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Hochfrequente Gehirnaktivität im hochauflösenden EEG

High-Frequency Oscillations in the High-Density EEG

Arne Bathke (ORCID: 0000-0002-6260-3726)
  • Grant-DOI 10.55776/KLI657
  • Förderprogramm Klinische Forschung
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2018
  • Projektende 30.06.2023
  • Bewilligungssumme 309.125 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (30%); Mathematik (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (20%)

Keywords

    Epilepsy, High-Frequency Oscillations (HFOs), Machine Learning Techniques, Cognitive EEG, High-Density Electroencephalogram (HD-EEG), Epilepsy Surgery, Epilepsy, Machine Learning Techniques, High-Density Electroencephalogram (Hd-Eeg), High-Frequency Oscil

Abstract Endbericht

Epilepsie eine der häufigsten chronischen, neurologischen Erkrankungen. Besonders hart trifft es jene 30% der Epilepsiepatienten, welche trotz medikamentöser Therapie weiterhin an Anfällen leiden. In diesem Fall besteht allerdings bei 60-80% der Patienten die Chance, dass eine Operation zur gewünschten Anfallsfreiheit führt. Allerdings hängt der Erfolg dieses Eingriffs davon ab, wie gut die Gehirnregion definiert wird, welche entfernt werden sollte. Leider gibt es bis heute aber noch keine Untersuchungsmethode, welche diese Region direkt eingrenzen kann. Seit wenigen Jahren versuchen Forscher aus aller Welt herauszufinden, ob neuronale hochfrequente Aktivität jenseits der 80Hz ein genauerer und direkter Indikator sein könnte. Zu dieser hoffnungsschweren Frage möchten wir auf drei Ebenen einen Beitrag leisten: Zunächst wird diese Aktivität üblicherweise mit invasiven Elektroden gemessen, welche direkt in das Gehirn eingeführt werden müssen. Hierfür ist eine aufwändige, teure und zu einem gewissen Maß auch für den Patienten riskante Operation notwendig. Einige Studien konnten die hochfrequente Aktivität mit dem klassischen Elektroencephalogramm messen, d.h. indem 21 Elektroden an der Kopfoberfläche positioniert wurden. Das ist vergleichsweise billig und gänzlich risikolos. Allerdings werden hochfrequente Aktivitäten des Gehirns räumlich sehr begrenzt erzeugt und breiten sich auch nicht weiter aus. Es ist daher anzunehmen, dass dieser klassische Ansatz einen Großteil der interessanten Aktivität gar nicht erfassen kann. Darum möchten wir das hochauflösende Elektroencephalogramm verwenden, das 256 statt der üblichen 21 Elektroden verwendet. Zweitens möchten wir die Techniken zur automatischen Erfassung der hochfrequenten Aktivitäten weiterentwickeln, da die visuelle Untersuchung von hochauflösenden Daten wenig objektiv und für die klinische Praxis viel zu zeitaufwändig ist. Außerdem gibt es bis heute nur Algorithmen für die automatische Detektion von invasiv aufgezeichneter hochfrequenter Aktivität. Leider sind diese Algorithmen sehr ungeeignet für das Oberflächen-EEG. Drittens stellt sich die Frage, welche dieser hochfrequenten Aktivitätsmuster überhaupt relevant sind. Es gibt nämlich auch im gesunden Gehirn hochfrequente Aktivität, die z.B. in bestimmten Gehirnregionen auftritt, wenn unser Gedächtnis Inhalte langfristig abspeichert, bei Bewegungskontrolle, oder bei der visuellen Wahrnehmung. Zur Zeit erfolgt die Unterscheidung meistens dadurch, dass in diesen Regionen mit vermutlich gesunder Aktivität gar nicht nach hochfrequenter Aktivität gesucht wird. Es gibt jedoch zahlreiche Formen von Epilepsie, bei welchen die epileptischen Anfälle in genau so einer Region ihren Ursprung nehmen. Wir möchten nun die gesunde Aktivität in diesen Regionen provozieren und aufgrund des Anstiegs hochfrequenter Aktivität während der Provokation auf die Natur dieser Muster schließen. Unsere Vision ist es, dass die riskanten invasiven Untersuchungen eines Tages zumindest teilweise durch die Aktivitätsmessung an der Kopfoberfläche ersetzt werden kann.

