil der organischen Chemie. In den letzten Jahrzehnten haben die Forschungsaspekte Nachhaltigkeit, Effizienz und Sicherheit in dieser Wissenschaft enorm an Bedeutung gewonnen. Insbesondere die Entwicklung milder, nicht-toxischer Reagenzien und Mehr-Schritt Reaktionen (Domino/Tandem) kann die anfallende Menge und ausgehende Gefahr des chemischen Abfalls stark reduzieren. In diesem Projekt soll eine Reaktion die üblicherweise unter hohen Wasserstoffdrücken abläuft - die Dearomatisierung von stickstoffhaltigen Aromaten - unter Zuhilfenahme eines Iridium-Katalysators mit billigen Rohstoffen wie Formaldehyd und Methanol unter milden Bedingungen erreicht werden. Die hierbei schrittweise ablaufende Dearomatisierung kann zu einer großen Vielfalt erreichbarer Produkte führen. Das Intermediat nach dem ersten Schritt kann in eine m weiteren Reaktionsschritt mit in der Lösung vorhandenem Formaldehyd reagieren, was in Folge zu komplexeren Produkten führt als bei einer klassischen Dearomatisierung mit Wasserstoff. Bei dieser von Prof. Donohoe in Oxford bereits entwickelten Methodologie soll im Zuge dieses Projekts nun auch die absolute Stereochemie (3-dimensionale Position der Atome im Molekül, Verhältnis zueinander wie Bild und Spiegelbild) kontrolliert werden können. Um dies z u erreichen werden chirale (3D-eindeutige) Iridium-Katalysatoren in ihrer Reaktivität an den getesteten Systemen untersucht. Der Fokus liegt hierbei auf der Dearomatisierung von Stickstoffheterozyklen wie Chinolin, Isochinolin oder Pyridin die auch in der modernen pharmazeutischen Industrie von großer Bedeutung sind. Eine generelle Methode um diese flachen Heterozyklen in dreidimensional eindeutig definierte, hochkomplexe Verbindungen überführen kann, ist von enormer potentieller Bedeutung für die Entwicklu ng neuer Wirkstoffe, da hierbei neuer chemischer Raum erschlossen wird.

Eine wichtige Aufgabe der pharmazeutischen Industrie ist die Entwicklung neuer Wirkstoffe für die Behandlung von Krankheiten. Die Methoden für die Herstellung dieser Wirkstoffe entspringen zum großen Teil der organischen Chemie. In den letzten Jahrzehnten haben die Forschungsaspekte Nachhaltigkeit, Effizienz und Sicherheit in dieser Wissenschaft enorm an Bedeutung gewonnen. Insbesondere die Entwicklung milder, nicht-toxischer Reagenzien und Mehr-Schritt Reaktionen (Domino/Tandem) kann die anfallende Menge und ausgehende Gefahr des chemischen Abfalls stark reduzieren. In diesem Projekt soll eine Reaktion die üblicherweise unter hohen Wasserstoffdrücken abläuft - die Dearomatisierung von stickstoffhaltigen Aromaten - unter Zuhilfenahme eines Iridium-Katalysators mit billigen Rohstoffen wie Formaldehyd und Methanol unter milden Bedingungen erreicht werden. Die hierbei schrittweise ablaufende Dearomatisierung kann zu einer großen Vielfalt erreichbarer Produkte führen. Das Intermediat nach dem ersten Schritt kann in einem weiteren Reaktionsschritt mit in der Lösung vorhandenem Formaldehyd reagieren, was in Folge zu komplexeren Produkten führt als bei einer klassischen Dearomatisierung mit Wasserstoff. Bei dieser von Prof. Donohoe in Oxford bereits entwickelten Methodologie soll im Zuge dieses Projekts nun auch die absolute Stereochemie (3-dimensionale Position der Atome im Molekül, Verhältnis zueinander wie Bild und Spiegelbild) kontrolliert werden können. Um dies zu erreichen werden chirale (3D-eindeutige) Iridium-Katalysatoren in ihrer Reaktivität an den getesteten Systemen untersucht. Der Fokus liegt hierbei auf der Dearomatisierung von Stickstoffheterozyklen wie Chinolin, Isochinolin oder Pyridin die auch in der modernen pharmazeutischen Industrie von großer Bedeutung sind. Eine generelle Methode um diese flachen Heterozyklen in dreidimensional eindeutig definierte, hochkomplexe Verbindungen überführen kann, ist von enormer potentieller Bedeutung für die Entwicklung neuer Wirkstoffe, da hierbei neuer "chemischer Raum" erschlossen wird.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
  • University of Oxford - 100%

Research Output

  • 84 Zitationen
  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2025
    Titel Bioinspired Synthesis of Alstoscholarinoids A and B.
    DOI 10.1021/jacsau.5c00102
    Typ Journal Article
    Autor Kaiser M
    Journal JACS Au
    Seiten 1076-1082
  • 2022
    Titel Evolution of the Dearomative Functionalization of Activated Quinolines and Isoquinolines: Expansion of the Electrophile Scope
    DOI 10.1002/anie.202204682
    Typ Journal Article
    Autor Kischkewitz M
    Journal Angewandte Chemie International Edition
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Evolution of the Dearomative Functionalization of Activated Quinolines and Isoquinolines: Expansion of the Electrophile Scope
    DOI 10.1002/ange.202204682
    Typ Journal Article
    Autor Kischkewitz M
    Journal Angewandte Chemie
    Link Publikation
  • 2022
    Titel A Vicinal Diol Approach for the Total Synthesis of Molestin E, ent-Sinulacembranolide A and ent-Sinumaximol A
    DOI 10.1002/chem.202202464
    Typ Journal Article
    Autor Hoff O
    Journal Chemistry – A European Journal
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Recent advances in the dearomative functionalisation of heteroarenes
    DOI 10.1039/d2sc04638e
    Typ Journal Article
    Autor Kratena N
    Journal Chemical Science
    Seiten 14213-14225
    Link Publikation
  • 2023
    Titel A biomimetic approach for the concise total synthesis of greenwaylactams A-C.
    DOI 10.1039/d3ob01001e
    Typ Journal Article
    Autor Kratena N
    Journal Organic & biomolecular chemistry
    Seiten 6317-6319

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