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Entzündliche Mechanismen der Progression bei MS

Inflammatory mechanisms of progression in Multiple Sclerosis

Tobias Zrzavy (ORCID: 0000-0001-8909-1591)
  • Grant-DOI 10.55776/KLP1462225
  • Förderprogramm Klinische Forschung
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.10.2025
  • Projektende 30.09.2029
  • Bewilligungssumme 451.350 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Multiple Sclerosis, Proteogenomics, PIRA, Progression, MRI, CSF

Abstract

Multiple Sklerose ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems und die häufigste neurologische Behinderung bei jungen Erwachsenen. Obwohl bereits wirksame Behandlungen zur Verfügung stehen, die akute Krankheitsschübe verhindern können, versagen diese Therapien oft bei der Verhinderung des schleichenden Fortschreitens der Erkrankung. Genau hier setzt das Forschungsprojekt an. Das Gehirn und Rückenmark sind von einer schützenden Flüssigkeit umgeben, dem sogenannten Liquor. Diese Flüssigkeit fungiert als Vermittler zwischen dem Immunsystem des Körpers und dem zentralen Nervensystem. Bei Multiple Sklerose Patientinnen und -Patienten sammeln sich in dieser Flüssigkeit Entzündungszellen an, die das Fortschreiten der Erkrankung vorantreiben könnten. In diesem Forschungsprojekt werden verschiedene Patientengruppen untersucht: solche mit akuten Krankheitsschüben und solche mit schleichendem Krankheitsverlauf. Durch die Analyse des Liquors mit modernsten molekularbiologischen Methoden ist es das Ziel des Projekts, herauszufinden, welche Entzündungszellen bei welcher Form der Erkrankung eine Rolle spielen. Hierzu werden nicht nur einmalig Proben genommen, sondern die Flüssigkeit über einen längeren Zeitraum wiederholt untersucht. Dadurch können die Entzündungsprozesse über die Zeit verfolgt werden, ebenso wie der Einfluss von Therapien. Diese Ergebnisse werden anschließend mit hochauflösenden Magnetresonanztomographie Aufnahmen des Gehirns verglichen und durch die Untersuchung von Gewebeproben verstorbener Patientinnen und Patienten validiert. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt könnten wegweisend für die Entwicklung neuer, gezielter Therapien gegen das Fortschreiten der Multiple Sklerose sein. Darüber hinaus könnten sie zur Entwicklung besserer Überwachungsmethoden beitragen, mit denen Ärztinnen und Ärzte den Krankheitsverlauf präziser verfolgen können. Dies würde letztendlich zu einer verbesserten Lebensqualität für die vielen betroffenen Patientinnen und Patienten führen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Igor Igorevich Adameyko, Medizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Lukas Haider, Medizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Simon Hametner, Medizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Thomas Berger, Medizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Jan Bauer, nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Declan Chard, The National Hospital for Neurology and Neurosurgery - Vereinigtes Königreich
  • Frederik Barkhof, University College London - Vereinigtes Königreich

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