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COVID-19 und RAS Blockade

COVID-19 and RAS Inhibition

Manfred Hecking (ORCID: 0000-0002-8047-2395)
  • Grant-DOI 10.55776/KLI861
  • Förderprogramm Klinische Forschung
  • Status beendet
  • Projektbeginn 02.06.2020
  • Projektende 01.12.2022
  • Bewilligungssumme 388.017 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Humanmedizin, Gesundheitswissenschaften (20%); Klinische Medizin (60%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (20%)

Keywords

    COVID-19, SARS Virus, Angiotensin Converting Enzyme 2, Renin Angiotensin System, Angiotensin-Converting Enzyme Inhibitors, Randomized Controlled Trial

Abstract Endbericht

Viren benötigen Rezeptoren, um in menschliche Zellen zu gelangen, das sind Eiweiß - Strukturen auf der Zellwand, die durch die Zellwand durchgehen und einen äußeren Anteil haben. Im Fall des Coronavirus heißt der nachgewiesene Einritts-Rezeptor Angiotensin Converting Enzym 2 (ACE2), dies ist ein ganz besonderes Eiweiß, welches viele positiven Aufgaben im menschlichen Körper, unter anderem bei der Blutdruckregulation erfüllt. Eine der wichtigsten Gruppe von Medikamenten gegen Bluthochdruck sind die ACE-Hemmer, der übergeordnete Begriff dafür lautet RAS-Blocker. ACE ist dabei die Abkürzung für Angiotensin Converting Enzym und RAS ist die Abkürzung für Renin -Angiotensin Aldosteron System. Der Eintrittsrezeptor für das Coronavirus, das oben genannte ACE2, ist ein zentraler Teil des RAS. Von Anbeginn der COVID-19 Krise erkannte man eine Häufung schwerer Verläufe bei alten PatientInnen mit Bluthochdruck und Diabetes, die sehr häufig mit ACE-Hemmern und noch einer anderen Medikamenten-Klasse, den Angiotensin Rezeptor Blockern (ARBs) behandelt werden. Die eine Überlegung (Hypothese) lautete nun: Das (als gut gewertete) ACE2 ist bei alten PatientInnen mit Bluthochdruck, Diabetes (und Herzschwäche) herauf reguliert, daher passieren dort schwerere Verläufe, weil das Coronavirus besonders viele Eintrittspforten findet. Die andere Hypothese lautete: Das ACE2 ist bei alten PatientInnnen mit Bluthochdruck, Diabetes (und Herzschwäche) NUR DESHALB herauf reguliert, WEIL sie ACE-Hemmer und andere Medikamente (zB ARBs) einnehmen müssen. Ärzte verschiedener Fachgesellschaften (besonders Kardiologen, also Herzspezialisten) haben aber davor gewarnt, diese Medikamente planlos abzusetzen. Es gibt noch eine weitere Hypothese: COVID-19 Erkrankungen könnten sogar einen milderen Verlauf nehmen, wenn PatientInnen RAS-Blocker einnehmen, weil das RAS und eventuell der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst wird. In der vorliegenden Studie, dem Studienarm B des Austrian Coronavirus Adaptive Clinical Trial (ACOVACT), planen wir daher ein randomisiert kontrolliertes Absetzen der RAS-Blocker bei PatientInnen mit vorbestehender RAS-blockierenden Therapie und parallel dazu die randomisiert kontrollierte Gabe eines ARB (Candesartan) bei PatientInnen die noch keinen ARB einnehmen. Neben der Erhebung standardisierter klinischer Endpunkte wird dabei der in Wien entwickelte RAS- Fingerprint als neuer Biomarker für SARS-CoV-2 Infektionen mitgetestet. Der RAS- Fingerprint kann helfen, eine grundsätzliche Dysregulation des RAS nachzuweisen, woran momentan ein hohes wissenschaftliches Interesse besteht. Aus dieser Studie könnten sich auch personalisierte, also von Fall zu Fall unterschiedliche Therapieoptionen ergeben. Oder wir könnten auch auf molekularer Ebene nachweisen, dass es gar keinen Unterschied macht, ob man RAS-Blocker gibt, oder nicht. Unsere PatientInnen werden im Rahmen der vorliegenden Studie auch in Interview-Form befragt. Die qualitative Kodierung persönlicher Erfahru ngen die sich aus Quarantäne und potenziell lebensbedrohlicher Erkrankung ergeben wird somit relevante Erkenntnisse über die PatientInnen-Versorgung auf sozialer Ebene und hinsichtlich deren Präferenzen liefern.

