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Kardiopulmunale Funktion nach Operation von Thoraxdeformitäten

Cardiopulmonary function after chest wall deformity surgery

Barbara Del Frari (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/KLI312
  • Förderprogramm Klinische Forschung
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2014
  • Projektende 31.12.2018
  • Bewilligungssumme 101.811 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften (40%); Klinische Medizin (60%)

Keywords

    Pectus excavatum, Pectus carinatum, Cardiopulmonary function, Quality of life, Thorocoplastic surgery, Body image

Abstract Endbericht

Pectus excavatum (PE) und carinatum (PC) sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen der ventralen Thoraxwand. Die Deformitäten präsentieren sich häufig nicht nur als eine ästhetisch störende Fehlbildung, sondern auch in Kombination mit milder Einschränkung bei Aktivität, Dyspnoe, Asthma, abnormaler Herzphysiologie und Palpitationen. Mehrere chirurgische Methoden sind zur Korrektur dieser Deformitäten beschrieben worden. Hohe Herausforderungen werden an die thorakoplastische Chirurgie mit ästhetischer Wiederherstellung der Deformitäten unter jedoch geringer Morbidität gestellt. Zudem hat die Anzahl der Patienten mit Wunsch nach einer chirurgischen Korrektur deutlich zugenommen. Manche Kliniker empfehlen eine Korrektur um die Leistungsfähigkeit zu verbessern, während andere der Meinung sind, dass eine Korrektur mehr ein ästhetisches als ein physiologisches Benefit darstellt. Die Ergebnisse einer Veränderung der kardiopulmunalen Funktion nach einer Operation sind jedoch nach wie vor kontroversiell. Aufgrund dieser diskrepanten Ergebnisse, der Tatsache, dass weltweit nur wenige Zentren eine große Erfahrung mit PE und PC Korrekturen aufweisen und der Tatsache, dass postoperativ in der Literatur nicht an allen operierten Patienten Herz-Kreislaufuntersuchungen durchgeführt wurden, stellt sich nun für uns die generelle Frage, welche Auswirkungen derartige operative Eingriffe auf die postoperativen kardiopulmunalen Funktionen haben. Das Ziel unserer prospektiven Studie ist zu evaluieren, ob PE und PC Patienten bereits präoperativ an sich eine kardiopulmunale Einschränkung aufweisen und ob sich die kardiopulmunale Funktion nach der chirurgischen Korrektur verbessert bzw verschlechtert. Nach einer anfänglichen Evaluierung für eine Operation werden alle Studienpatienten prä- und postoperativ mittels Computertomographie, pulmunalen Funktionstest, Fahrradergometrie in sitzender und liegender Position, transthorakalem Echocardiogram sowie von einem Facharzt für Psychologie im Hinblick auf die Lebensqualität und Zufriedenheit evaluiert. Unsere Hypothese ist, dass 1.) beweisen wird, dass die Lungenfunktion in Relation und kausalem Zusammenhang zur Tiefe der Depression oder Protrusion der Thoraxwand steht und 2.) dass wir erklären können, warum die Korrektur der Deformität zur Veränderung der kardiopulmunalen Leistungsfähigkeit führt. Wir hoffen, dass durch die Ergebnisse unserer Studie eine Hilfe für die Indikationsstellung zur Operation für PE und PC Deformitäten gegeben werden kann, welche bislang mangels systematisch messbarer Parameter eine rein klinische Entscheidung sein sollte.

