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Solubles Neprilysin bei ST-Hebungs-Myokardinfarkt

Soluble Neprilysin in ST-elevation Myocardial Infarction

Bernhard Metzler (ORCID: 0000-0002-5240-2453)
  • Grant-DOI 10.55776/KLI772
  • Förderprogramm Klinische Forschung
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2019
  • Projektende 31.12.2023
  • Bewilligungssumme 188.118 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (100%)

Keywords

    Heart Failure, CMR, Cardiac Remodelling, Neprilysin, Clinical Outcome, ST-elevation myocardial infarction

Abstract Endbericht

Hintergrund und Hypothesen In unserem Forschungsprojekt mit dem Titel Solubles Neprilysin bei ST-Hebungs- Myokardinfarkt soll die Rolle von Neprilysin bei Patienten mit akutem Herzinfarkt untersucht werden. Neprilysin ist ein membrangebundenes Zink-abhängiges Protein, welches in den meisten Organen, insbesondere in speziellen Nierenzellen, zu finden ist. Neben dieser membrangebundenen Form ist eine soluble, im Blut zirkulierende Form bekannt, welche den Abbau von diversen Proteinen, die wesentlich die Hämodynamik beeinflussen, reguliert. Aufgrund dieser zentralen Effekte im Herz-Kreislauf-System erfuhr die Substanz in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung in der klinischen Forschung. Bei Patienten mit chronischer Herzschwäche wurde klar gezeigt, dass Neprilysin ein unabhängiger Prädiktor für ein schlechteres Überleben ist. Die medikamentöse Blockade von Neprilysin mit sogenannten Angiotensinrezeptor-Neprilysin-Inhibitoren (ArNI), welche bereits in die Richtlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) Einzug gefunden haben, hat sich bei diesen Patienten bewährt. Die Tatsache, dass Herzinfarkte häufig zu Herzschwäche führt, lässt vermuten, dass Neprilysin bei dieser Erkrankung eine vergleichbare Bedeutung zukommt. Ziel dieser Arbeit ist es, den Zusammenhang zwischen solublem Neprilysin und Markern des Herzmuskelschadens sowie klinischen Charakteristika nach akutem Herzinfarkt zu erforschen. Methodik In die Studie sollen 700 Patienten mit akutem Herzinfarkt eingeschlossen werden, welche mittels primärer perkutaner Koronarintervention (PPCI) behandelt wurden. Neprilysin wird zu festgelegten Zeitpunkten in den ersten Tagen sowie 4 Monate nach PPCI im Serum der Patienten bestimmt. Zusätzlich wird eine Magnetresonanztomographie des Herzens innerhalb der ersten Woche und 4 Monate nach dem Infarkt zur Beurteilung von akuten und chronischen Herzmuskelschäden durchgeführt. Die Evaluation etwaiger Komplikationen im Krankheitsverlauf erfolgt nach 18 Monaten im Rahmen einer klinischen Kontrolle. Ziel des Forschungsvorhabens und Ausblick Das genannte Forschungsprojekt soll den Grundstein in der Neprilysin-Forschung beim akuten Herzinfarkt darstellen. Die Bedeutung des vielversprechenden neuen kardialen Biomarkers Neprilysin wird beleuchtet, insbesondere seine prognostische Relevanz bezüglich kardiovaskulärer Komplikationen bei Herzinfarktpatienten. Unsere Daten könnten die Grundlage für zukünftige randomisierte Studien zum Einsatz von ArNI bei dieser Patientengruppe darstellen.