Unser Projekt basierte auf der Erkenntnis, dass das Coronavirus 2 (SARS-CoV-2), welches COVID-19 verursacht, einen Eintrittsrezeptor verwendet, der mit einem wichtigen Hormonsystem für die Blutdruck- und Blutvolumenkontrolle verbunden ist, dem Renin-Angiotensin-System (RAS). Dieser Eintrittsrezeptor nennt sich Angiotensin-Converting-Enzym 2 (ACE2) und kann in verschiedenen menschlichen Geweben wie der Lunge gefunden werden. In unserem Forschungsprojekt führten wir eine randomisierte kontrollierte Studie durch und stellten folgende Fragen: (1) ob SARS-CoV-2 das RAS im menschlichen Körper dysreguliert wird (2) ob Blutdruckmedikamente, die das RAS blockieren, abgesetzt werden sollten, wenn sich Menschen mit SARS-CoV-2 infizieren (3) was Patient*Innen über ihre Krankheit berichteten und über die Erfahrung, in eine Forschungsstudie aufgenommen worden zu sein. Wir analysierten 532 Blutproben von 126 Patient*Innen mit SARS-CoV-2-Infektion und stellten fest, dass ACE2 bei Patient*Innen mit schwerem COVID-19 von frühen bis zu späten Zeitpunkten während ihres Krankheitsverlaufs ansteigt. Unsere Daten gehörten zu den ersten dieser Art und widerlegten die These, dass ACE2 im Verlauf der Krankheit herunterreguliert werden könnte (basierend auf einer früheren Studie an Mäusen mit dem Coronavirus 1, bei der postuliert wurde, dass die im Mausmodell aufgetretene Lungenschädigung durch eine Herunterregulierung von ACE2 vermittelt wurde). Wir fanden auch heraus, dass die ACE2-Spiegel durch das Absetzen von RAS Hemmer in unserer randomisierten kontrollierten Studie unverändert blieben und hauptsächlich von der Schwere der Erkrankung beeinflusst wurden. Die klinischen Ergebnisse stimmten mit jenen von anderen Studien überein. Aus klinischer und metabolischer Sicht unterstützten unsere Ergebnisse eindeutig die Fortsetzung der ACEHemmer- und ARB-Therapie bei Patienten mit COVID-19. Als wir Patient*Innen zu ihren Erfahrungen und Herausforderungen nach dem Krankenhausaufenthalt und der Teilnahme an einer randomisierten kontrollierten Studie befragten, wobei wir einen halbstrukturierten Interviewleitfaden benützten, identifizierten wir gemäß dem Grounded-Theory-Prozess mehrere Themen: Thema 1 "Eine schwere Erkrankung", gekennzeichnet durch die Unterthemen "Symptombelastung", "Unvorhersehbarkeit des Krankheitsverlaufs", "Todesangst" und "Langzeitfolgen mit Folgen für die Lebensführung" Thema 2 "Gerettet und belastet durch Hospitalisierung" mit den Unterthemen "Krankenhaus = sicherer Hafen versus Ort der Angst" und "Einfluss der Isolation" Thema 3 "Die eigene Gesundheit managen" mit den Unterthemen "Selbstmanagement" und "Bewältigung" Thema 4 "Glaube an die medizinische Forschung" mit den Unterthemen "Motivation zur Studienteilnahme", "Informationslücken" und "situative Hilflosigkeit" in Reaktion auf den Studieneinschluss. Wir kamen zu dem Schluss, dass mehrere der identifizierten Themen (2, 3, 4) modifizierbar und offen für Interventionen sind, um die Versorgung von Patient*Innen mit COVID-19 zu verbessern, dass das Selbstmanagement der Krankheit aktiv gefördert werden sollte und dass während der Teilnahme an klinischen Studien Informationen bereitgestellt werden sollten, insbesondere in der jüngsten COVID-19-Krise.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Martin Posch, assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Alexander Zoufaly, Wiener Gesundheitsverbund , nationale:r Kooperationspartner:in

