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Chemosensibilisatoren durch Multikomponenten Reaktionen

Multicomponent reactions – the door to chemosensitizers

Anna Maria Schöpf (ORCID: 0000-0002-7536-1906)
  • Grant-DOI 10.55776/J4541
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2022
  • Projektende 31.05.2023
  • Bewilligungssumme 122.734 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Chemosensitizers, Multicomponent Reactions, Cancer Stem Cells, Cancer Resistance, Groebke-Blackburn-Bienayme reaction, BODIPY probes

Abstract Endbericht

Die Bewältigung aktueller Herausforderungen, z. B. im Gesundheitsbereich, erfordert einen intelligenten Einsatz an Chemie. Die Entwicklung neuer Medikamente ist an unsere Fähigkeit gekoppelt, komplexe Moleküle herzustellen. In diesem Zusammenhang spielt die organische Synthese eine Schlüsselrolle, wobei Kriterien wie Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit die synthetische Zugänglichkeit einer neuen Verbindung mitbestimmen. Multikomponentenreaktionen (MCRs) werden in der synthetischen Chemie zur Herstellung einer Vielzahl neuer Moleküle eingesetzt und sind durch die gleichzeitige Reaktion von drei oder mehr Ausgangsstoffen in einem Reaktionsgefäß zu einem Produkt definiert. Sie sind in der organischen Synthese aufgrund ihrer hohen Atomökonomie und Effizienz bei der Bindungsbildung von großer Bedeutung. Des Weiteren können sie neuartige Strukturen liefern, die auf eine andere Art nicht hergestellt werden können. Allerdings ist der Zugang zu MCRs im Vergleich zu bimolekularen Reaktionen viel eingeschränkter, weshalb die Entdeckung neuer MCRs und ihre Anwendung in der Medizin wichtige Forschungsgebiete sind. MCRs wurden bereits erfolgreich in der Arzneistoffsynthese eingesetzt, z. B. bei der Herstellung von Krebsmedikamenten. Obwohl es gelang, Moleküle mit krebshemmender Wirkung zur Verfügung zu stellen, sind viele Krebsarten sehr anpassungsfähig und können sich der herkömmlichen Therapie durch Resistenzbildung entziehen. Um dem entgegenzuwirken und das Ansprechen der Patienten auf die Chemotherapie zu verbessern, ist es unerlässlich, neue Medikamente zu entwickeln, die gegen resistente Krebszellen wirksam sind und einem Behandlungsversagen entgegenwirken. MCRs sind auch in dieser Hinsicht sehr wichtig, da eine große Anzahl neuartiger Moleküle schnell erzeugt werden kann. Außerdem ist es möglich, spezielle Teilstrukturen einzubauen, die dem Arzneistoff neue Eigenschaften wie Fluoreszenz verleihen. Dies ermöglicht z. B. ein besseres Verständnis der Aufnahme und Verstoffwechselung der Substanz im Körper. Ziel dieses Projekts ist es, neue MCR-Prozesse zu entwickeln und MCRs für die Synthese neuer potenzieller Arzneistoffe, die in der Lage sind Resistenzmechanismen gegenüber gängigen Chemotherapien aufzuheben, einzusetzen. Um ihre Wirksamkeit zu beurteilen, werden die synthetisierten Moleküle im Zuge des Projektes an verschiedenen resistenten Krebszellen getestet. Die Entdeckung wirksamer Substanzen könnte für die Behandlung bösartiger Erkrankungen von großer Bedeutung sein, da die Verbindungen speziell gegen das Mutieren von Krebszellen und für ein Sensibilisieren zur Chemotherapie entwickelt werden. Da Krebs heutzutage eine der häufigsten Todesursachen darstellt und die Gesundheitssysteme weltweit vor enorme Herausforderungen stellt, kann dieses Projekt von großer Bedeutung sein. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten für den Fortschritt in der Chemie und Medizin, insbesondere für die Entwicklung wirksamer Chemosensibilisatoren, eine wichtige Rolle spielen.