Neprilysin ist ein zinkabhängiges Enzym, das in Säugetieren, insbesondere in den Nieren, vorkommt. Neprilysin ist entscheidend für den Abbau verschiedener Peptide, die die Herz-Kreislauf-Gesundheit erheblich beeinflussen, einschließlich jener, die das Verhalten von Blutgefäßen und die Struktur des Herzens regulieren. Die Bedeutung von Neprilysin bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere bei Herzinsuffizienz, hat es in den Mittelpunkt der jüngsten Forschung gerückt. Studien haben gezeigt, dass hohe Neprilysin-Werte im Blut mit einer schlechteren Prognose bei Patient:innen mit chronischer und akuter Herzinsuffizienz assoziiert sind, was darauf hindeutet, dass es als wertvoller Marker zur Bewertung des Risikos herzbedingter Todesfälle oder Krankenhausaufenthalte dienen könnte. Dieses Enzym hat sich nicht nur als wichtiger Prädiktor für Gesundheitsergebnisse erwiesen, sondern hat sich auch als potentielles Ziel für Behandlungen herausgestellt. Die PRADIGM-HF-Studie hat gezeigt, dass ein Medikament, das Neprilysin hemmt, wirksamer ist als herkömmliche Therapien, wenn es darum geht, Todesfälle und Krankenhausaufenthalte im Zusammenhang mit Herzinsuffizienz zu reduzieren. Dies wird auf die Wiederherstellung des Gleichgewichts in den natürlichen Systemen des Körpers zurückgeführt, die den Blutdruck und die Herzfunktion kontrollieren. Zwar ist die Rolle von Neprilysin bei Herzinsuffizienz zwar gut dokumentiert, doch sind die Auswirkungen bei Patient:innen mit akutem Myokardinfarkt (MI) noch nicht vollständig verstanden. Diese Forschungslücke hebt die bedeutende Möglichkeit hervor, Neprilysin als neuen Biomarker für die Vorhersage und das Management von Komplikationen nach einem MI zu erforschen. Die kardiale Magnetresonanztomographie (CMR) bietet detaillierte Einblicke in die Struktur und Funktion des Herzens, insbesondere nach einem MI. Insbesondere haben fortgeschrittene Techniken in der CMR unser Verständnis der pathophysiologischen Prozesse bei Patienten nach einem MI verbessert. In dieser Studie mit 663 akuten STEMI Patient:innen bestimmten wir die Neprilysin-Werte zu zwei Zeitpunkten und bewerteten den myokardialen Gewebeschaden und die globale Herzfunktion mittels CMR. Es zeigte sich keine Assoziation zwischen den Neprilysin-Spiegeln und den Markern für myokardiale Gewebeschädigung, einschließlich Infarktgröße, mikrovaskulärer Obstruktion und intramyokardialer Blutung. Während bei 21% der Patient:innen ein ungünstiges kardiales Remodelling beobachtet wurde, zeigte sich jedoch kein Zusammenhang mit den Neprilysin-Spiegeln. Während der Nachbeobachtungszeit, welche im median 27 Monate betrug, erlitten 10% der Patient:innen schwere unerwünschte kardiale Ereignisse. Allerdings waren die Neprilysin-Werte nicht signifikant unterschiedlich zwischen jenen, die ein Ereignisse erlitten im Vergleich zu denen welche kein kardiovaskuläres Ereignis erlitten. Diese Studie unterstreicht die komplexe Rolle von Neprilysin im Herzinfarkt und hebt die Notwendigkeit weiterer Forschungen hervor, um sein Potenzial als therapeutisches Ziel zu verstehen, insbesondere im Kontext eines MI.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 230 Zitationen
  • 13 Publikationen
Publikationen
  • 2023
    Titel Smartwatch-derived heart rate variability: a head-to-head comparison with the gold standard in cardiovascular disease
    DOI 10.1093/ehjdh/ztad022
    Typ Journal Article
    Autor Theurl F
    Journal European Heart Journal - Digital Health
    Seiten 155-164
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Improved detection of echocardiographically occult left ventricular thrombi following ST-elevation myocardial infarction
    DOI 10.1093/ehjacc/zuad069
    Typ Journal Article
    Autor Reindl M
    Journal European Heart Journal: Acute Cardiovascular Care
    Seiten 703-710
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Temporal Trends in Infarct Severity Outcomes in ST-Segment–Elevation Myocardial Infarction: A Cardiac Magnetic Resonance Imaging Study
    DOI 10.1161/jaha.122.028932
    Typ Journal Article
    Autor Lechner I
    Journal Journal of the American Heart Association: Cardiovascular and Cerebrovascular Disease
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Prognostic impact of remote myocardium changes using T1 mapping in patients with ST-segment elevation myocardial infarction
    DOI 10.1007/s00330-025-11711-0
    Typ Journal Article
    Autor Oberhollenzer F
    Journal European Radiology
    Seiten 8012-8024
  • 2025
    Titel Age and sex-related outcomes in cardiovascular magnetic resonance versus computed tomography-guided transcatheter aortic valve replacement: a secondary analysis of a randomized clinical trial
    DOI 10.1016/j.jocmr.2025.101882
    Typ Journal Article
    Autor Lechner I
    Journal Journal of Cardiovascular Magnetic Resonance
    Seiten 101882
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Clinical Outcomes Associated With Various Microvascular Injury Patterns Identified by CMR After STEMI
    DOI 10.1016/j.jacc.2024.03.408
    Typ Journal Article
    Autor Lechner I
    Journal Journal of the American College of Cardiology