Research Output

  • 169 Zitationen
  • 16 Publikationen
  • 1 Methoden & Materialien
  • 2 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2023
    Titel Sex-Specific Differences in Chronic Kidney Disease
    Typ PhD Thesis
    Autor Sebastian Hödlmoser
  • 2023
    Titel The systemic and hepatic alternative renin–angiotensin system is activated in liver cirrhosis, linked to endothelial dysfunction and inflammation
    DOI 10.1038/s41598-023-28239-2
    Typ Journal Article
    Autor Hartl L
    Journal Scientific Reports
    Seiten 953
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Corrigendum to ‘Criteria for prediabetes and posttransplant diabetes mellitus after kidney transplantation: A 2-year diagnostic accuracy study of participants from a randomized controlled trial’ [American Journal of Transplantation 22 (2022) 2880-289
    DOI 10.1016/j.ajt.2024.08.003
    Typ Journal Article
    Autor Kurnikowski A
    Journal American Journal of Transplantation
    Seiten 2138
  • 2024
    Titel Mortality Risk and Urinary Proteome Changes of Acute COVID-19 Survivors in the Multinational Study CRIT-COV-U Study
    DOI 10.20944/preprints202408.1355.v1
    Typ Preprint
    Autor Siwy J
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Mortality Risk and Urinary Proteome Changes in Acute COVID-19 Survivors in the Multinational CRIT-COV-U Study
    DOI 10.3390/biomedicines12092090
    Typ Journal Article
    Autor Siwy J
    Journal Biomedicines
    Seiten 2090
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Predictive performance and clinical application of COV50, a urinary proteomic biomarker in early COVID-19 infection: a prospective multicentre cohort study.
    DOI 10.1016/s2589-7500(22)00150-9
    Typ Journal Article
    Autor Staessen Ja
    Journal The Lancet. Digital health
  • 2022
    Titel The Systemic Renin-Angiotensin System in COVID-19
    DOI 10.60692/yvthe-tj356
    Typ Other
    Autor Roman Reindl-Schwaighofer
    Link Publikation
  • 2022
    Titel The systemic renin-angiotensin system in COVID-19
    DOI 10.1038/s41598-022-24628-1
    Typ Journal Article
    Autor Reindl-Schwaighofer R
    Journal Scientific Reports
    Seiten 20117
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Experiences and challenges faced by patients with COVID-19 who were hospitalised and participated in a randomised controlled trial: a qualitative study
    DOI 10.1136/bmjopen-2022-062176
    Typ Journal Article
    Autor Hofstetter L
    Journal BMJ Open
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Corticosteroid Treatment Prevents Lipopolysaccharide-Induced Increase of ACE2 and Reduces Fibrin Degradation Products in Bronchoalveolar Lavage Fluid
    DOI 10.3389/fmed.2022.856891
    Typ Journal Article
    Autor Reindl-Schwaighofer R
    Journal Frontiers in Medicine
    Seiten 856891
    Link Publikation
  • 2022
    Titel The Systemic Renin-Angiotensin System in COVID-19
    DOI 10.21203/rs.3.rs-1381017/v1
    Typ Preprint
    Autor Reindl-Schwaighofer R
  • 2022
    Titel Camostat Mesylate Versus Lopinavir/Ritonavir in Hospitalized Patients With COVID-19—Results From a Randomized, Controlled, Open Label, Platform Trial (ACOVACT)
    DOI 10.3389/fphar.2022.870493
    Typ Journal Article
    Autor Karolyi M
    Journal Frontiers in Pharmacology
    Seiten 870493
    Link Publikation
  • 2022
    Titel The Systemic Renin-Angiotensin System in COVID-19
    DOI 10.21203/rs.3.rs-1381017/v2
    Typ Preprint
    Autor Reindl-Schwaighofer R
  • 2023
    Titel Renin-angiotensin system inhibitor discontinuation in COVID-19 did not modify systemic ACE2 in a randomized controlled trial
    DOI 10.1016/j.isci.2023.108146
    Typ Journal Article
    Autor Rathkolb V
    Journal iScience
    Seiten 108146
    Link Publikation
  • 2022
    Titel The Systemic Renin-Angiotensin System in COVID-19
    DOI 10.60692/rr84z-2rz62
    Typ Other
    Autor Roman Reindl-Schwaighofer
    Link Publikation
  • 2021
    Titel ACE2 Elevation in Severe COVID-19
    DOI 10.1164/rccm.202101-0142le
    Typ Journal Article
    Autor Reindl-Schwaighofer R
    Journal American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine
    Seiten 1191-1196
    Link Publikation
Methoden & Materialien
  • 2022
    Titel COV50, a urinary proteomic biomarker
    Typ Technology assay or reagent
    Öffentlich zugänglich
Weitere Förderungen
  • 2022
    Titel URInary peptidomic patterns of Long-COVID syndrome
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber Austrian Science Fund (FWF)
  • 2021
    Titel Life Sciences 2020 - Closing the Loop in Hemodialysis: A Precision Medicine Approach
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2021
    Geldgeber Vienna Science and Technology Fund

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