Die Bewältigung aktueller Herausforderungen, z. B. im Gesundheits- oder Umweltbereich, erfordert einen intelligenten Einsatz an Chemie. Die Entwicklung neuer Medikamente ist mit unserer Fähigkeit verbunden, komplexe und funktionelle Moleküle herstellen zu können. In diesem Zusammenhang spielt die organische Synthese eine Schlüsselrolle, wobei Kriterien wie Vielseitigkeit und Nachhaltigkeit die synthetische Zugänglichkeit einer neuen Verbindung mitbestimmen. Multikomponentenreaktionen (MCRs) werden in der synthetischen Chemie zur Herstellung einer Vielzahl neuer Moleküle eingesetzt und sind durch die gleichzeitige Reaktion von drei oder mehr Ausgangsstoffen in einem Reaktionsgefäß zu einem Produkt definiert. Sie sind in der modernen organischen Synthese aufgrund ihrer hohen Reaktionsökonomie und Effizienz bei der Bindungsbildung von großer Bedeutung. Darüber hinaus können sie neuartige Strukturen liefern, die auf eine andere Art nicht hergestellt werden können. Allerdings ist der Zugang zu MCRs im Vergleich zu bimolekularen Reaktionen viel eingeschränkter, weshalb die Entdeckung neuer MCRs und ihre Anwendung in der Medizin wichtige Forschungsgebiete sind. Es ist wichtig festzuhalten, dass die konventionelle mehrstufige Synthese einen limitierenden Faktor in der Arzneimittelforschung darstellt, der enorme Anstrengungen und Ressourcen erfordert und den gesamten Entwicklungsprozess verlangsamt. Vorteilhafterweise wurden MCRs bereits erfolgreich bei der Arzneistoffsynthese eingesetzt, z. B. bei der Herstellung von Krebsmedikamenten. Obwohl es gelang, Moleküle mit krebshemmender Wirkung zu entwickeln, sind viele Krebsarten sehr anpassungsfähig und können sich der herkömmlichen Therapie durch Resistenzbildung entziehen. Um dem entgegenzuwirken und das Ansprechen der Patienten auf die Chemotherapie zu verbessern, ist es unerlässlich, neue Medikamente zu entwickeln, die gegen resistente Krebszellen wirksam sind und einem Behandlungsversagen entgegenwirken. MCRs sind auch in dieser Hinsicht sehr wichtig, da zahlreiche neuartige Moleküle schnell erzeugt werden können. Außerdem ist es möglich, spezielle Teilstrukturen einzubauen, die dem Arzneistoff neue Eigenschaften wie etwa Fluoreszenz verleihen. Dies kann zum Beispiel zu einem besseren Verständnis der Aufnahme und Verstoffwechselung der Substanz im Körper beitragen. Ziel dieses Projekts war es neue MCR-Prozesse zu entwickeln und MCRs für die Synthese neuer potenzieller Arzneimittel, die in der Lage sind Resistenzmechanismen gegenüber gängigen Chemotherapien aufzuheben, einzusetzen. Zur Beurteilung ihrer sensibilisierenden Wirksamkeit wurden die synthetisierten Moleküle im Rahmen des Projekts an verschiedenen resistenten Krebszellen getestet. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass wir hochaktive Verbindungen entdeckt haben, die vermutlichen einen neuartigen Wirkmechanismus aufweisen, der für die Behandlung von bösartigen Erkrankungen von großer Bedeutung sein könnte. Da Krebs heutzutage eine der häufigsten Todesursachen darstellt und die Gesundheitssysteme weltweit vor enorme Herausforderungen stellt, kann dieses Projekt von großer Bedeutung sein. Die gewonnenen Erkenntnisse könnten für den Fortschritt in der Chemie und Medizin, insbesondere für die Entwicklung wirksamer Sensibilisatoren für die Chemotherapie, eine wichtige Rolle spielen.

Forschungsstätte(n)
  • University of Barcelona - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Dominik Wolf, Medizinische Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Sieghart Sopper, Medizinische Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Ronald Gust, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in

Research Output

  • 9 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2023
    Titel Charting the Chemical Reaction Space around a Multicomponent Combination: Controlled Access to a Diverse Set of Biologically Relevant Scaffolds
    DOI 10.1002/anie.202303889
    Typ Journal Article
    Autor Rodríguez P
    Journal Angewandte Chemie International Edition
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Charting the Chemical Reaction Space around a Multicomponent Combination: Controlled Access to a Diverse Set of Biologically Relevant Scaffolds
    DOI 10.1002/ange.202303889
    Typ Journal Article
    Autor Rodríguez P
    Journal Angewandte Chemie
    Link Publikation

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