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Sklaverei und Post-Sklaverei im britisch regierten Südjemen

Slavery and Post-Slavery in South Yemen under British rule

Magdalena Moorthy-Kloss (ORCID: 0000-0003-0455-2104)
  • Grant-DOI 10.55776/J4839
  • Förderprogramm Erwin Schrödinger
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.09.2024
  • Projektende 31.08.2027
  • Bewilligungssumme 230.550 €

Wissenschaftsdisziplinen

Soziologie (100%)

Keywords

    Yemen, Slavery, Indian Ocean, Arabian Peninsula, Race, Post-slavery

Abstract

Die globale Geschichte der Sklaverei ist bis heute unvollständig erforscht. Das gilt insbesondere für die Arabische Halbinsel: obwohl die Region über Jahrhunderte maßgeblich von versklavten Menschen und ihren Nachkommen geprägt wurde, bleiben diese in der Fachliteratur weitgehend unerwähnt. Dieses Projekt beleuchtet erstmals die Geschichte der Sklaverei im Jemen und ihre langfristigen Auswirkungen. Zur Zeit des britischen Protektorats im Südjemen (1872 - 1963) trafen westliche und lokale Vorstellungen und Praktiken der Sklaverei und deren Abschaffung aufeinander, mit komplexen gesellschaftlichen Konsequenzen. Ziel dieses Projektes ist es, zu analysieren, wie Kategorien der (Un- )Freiheit sowie soziale und rassialisierte Hierarchien geformt und neu interpretiert wurden, und wie diese Prozesse sich auf (ehemals) versklavte Personen und ihre Nachkommen auswirkten. Der interdisziplinäre Ansatz dieses Projekts kombiniert methodische und theoretische Werkzeuge aus Anthropologie und Geschichte, sowie aus Forschungen zu Sklaverei, Gender und Race. Mithilfe des Konzepts der Intersektionalität werden verschiedene Faktoren der Ungleichheit im Kontext von Sklaverei und Post-Sklaverei analysiert. Eine innovative Kombination von teils unerforschten Quellen (britische und jemenitische Archivdokumente, jemenitische Literatur und Zeitungsberichte, westliche Reiseliteratur, Interviews mit Expert:innen und Zeitzeug:innen) ermöglicht eine vielschichtige Analyse. Das Projekt rekonstruiert individuelle Lebensgeschichten und untersucht drei zentrale Systeme der Ungleichheit - Recht, Arbeit und Race - und deren Rolle bei der Aufrechterhaltung und Legitimierung von Machtstrukturen. Diese weltweit erste Studie zur Sklaverei und ihren Nachwirkungen im modernen Jemen ermöglicht ein umfassenderes Verständnis von anhaltenden sozialen Ungleichheiten im Land. Da bisherige Forschungen männliche Perspektiven in den Vordergrund gerückt hatten, legt dieses Projekt den Fokus auf weibliche Erfahrungen der Sklaverei. Es untersucht, wie versklavte Menschen verschiedene Rechtsordnungen nutzten, um ihre Interessen zu verteidigen, und analysiert die komplexen Auswirkungen des britischen Abolitionismus im Jemen. Das Projekt fördert zudem hochaktuelle Forschungen zum Zusammenhang zwischen Sklaverei und Umwelt und trägt zu rezenten Debatten über Zwang und Abhängigkeit in der globalen Geschichte der Arbeit bei.

Forschungsstätte(n)
  • Leibniz Gemeinschaft - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Marieke Brandt, Österreichische Akademie der Wissenschaften , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Gwyn Campbell, McGill University - Kanada
  • Richard B. Allen - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Mandana Limbert, Queens College - Vereinigte Staaten von Amerika

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