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Das Projekt einer "jüdischen Moderne" in den bildenden Künsten

"Jewish Modernism" in the Pictorial Arts

Hildegard Frübis (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/M1734
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2015
  • Projektende 31.05.2017
  • Bewilligungssumme 157.380 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (50%); Kunstwissenschaften (50%)

Keywords

    Jewish Modernism, Postcolonial Studies, Art Policy, Science History, Modernism

Abstract Endbericht

Gegenstand des Forschungsprojektes ist die Etablierung einer deutsch-jüdischen Kunstpraxis im 19. und dem beginnenden 20. Jahrhundert. Diese schließt sowohl das Hervortreten einzelner jüdischer Künstlerpersönlichkeiten ein, als auch Ausstellungsprojekte mit so programmatischen Titeln wie Jüdische Kunst oder Jüdische Künstler. Konzeptionell sind diese Unternehmungen bestimmt durch den Prozess der Etablierung und Legitimierung eines eigenständigen deutsch-jüdischen Kultursystems. Seine Voraussetzungen hatte dieses "Projekt" sowohl in den neu geschaffenen Räumen, die durch die politische Emanzipation geschaffen wurden, als auch in der gegenläufigen Tendenz, der Kritik an der Assimilation, wie sie zu Ende des 19. Jahrhunderts insbesondere durch den Kultur-Zionismus vertreten wurde. Mit dem Forschungsprojekt knüpfe ich an das Thema meiner Habilitation an, in deren Fokus Max Liebermann und das deutsch-jüdische Kunst-/Kultursystem des beginnenden 20. Jahrhunderts stand. Ziel ist, in Form von exemplarischen Fallstudien, den Blick auf das Ganze zu richten und das Projekt einer "Jüdischen Moderne" in den Bildkünsten in seinen verschiedenen Positionierungen sichtbar zu machen. Nicht beabsichtigt ist die Dokumentation einer Jüdischen Kunst, sondern die Problematisierung dieser Konstruktion im Sinne ihrer Bedingtheiten durch die (kultur)politische Agenda einerseits des Antisemitismus und andererseits der Emanzipationsgeschichte des Judentums. Neben den historischen und bildwissenschaftlichen Methoden wird das methodisch geschärfte Untersuchungsinstrumentarium der Postcolonial Studies genutzt, das in den Begriffen wie cultural translation, hybridity, third space den Fokus auf die Sichtbarmachung des produktiven Faktors der kulturellen Differenz und ihre Übersetzungsleistungen legt.

Das Forschungsprojekt hatte die Etablierung einer deutsch-jüdischen Kunstpraxis im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert zum Gegenstand. Die Bedeutung der Bildenden Künste wurde im Gegensatz zur jüdischen Literatur in Hinsicht auf die Entwicklung eines jüdischen Selbstverständnisses in der Moderne lange unterschlagen. Vorrangig ging es bei dem Forschungsvorhaben um die Genese von jüdischen Themen und Bildmotiven in der Kunst sowie um das Auftreten des jüdischen Künstlers/der jüdischen Künstlerin. Methodisch und historisch bestimmt wurde das Projekt durch das Anliegen, die entangled histories der einzelnen künstlerischen Leistungen mit der Etablierung eines eigenständigen sich immer weiter differenzierenden deutsch-jüdischen Kultursystems aufzuzeigen. Das Jüdische zu adressieren, bedeutete zugleich, die gesellschaftlichen und kulturellen Reibungsverhältnisse zwischen einer nicht-jüdischen Mehrheitskultur und einer jüdischen Minderheitskultur sowie ihre Ausschlussmechanismen (Traditionen des Antijudaismus und des Antisemitismus) als kulturelle Faktoren der Produktion von Kunst im Blick zu behalten. Die leitende Fragestellung hierzu war, inwieweit ist das Projekt einer Jüdischen Moderne in den Bildkünsten das Ergebnis des Antagonismus von Jüdisch/Nichtjüdisch und/oder inwieweit geht es darüber hinaus und führt zur Schaffung eines neuen, kulturell ausgerichteten Selbstverständnisses in der Moderne. Nicht die Dokumentation einer Jüdischen Kunst war das Ziel, sondern vielmehr die Problematisierung dieser Konstruktion im Sinne ihrer Bedingtheiten durch die (kultur)politische Agenda einerseits des Antisemitismus und andererseits der Emanzipationsgeschichte des Judentums.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

Research Output

  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2017
    Titel The Figure of the Beautiful Jewess: Displacements on the Borders between East and West.
    Typ Book Chapter
    Autor Brunotte
  • 2017
    Titel Der Erste Weltkrieg und die Entdeckung des Ostjudentums. Das Ostjüdische Antlitz von Arnold Zweig und Hermann Struck.
    Typ Book Chapter
    Autor Born

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