Trichterbrust oder pectus excavatum (PE) und Kielbrust oder pectus carinatum (PC) sind die häufigsten angeborenen Fehlbildungen der ventralen Thoraxwand. Die Deformitäten präsentieren sich häufig nicht nur als eine ästhetisch störende Fehlbildung, sondern auch in Kombination mit milder Einschränkung bei Aktivität, Kurzatmigkeit, abnormaler Herzphysiologie und Herzklopfen. Mehrere chirurgische Methoden sind zur Korrektur dieser Fehlbildungen beschrieben worden. Manche Kliniker empfehlen eine Korrektur, um die Leistungsfähigkeit zu verbessern, während andere der Meinung sind, dass eine Korrektur mehr ein ästhetisches als ein physiologisches Benefit darstellt. Klinischer Ausgangspunkt des Projekts waren die nach wie vor kontroversiellen Ergebnisse einer möglichen Veränderung der kardiopulmonalen Funktion nach einer Operation. Aufgrund dieser diskrepanten Ergebnisse und der Tatsache, dass postoperativ in der Literatur nicht an allen operierten Patienten Herz-Kreislaufuntersuchungen durchgeführt wurden, stellte sich für uns die Frage, welche Auswirkungen derartige operative Eingriffe auf die postoperativen kardiopulmonalen Funktionen haben. Das Ziel unserer prospektiven Studie war zu evaluieren, ob PE und PC Patienten bereits präoperativ an sich eine kardiopulmonale Einschränkung aufweisen und ob sich die kardiopulmonale Funktion nach der chirurgischen Korrektur verbessert bzw verschlechtert. Deshalb stellten wir die Hypothese auf, dass nach der chirurgischen Korrektur 1.) eine Verbesserung und 2.) keine Verschlechterung der kardiopulmonalen Funktion eintritt und weiters 3.) das Körperbild, die Lebensqualität und das psychologische und physische Wohlbefinden sich verbessern. Im Rahmen des gegenständlichen Projekts konnten wir zeigen, dass die Operation keinen negativen Effekt auf die kardiopulmonalen Parameter in Ruhe und in sitzender Ergometrie in PE und PC Patienten hatte. In unserer Studie konnten wir positive Effekte der chirurgischen Korrektur auf das Selbstwertgefühl und die gesundheitsbezogene Lebensqualität bestätigen. Dieses Projekt stellt die erste Studie dar, welche prä- and postoperative Ergebnisse in dieser objektiven und reproduzierbaren Art und Weise vergleicht. Wir zeigten die enorme Wichtigkeit von standardisierten präoperativen Untersuchungen bei den Fehlbildungen der ventralen Thoraxwand. Wir konnten zeigen, dass keine signifikanten und für den Patienten relevante Änderungen der Parameter der kardiopulmonalen Funktion nach der chirurgischen Korrektur auftraten. Diese Erkenntnisse werden eine Hilfe für die Indikationsstellung zur Operation für PE und PC Deformitäten sein, welche bislang mangels systematisch messbarer Parameter eine rein klinische Entscheidung war. Dies wird einen positive Auswirkung auf die klinische Praxis haben. Alle zugewiesenen Patienten können nun besser evaluiert werden und die Indikation einer chirurgischen Korrektur der Fehlbildungen der ventralen Thoraxwand kann nunmehr klarer gestellt werden.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 97 Zitationen
  • 11 Publikationen
Publikationen
  • 2017
    Titel The effect on cardiopulmonary function after thoracoplasty in pectus carinatum: a systematic literature review
    DOI 10.1093/icvts/ivx353
    Typ Journal Article
    Autor Sigl S
    Journal Interactive CardioVascular and Thoracic Surgery
    Seiten 474-479
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Complications Related to Pectus Carinatum Correction
    DOI 10.1097/prs.0000000000002414
    Typ Journal Article
    Autor Del Frari B
    Journal Plastic and Reconstructive Surgery
  • 2016
    Titel Pectus excavatum repair from a plastic surgeon's perspective.
    DOI 10.21037/acs.2016.09.01
    Typ Journal Article
    Autor Schwabegger A
    Journal Annals of cardiothoracic surgery
    Seiten 501-512
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Technical consideration of the MOVARPE technique in intricate pectus excavatum deformity
    DOI 10.1007/s00508-017-1214-y
    Typ Journal Article
    Autor Schwabegger A
    Journal Wiener klinische Wochenschrift
    Seiten 702-708
    Link Publikation
  • 2015
    Titel How to Avoid Pectus Bar Displacement in the MIRPE or MOVARPE Technique
    DOI 10.1097/sap.0000000000000401
    Typ Journal Article
    Autor Del Frari B
    Journal Annals of Plastic Surgery
    Seiten 516
  • 2021
    Titel The questionable benefit of pectus excavatum repair on cardiopulmonary function: a prospective study
    DOI 10.1093/ejcts/ezab296
    Typ Journal Article
    Autor Del Frari B
    Journal European Journal of Cardio-Thoracic Surgery
    Seiten 75-82
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Impact of surgical treatment of pectus carinatum on cardiopulmonary function: a prospective study
    DOI 10.1093/ejcts/ezaa335
    Typ Journal Article
    Autor Del Frari B
    Journal European Journal of Cardio-Thoracic Surgery
    Seiten 382-388
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Autologous Lipotransfer for Pectus Excavatum Correction.
    DOI 10.1093/asj/sjz009
    Typ Journal Article
    Autor Morandi E
    Journal Aesthetic surgery journal
  • 2013
    Titel Clinical Results and Patient Satisfaction after Pectus Excavatum Repair Using the MIRPE and MOVARPE Technique in Adults
    DOI 10.1097/prs.0b013e3182a97dc1
    Typ Journal Article
    Autor Del Frari B
    Journal Plastic and Reconstructive Surgery
    Seiten 1591-1602
  • 2018
    Titel Deformities of the Thoracic Wall: Don't Forget the Plastic Surgeon
    DOI 10.1055/s-0038-1668129
    Typ Journal Article
    Autor Schwabegger A
    Journal European Journal of Pediatric Surgery
    Seiten 361-368
  • 2014
    Titel How to Avoid Pectus Bar Dislocation in the MIRPE or MOVARPE Technique
    DOI 10.1097/sap.0b013e3182589607
    Typ Journal Article
    Autor Del Frari B
    Journal Annals of Plastic Surgery
    Seiten 75-79

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