Epilepsie ist eine der häufigsten chronischen, neurologischen Erkrankungen. Besonders hart trifft es jene 30% der Epilepsiepatienten, welche trotz medikamentöser Therapie weiterhin an Anfällen leiden. In diesem Fall besteht allerdings bei 60-80% der Patienten die Chance, dass eine Operation zur gewünschten Anfallsfreiheit führt. Allerdings hängt der Erfolg dieses Eingriffs davon ab, wie gut die Gehirnregion definiert wird, welche entfernt werden sollte. Leider gibt es bis heute aber noch keine Untersuchungsmethode, welche diese Region direkt eingrenzen kann. Seit einigen Jahren versuchen Forscher aus aller Welt herauszufinden, ob neuronale hochfrequente Aktivität jenseits der 80Hz ein genauerer und direkter Indikator sein könnte. Bislang wird diese Aktivität üblicherweise mit invasiven Elektroden gemessen, welche direkt in das Gehirn eingeführt werden müssen. Hierfür ist eine aufwändige, teure und zu einem gewissen Maß auch für den Patienten riskante Operation notwendig. Einige Studien konnten die hochfrequente Aktivität mit dem klassischen Elektroencephalogramm messen, d.h. indem 21 Elektroden an der Kopfoberfläche positioniert wurden. Das ist vergleichsweise billig und gänzlich risikolos. Allerdings werden hochfrequente Aktivitäten des Gehirns räumlich sehr begrenzt erzeugt und breiten sich auch nicht weiter aus. Es ist daher anzunehmen, dass dieser klassische Ansatz einen Großteil der interessanten Aktivität gar nicht erfassen kann. Darum wurde in dem vorliegenden Projekt das hochauflösende Elektroencephalogramm verwendet, mit 256 statt der üblichen 21 Elektroden. Tatsächlich lassen dank der höheren Auflösung im Schnitt mehr dieser hochfrequenten Aktivitäten messen. In diesem Projekt wurden die Techniken zur automatischen Erfassung der hochfrequenten Aktivitäten weiterentwickelt, da die visuelle Untersuchung von hochauflösenden Daten wenig objektiv und für die klinische Praxis viel zu zeitaufwändig ist. Es gibt bis heute nur Algorithmen für die automatische Detektion von invasiv aufgezeichneter hochfrequenter Aktivität. Wir konnten zeigen, dass diese Algorithmen nicht für das Oberflächen-EEG geeignet sind. Drittens stellt sich die Frage, welche dieser hochfrequenten Aktivitätsmuster überhaupt relevant sind. Es gibt nämlich auch im gesunden Gehirn hochfrequente Aktivität, die z.B. in bestimmten Gehirnregionen auftritt, wenn unser Gedächtnis Inhalte langfristig abspeichert, bei Bewegungskontrolle, oder bei der visuellen Wahrnehmung. Zur Zeit erfolgt die Unterscheidung meistens dadurch, dass in diesen Regionen mit vermutlich gesunder Aktivität gar nicht nach hochfrequenter Aktivität gesucht wird. Es gibt jedoch zahlreiche Formen von Epilepsie, bei welchen die epileptischen Anfälle in genau so einer Region ihren Ursprung nehmen. Wir provozierten die gesunde Aktivität in diesen Regionen, jedoch mussten wir feststellen, dass die Unterscheidbarkeit zwischen gesunder und krankhafter Aktivität mit dieser Strategie nicht zielführend ist. In Summe stimmen unsere größtenteils negativen Schlussfolgerungen mit der mittlerweile in wissenschaftlichen Fachkreisen laut gewordenen Ernüchterung überein, dass die anfängliche Euphorie über hochfrequente Aktivitäten als neuer Biomarker nicht durch Daten gestützt werden kann wenn strenge wissenschaftliche Kriterien angewandt werden.

