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Die radioaktive Dosierung korrigieren

Getting the radiation dose correct

Maria Rentetzi (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/M1727
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2014
  • Projektende 31.08.2016
  • Bewilligungssumme 157.380 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (40%); Andere Sozialwissenschaften (30%); Philosophie, Ethik, Religion (30%)

Keywords

    History Of Dosimetry, Politics And Science, Diplomacy And Science, International Atomic Energy Agency, Radiation Therapy, Radiation Technologies

Abstract Endbericht

Die korrekte Bestimmung der Strahlendosis ist für eine Reihe von Akteuren von strategischer Bedeutung: für die Hersteller von Bestrahlungsgeräten und der für diese Geräte erforderlichen speziellen Computersoftware; für die Physiker, Radiobiologen, Nuklearmediziner und Dosimetrieexperten im Labor; für die Medizinphysiker, Dosimetristen, Radioonkologen, Techniker und das medizinische Personal in den Kliniken; und natürlich für die Krebspatienten selbst. Schließlich geht es um die menschliche Gesundheit. Trotz der hochentwickelten medizinischen Technologien, die in der Strahlentherapie eingesetzt werden, erhalten Krebspatienten auf der ganzen Welt während ihrer personalisierten Behandlungen immer noch die falschen Strahlendosen. Dieses Projekt ist ein innovativer und bahnbrechender Ansatz, um dieses Problem anzugehen. Es zielt darauf ab, neue Erkenntnisse für die Umsetzung wissenschaftlicher dosimetrischer Methoden und Strahlungstechnologien zu gewinnen, indem es eine neue Richtung einschlägt. Ich werde untersuchen, wie einschlägige historische, erkenntnistheoretische, soziotechnische und diplomatische Fragen die Gestaltung von Qualitätssicherungs- und Dosimetrieverfahren beeinflussen. Das Projekt geht einer Schlüsselfrage nach: Wie sieht die Politik der Strahlendosimetrie auf internationaler Ebene aus? Die Forschung konzentriert sich auf einen wichtigen Akteur, das Dosimetrie-Labor der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), das seit den späten 1950er Jahren einer der einflussreichsten Akteure bei der weltweiten Einführung dosimetrischer Methoden und der Erstellung von Dosimetrie-Protokollen oder Codes of Practice in der Strahlentherapie gewesen ist. Die Hauptziele des Projekts bestehen darin, zu untersuchen a) was es historisch und politisch bedeutet, die Strahlendosis richtig zu bestimmen. Dieser Arbeitsstrang Diese Arbeit wird die komplexe soziopolitische und historische Erklärung für den Erfolg der IAEO bei der Kontrolle der Verbreitung von Normen für Strahlungsmessungen und bei der weltweiten Beherrschung des Bereichs der Dosimetrie aufdecken. (Wissenschaftsgeschichte und Wissenschafts- und Technologiestudien) b) welche Art von erkenntnistheoretischen Fragen durch den Einsatz bestimmter Technologien und durch die einseitige Bevorzugung einer dieser Technologien aufgeworfen wurden. Die Autorität des Dosimetrie-Labors der IAEO erlaubte es ihm, bestimmte technologische Lösungen vorzuschreiben und bestimmte Arten von Dosimetern zu verwenden, um den Anforderungen der Kalibrierungsdienste des Labors gerecht zu werden. (Wissenschaftstheorie-Soziale Erkenntnistheorie) Das Projekt ist stark interdisziplinär ausgerichtet und vereint Methoden aus den folgenden drei Bereichen: a) Wissenschaftsgeschichte, b) soziale Erkenntnistheorie und c) Wissenschaft, Technik und Sozialkunde. Ziel ist es, ein praktisches und wichtiges Thema zu behandeln, nämlich die Bestimmung der richtigen Dosis im Bereich der Strahlenmedizin. Die Haupthypothese ist, dass Wissenschaft und internationale Politik sich im Fall des Dosimetrie-Labors der IAEO gegenseitig und konstruktiv beeinflusst haben, obwohl die Wissenschaft meist als "über" der Politik stehend wahrgenommen wurde. Die Ergebnisse des Projekts werden sich auf die alltägliche Praxis der Dosimetrie auswirken, indem sie uns helfen zu verstehen, wie dosimetrische Methoden entwickelt werden und wie die Dosimetrie durchgeführt wird.

Die richtige Strahlendosis zu erreichen, war eine echte Herausforderung für eine Reihe von miteinander verbundenen Akteuren und ein Kernproblem des Strahlenschutzes. Ein FWF Lise Meitner Forschungsstipendium (M 1727-G16) ermöglichte eine Studie, die zu einem besseren Verständnis der historischen Rolle der Internationalen Atomenergiebehörde bei der Legitimierung von dosimetrischen Methoden, Instrumenten und Forschungslinien und bei der weltweiten Standardisierung.Basierend auf ausgedehnter Archiv- und historischer Forschung legt diese Studie nahe, dass historische, erkenntnistheoretische, soziotechnische und vor allem diplomatische Probleme im Zusammenhang mit der Dosimetrie und der Kalibrierung der Strahlung den Aufbau von Qualitätssicherungs- und Dosimetriepraktiken beeinflusst haben.Zu den wichtigsten Themen, die untersucht wurden, gehören die Laboratorien der IAEO in Bezug auf:a) Entwicklung eines Dosisvergleichsdienstes für alle Mitgliedstaaten und damit Vereinheitlichung der Dosimetrie auf globaler Ebene;b) Durchführung des "Vinca-Experiments", um den Zusammenhang zwischen der exakt empfangenen Strahlendosis und den klinischen Auswirkungen zu beleuchten, die bei einem Unfall beobachtet wurden, der 1958 im Vinca Nuclear Institute in der Nähe von Belgrad stattfand;c) Befürwortungvon IAEA-Forschern zur Verwendung von Handschuhkästen - mit Fenstern versehene, versiegelte Behälter, die mit zwei flexiblen Handschuhen ausgestattet sind, die es dem Benutzer ermöglichen, Kernmaterial von außen in einer scheinbar sicheren Umgebung zu bearbeiten -, um unerlaubte Urananreicherungsaktivitäten in einer sicheren Umgebung nachzugehen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 18 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2017
    Titel Determining Nuclear Fingerprints: Glove Boxes, Radiation Protection, and the International Atomic Energy Agency
    DOI 10.1016/j.endeavour.2017.02.001
    Typ Journal Article
    Autor Rentetzi M
    Journal Endeavour
    Seiten 39-50
    Link Publikation

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