    Seiten 2052-2062
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Culprit Lesion Vessel Size and Risk of Reperfusion Injury in ST-Segment Elevation Myocardial Infarction: A Cardiac Magnetic Resonance Imaging Study
    DOI 10.1161/jaha.123.033102
    Typ Journal Article
    Autor Lechner I
    Journal Journal of the American Heart Association: Cardiovascular and Cerebrovascular Disease
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Association of dysglycaemia with persistent infarct core iron in patients with acute ST-segment elevation myocardial infarction
    DOI 10.1016/j.jocmr.2024.100996
    Typ Journal Article
    Autor Lechner I
    Journal Journal of Cardiovascular Magnetic Resonance
    Seiten 100996
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Hepatic Tissue Alterations in ST-Elevation Myocardial Infarction: Determinants and Prognostic Implications
    DOI 10.1161/circimaging.124.017041
    Typ Journal Article
    Autor Lechner I
    Journal Circulation: Cardiovascular Imaging
  • 2021
    Titel Estimating the extent of myocardial damage in patients with STEMI using the DETERMINE score
    DOI 10.1136/openhrt-2020-001538
    Typ Journal Article
    Autor Tiller C
    Journal Open Heart
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Association of C-Reactive Protein Velocity with Early Left Ventricular Dysfunction in Patients with First ST-Elevation Myocardial Infarction
    DOI 10.3390/jcm10235494
    Typ Journal Article
    Autor Holzknecht M
    Journal Journal of Clinical Medicine
    Seiten 5494
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Association of plasma interleukin-6 with infarct size, reperfusion injury, and adverse remodelling after ST-elevation myocardial infarction
    DOI 10.1093/ehjacc/zuab110
    Typ Journal Article
    Autor Tiller C
    Journal European Heart Journal Acute Cardiovascular Care
    Seiten 113-123
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Impact of COVID-19 pandemic restrictions on ST-elevation myocardial infarction: a cardiac magnetic resonance imaging study
    DOI 10.1093/eurheartj/ehab621
    Typ Journal Article
    Autor Lechner I
    Journal European Heart Journal
    Seiten 1141-1153
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Determinants and prognostic relevance of aortic stiffness in patients with recent ST-elevation myocardial infarction
    DOI 10.1007/s10554-021-02383-0
    Typ Journal Article
    Autor Lechner I
    Journal The International Journal of Cardiovascular Imaging
    Seiten 237-247
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Association between inflammation and left ventricular thrombus formation following ST-elevation myocardial infarction
    DOI 10.1016/j.ijcard.2022.05.009
    Typ Journal Article
    Autor Lechner I
    Journal International Journal of Cardiology
    Seiten 1-6
  • 2022
    Titel Evolution of Myocardial Tissue Injury A CMR Study Over a Decade After STEMI
    DOI 10.1016/j.jcmg.2022.02.010
    Typ Journal Article
    Autor Mayr A
    Journal JACC: Cardiovascular Imaging
    Seiten 1030-1042
    Link Publikation
  • 2021
    Titel C-reactive protein velocity predicts microvascular pathology after acute ST-elevation myocardial infarction
    DOI 10.1016/j.ijcard.2021.06.023
    Typ Journal Article
    Autor Holzknecht M
    Journal International Journal of Cardiology
    Seiten 30-36
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Global longitudinal strain improves risk assessment after ST-segment elevation myocardial infarction: a comparative prognostic evaluation of left ventricular functional parameters
    DOI 10.1007/s00392-021-01855-6
    Typ Journal Article
    Autor Holzknecht M
    Journal Clinical Research in Cardiology
    Seiten 1599-1611
    Link Publikation
  • 2021
    Titel GLOBAL LONGITUDINAL STRAIN IMPROVES RISK ASSESSMENT AFTER ST-SEGMENT ELEVATION MYOCARDIAL INFARCTION: A COMPARATIVE PROGNOSTIC EVALUATION OF LEFT VENTRICULAR FUNCTIONAL PARAMETERS
    DOI 10.1016/s0735-1097(21)02669-3
    Typ Journal Article
    Autor Holzknecht M
    Journal Journal of the American College of Cardiology
    Seiten 1311
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Glycemic Status and Reperfusion Injury in Patients With ST-Segment Elevation Myocardial Infarction
    DOI 10.1016/j.jcmg.2021.04.007
    Typ Journal Article
    Autor Reindl M
    Journal JACC: Cardiovascular Imaging
    Seiten 1875-1877
    Link Publikation
  • 2020
    Titel High sensitivity C-reactive protein is associated with worse infarct healing after revascularized ST-elevation myocardial infarction
    DOI 10.1016/j.ijcard.2020.12.006
    Typ Journal Article
    Autor Tiller C
    Journal International Journal of Cardiology
    Seiten 191-196
  • 2019
    Titel Relationship between admission Q waves and microvascular injury in patients with ST-elevation myocardial infarction treated with primary percutaneous coronary intervention
    DOI 10.1016/j.ijcard.2019.10.009
    Typ Journal Article
    Autor Tiller C
    Journal International Journal of Cardiology
    Seiten 1-7

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