Forschungsstätte(n)
  • Paracelsus Med.-Priv.-Univ. Salzburg / SALK - 16%
  • Universität Salzburg - 84%
Nationale Projektbeteiligte
  • Eugen Trinka, Paracelsus Med.-Priv.-Univ. Salzburg / SALK , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Yvonne Höller, Paracelsus Med.-Priv.-Univ. Salzburg / SALK , ehemalige:r Projektleiter:in

Research Output

  • 197 Zitationen
  • 10 Publikationen
  • 1 Policies
  • 1 Software
  • 3 Disseminationen
  • 6 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 3 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2021
    Titel Effects of Spatial Memory Processing on Hippocampal Ripples
    DOI 10.3389/fneur.2021.620670
    Typ Journal Article
    Autor Lachner-Piza D
    Journal Frontiers in Neurology
    Seiten 620670
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Temporo-Frontal Coherences and High-Frequency iEEG Responses during Spatial Navigation in Patients with Drug-Resistant Epilepsy
    DOI 10.3390/brainsci11020162
    Typ Journal Article
    Autor Thomschewski A
    Journal Brain Sciences
    Seiten 162
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Are High Frequency Oscillations in Scalp EEG Related to Age?
    DOI 10.3389/fneur.2021.722657
    Typ Journal Article
    Autor Windhager P
    Journal Frontiers in Neurology
    Seiten 722657
    Link Publikation
  • 2018
    Titel High-Frequency Oscillations in the Scalp Electroencephalogram: Mission Impossible without Computational Intelligence
    DOI 10.1155/2018/1638097
    Typ Journal Article
    Autor Höller P
    Journal Computational Intelligence and Neuroscience
    Seiten 1638097
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Adult-Onset Epilepsy in Klinefelter Syndrome? Cognitive and Neurophysiological Evaluation of a 56-Year-Old Man
    DOI 10.23937/2643-4571/1710009
    Typ Journal Article
    Autor Yvonne H
    Journal International Journal of Rare Diseases & Disorders
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Localization of the Epileptogenic Zone Using High Frequency Oscillations
    DOI 10.3389/fneur.2019.00094
    Typ Journal Article
    Autor Thomschewski A
    Journal Frontiers in Neurology
    Seiten 94
    Link Publikation
  • 2019
    Titel MEEGIPS—A Modular EEG Investigation and Processing System for Visual and Automated Detection of High Frequency Oscillations
    DOI 10.3389/fninf.2019.00020
    Typ Journal Article
    Autor Höller P
    Journal Frontiers in Neuroinformatics
    Seiten 20
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Interval-Wise Testing of Functional Data Defined on Two-dimensional Domains
    DOI 10.1007/978-3-030-57306-5_28
    Typ Book Chapter
    Autor Langthaler P
    Verlag Springer Nature
    Seiten 305-313
  • 2020
    Titel Automatic vs. Manual Detection of High Frequency Oscillations in Intracranial Recordings From the Human Temporal Lobe
    DOI 10.3389/fneur.2020.563577
    Typ Journal Article
    Autor Thomschewski A
    Journal Frontiers in Neurology
    Seiten 563577
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Pitfalls in Scalp High-Frequency Oscillation Detection From Long-Term EEG Monitoring
    DOI 10.3389/fneur.2020.00432
    Typ Journal Article
    Autor Gerner N
    Journal Frontiers in Neurology
    Seiten 432
    Link Publikation
Policies
  • 2017
    Titel HFO Review, Frauscher et al.
    DOI 10.1111/epi.13814
    Typ Citation in clinical guidelines
Software
  • 2019 Link
    Titel MEEGIPS
    Link Link
Disseminationen
  • 2021 Link
    Titel Podcast Cognitive Neuroscience
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
  • 2019
    Titel Teaching
    Typ A talk or presentation
  • 2018 Link
    Titel Website
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2018
    Titel Scientific award in Platin by the Paracelsus Medical University Salzburg
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2018
    Titel Science award in Gold
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2018
    Titel Sustainability Award
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2022
    Titel Associate Editor for Frontiers in Neurology, Section Epilepsy
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Motivation Award by the Icelandic Science and Technology Policy Council for her excellent early scientific career
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2022
    Titel Associate Editor for MDPI journal "Applied Sciences"
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2019
    Titel PMU-FFF Rise grant
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2019
    Geldgeber Paracelsus Private Medical University of Salzburg
  • 2019
    Titel PMU-RIF SEED:  SEED MONEY FOR NOVEL INNOVATIVE IDEAS AND PREPARATORY PROJECTS
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2019
    Geldgeber Paracelsus Private Medical University of Salzburg
  • 2023
    Titel EU Pathfinder open
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber European Research Council (ERC)

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