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EINE PHÄNOMENOLOGISCHE UNTERSUCHUNG GETEILTER ANGST

A Phenomenological Investigation Into Shared Anxiety

Dylan Trigg (ORCID: 0000-0001-7643-0785)
  • Grant-DOI 10.55776/M2300
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2017
  • Projektende 31.10.2020
  • Bewilligungssumme 166.180 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Phenomenology, Anxiety, Emotion, Intentionality, Culture, Embodiment

Abstract Endbericht

Angstgefühle sind heutzutage ein weit verbreitetes Problem in der Gesellschaft. Im Jahr 2013 wurden in Großbritannien 8,2 Millionen Fälle von Angststörungen berichtet.1 In den USA waren 40 Millionen Erwachsene von Angststörungen betroffen (18% der Bevölkerung).2 Trotz ihrer großen Verbreitung mangelt es bislang an Konzeptualisierung und Verständnis im Sinne dieses Projekts. Dessen innovative und wegweisende Bedeutung besteht in der Annahme, dass nicht allein die individuellen Erfahrungen von Angst berücksichtigt werden müssen, um ein Verständnis von Angst zu bekommen, sondern auch ihre geteilten Dimensionen (shared dimensions). Bis heute gibt es keine nachhaltige Analyse der Beziehung zwischen individuellen und geteilten Erfahrungen der Angst. Dieses Projekt widmet sich dieser Forschungslücke durch den Entwurf eines neuen theoretischen Modells, das dazu dient die Beziehung zwischen individuellen und geteilten Fällen von Angst zu erklären, indem es die affektiven, leiblichen (embodied) und kulturellen Dimensionen schematisiert. Die Beziehung zwischen individueller und geteilter Angst zu erläutern, hat potenziell weitreichende Implikationen, speziell in Bezug auf ein Verständnis der dynamischen Prozesse, welche mit bedeutenden gesellschaftlichen und politischen Begebenheiten einhergehen. Die übergreifenden Ziele des Projekts sind: 1: Entwicklung einer philosophisch anspruchsvollen Darstellung geteilter Angst. 2: Erklärung der Beziehung zwischen individueller und geteilter Angst, indem affektive, leibliche (embodied) und kulturelle Dimensionen der Angst angesprochen werden. Durch die Anwendung phänomenologischer Methoden wird dieses Projekt darlegen, inwiefern Angst eine geteilte Emotion sein kann. Die Einbindung der Phänomenologie steht in starkem Kontrast dazu, wie Angst gewöhnlich verstanden wird. Seit dem 20. Jahrhundert wird Angst tendenziell verstanden als (i) ein Befinden, das durch Verhaltensbeobachtung untersucht werden kann, (ii) ein Zustand, der durch die Analyse kognitiver Prozesse verstanden werden kann, (iii) eine Erfahrung, die am ehesten als ein System neurologischer Reaktionen im Gehirn zu verstehen ist. Jedoch verlangen Angstgefühle nicht allein einen konzeptuellen Zugang, sondern auch ein Augenmerk auf die Erfahrung als solche, denn ohne eine Berücksichtigung dieser Dimension ist unser Verständnis von Angst begrenzt. Die Phänomenologie ist eine Methode die angewendet wird, um Aspekte menschlicher Erfahrung zu analysieren und speziell um zu verstehen, wie diese Aspekte in einem größeren zugrundeliegenden Kontext zu verorten sind, welcher die kulturellen, gesellschaftlichen, politischen und gender-spezifischen Dimensionen einschließt. Das hier vorgeschlagene Forschungsprojekt argumentiert dafür, dass wir durch die Anwendung der phänomenologischen Methode darlegen können, inwiefern Angst nicht allein eine individuelle, sondern auch eine geteilte Emotion ist. Das Projekt wird folgende Ergebnisse erzielen 1. Die Entwicklung eines theorieübergreifenden Modells geteilter Angst, das auf verschiedene affektive Zustände anwendbar ist und damit neue Forschungsbereiche eröffnet. 2. Fortschritte im philosophischen Forschungsbereichs kollektiver Intentionalität und geteilter Emotionen, indem die Aufmerksamkeit auf die vielschichtige Komplexität geteilter Emotionen gelenkt wird. 3. Fortschritt im Bereich der Angstforschung. Bis heute gibt es keine nachhaltige Analyse von Angst als einer geteilten Emotion. Sich dieser Forschungslücke zu widmen, ist nicht allein von akademischer Relevanz, sondern praktisch und zeitgemäß in Anbetracht des gesellschaftlichen Status der Angst als ein kulturelles Phänomen. 1 https://www.mentalhealth.org.uk/statistics/mental-health-statistics-anxiety 2 https://www.adaa.org/about-adaa/press-room/facts-statistics

