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Gemeinwohl Oekonomie: Arbeitsplatzqualität und Gesundheit

Economy for the Common Good: job quality and health

Laia Ollé Espluga (ORCID: 0000-0001-8943-6625)
  • Grant-DOI 10.55776/M2158
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2017
  • Projektende 31.10.2019
  • Bewilligungssumme 148.480 €

Wissenschaftsdisziplinen

Gesundheitswissenschaften (50%); Soziologie (50%)

Keywords

    Economy for the Common Good, Job quality, Worker participation, Health

Abstract Endbericht

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist ein in Österreich erdachtes ökonomisches Modell, das ein System fördert, das auf Kooperation und dem Beitrag, den Unternehmen für die Gesellschaft leisten, basiert. Es stellt somit das kollektive Interesse und Gemeinwohl über manche Unternehmensprofite. Vom Gesichtspunkt der Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen spielt die Arbeitsqualität eine wichtige Rolle in diesem Modell. Seine arbeitsbezogenen Werte zielen auf eine (hohe) Arbeitsplatzqualität ab, nämlich Jobs mit solchen Merkmalen, die dem Wohlbefinden der Beschäftigten förderlich sind. In der Tat zeigt die Forschung, dass die arbeitsbezogenen Prinzipien, von denen das Modell der Gemeinwohl-Ökonomie ausgeht, sich tendenziell förderlich auf Gesundheit und Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten auswirken. Das ist beispielsweise und unter anderen der Fall für die folgenden Prinzipien: eine gerechte Arbeits- und Einkommensverteilung, Arbeitnehmermitbestimmung, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, sowie Nichtdiskriminierungspraktiken. Man weiss aber recht wenig über die tatsächlichen Arbeitsbedingungen in dieser Art von Betrieben und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten. Die zentrale Frage dieses Forschungsprojektes ist, zu welchem Grad Betriebe der Gemeinwohl-Ökonomie und reguläre Betriebe Unterschiede aufweisen bezüglich Arbeitsplatzqualität, Gesundheitsresultaten und Arbeitszufriedenheit. Via einer Datenerhebung wird sowohl die Qualität von Arbeitsplätzen in Betrieben der Gemeinwohl- Ökonomieuntersuchtwerdenals auch deren Zusammenhang mitGesundheit und Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten. Die Ergebnisse werden mit denen der Beschäftigten regulärer Betriebe in Österreich und Deutschland verglichen, und zwar ähnlich grossen Betrieben desselben Wirtschaftszweigesgemässden Datender sechsten Europäischen Erhebung über Arbeitsbedingungen. Neben der Analyse von Erhebungsdaten, wird das Projekt Interviews mit Experten durchführen. Das Projekt RECkON wird Erkenntnisse zu einem aufstrebenden alternativen Witschaftsmodell erbringen, und zwar Schlüsselerkenntnisse dazu, die Charakteristiken von Arbeitsplatzqualität in regulären Betrieben und in Betrieben der Gemeinwohl-Ökonomie zu verstehen, benachteiligte Gruppen zu identifizieren, und die Verbindungen von Arbeitsplatzqualität und Gesundheit samt deren zugrundeliegenden Mechanismen zu analysieren. Damit zielt das Projekt RECkON auf Ergebnisse ab, die neue evidenzbasierte Empfehlungen für bessere Arbeitsplätze ermöglichen.

Dieses Projekt über Unternehmen in Österreich und Deutschland, die den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie folgen, hat zwei Hauptfragen aufgegriffen: Wie sind die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen in diesen Unternehmen im Vergleich zu denen der gesamten Erwerbsbevölkerung in Österreich und Deutschland? Und welche Resultate in Bezug auf Gesundheit und Arbeitszufriedenheit haben Arbeitnehmer dieser Unternehmen, ebenso im Vergleich zur gesamten Erwerbsbevölkerung? Was die erste Forschungsfrage betrifft, so ergab unsere Analyse der arbeitsbezogenen Merkmale gute Elemente der Arbeitsplatzqualität in Bezug auf Möglichkeiten der Arbeitnehmer, ihren Arbeitsplan und ihre Aufgaben mitzugestalten, ihre Ausbildung und ihre (repräsentative) Beteiligung, während wir weniger positive Ergebnisse in Bezug auf die Arbeitsbedingungen beobachteten, insbesondere in Bezug auf die Differenz zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Gehalt innerhalb der Organisationen. Unsere Analyse zur Arbeitszufriedenheit und zum Wohlbefinden der Arbeitnehmer ergab, dass es keine Unterschiede gibt zwischen den Arbeitnehmern der Unternehmen, die der Gemeinwohlökonomie folgen, und der gesamten Erwerbsbevölkerung in Deutschland und Österreich weder hinsichtlich Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen noch hinsichtlich Absentismus, Präsentismus, psychischer Gesundheit oder selbsteingeschätzter Gesundheit. Das Wirtschaftssystem, das die Gemeinwohlökonomie fördert, kann zur Verbesserung der Arbeitsplatzqualität und zu mehr Beschäftigungsstabilität beitragen, was wiederum Auswirkungen auf die Gesundheit der Arbeitnehmer haben kann. Dieses Projekt identifizierte einige positive arbeitsbezogene Merkmale in den Unternehmen, die der Gemeinwohlökonomie folgen, hat aber derzeit keine (kurzfristigen) Auswirkungen auf das Wohlergehen der Arbeitnehmer gefunden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Markus Hadler, Universität Graz , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Christophe Vanroelen, Vrije Universiteit Brussel - Belgien

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