Angstgefühle sind heutzutage ein weit verbreitetes Problem in der Gesellschaft. Im Jahr 2013 wurden in Großbritannien 8,2 Millionen Fälle von Angststörungen berichtet. In den USA waren 40 Millionen Erwachsene von Angststörungen betroffen (18% der Bevölkerung). Trotz ihrer großen Verbreitung mangelt es bislang an Konzeptualisierung und Verständnis im Sinne dieses Projekts. Dessen innovative und wegweisende Bedeutung besteht in der Annahme, dass nicht allein die individuellen Erfahrungen von Angst berücksichtigt werden müssen, um ein Verständnis von Angst zu bekommen, sondern auch ihre geteilten Dimensionen (shared dimensions). Bis heute gibt es keine nachhaltige Analyse der Beziehung zwischen individuellen und geteilten Erfahrungen der Angst. Dieses Projekt widmet sich dieser Forschungslücke durch den Entwurf eines neuen theoretischen Modells, das dazu dient die Beziehung zwischen individuellen und geteilten Fällen von Angst zu erklären, indem es die affektiven, leiblichen (embodied) und kulturellen Dimensionen schematisiert. Die Beziehung zwischen individueller und geteilter Angst zu erläutern, hat potenziell weitreichende Implikationen, speziell in Bezug auf ein Verständnis der dynamischen Prozesse, welche mit bedeutenden gesellschaftlichen und politischen Begebenheiten einhergehen. Durch die Anwendung phänomenologischer Methoden wird dieses Projekt darlegen, inwiefern Angst eine geteilte Emotion sein kann. Die Einbindung der Phänomenologie steht in starkem Kontrast dazu, wie Angst gewöhnlich verstanden wird. Seit dem 20. Jahrhundert wird Angst tendenziell verstanden als (i) ein Befinden, das durch Verhaltensbeobachtung untersucht werden kann, (ii) ein Zustand, der durch die Analyse kognitiver Prozesse verstanden werden kann, (iii) eine Erfahrung, die am ehesten als ein System neurologischer Reaktionen im Gehirn zu verstehen ist. Jedoch verlangen Angstgefühle nicht allein einen konzeptuellen Zugang, sondern auch ein Augenmerk auf die Erfahrung als solche, denn ohne eine Berücksichtigung dieser Dimension ist unser Verständnis von Angst begrenzt. Die Phänomenologie ist eine Methode die angewendet wird, um Aspekte menschlicher Erfahrung zu analysieren und speziell um zu verstehen, wie diese Aspekte in einem größeren zugrundeliegenden Kontext zu verorten sind, welcher die kulturellen, gesellschaftlichen, politischen und gender-spezifischen Dimensionen einschließt. Das hier vorgeschlagene Forschungsprojekt argumentiert dafür, dass wir durch die Anwendung der phänomenologischen Methode darlegen können, inwiefern Angst nicht allein eine individuelle, sondern auch eine geteilte Emotion ist. Das Projekt wird folgende Ergebnisse erzielen 1. Die Entwicklung eines theorieübergreifenden Modells geteilter Angst, das auf verschiedene affektive Zustände anwendbar ist und damit neue Forschungsbereiche eröffnet. 2. Fortschritte im philosophischen Forschungsbereichs kollektiver Intentionalität und geteilter Emotionen, indem die Aufmerksamkeit auf die vielschichtige Komplexität geteilter Emotionen gelenkt wird. 3. Fortschritt im Bereich der Angstforschung. Bis heute gibt es keine nachhaltige Analyse von Angst als einer geteilten Emotion. Sich dieser Forschungslücke zu widmen, ist nicht allein von akademischer Relevanz, sondern praktisch und zeitgemäß in Anbetracht des gesellschaftlichen Status der Angst als ein kulturelles Phänomen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Hans Bernhard Schmid, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Jan Slaby, Freie Universität Berlin - Deutschland
  • Achim Stephan, Universität Osnabrück - Deutschland

Research Output

  • 62 Zitationen
  • 9 Publikationen
  • 2 Disseminationen
  • 4 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2019
    Titel At the limits of one's own body
    DOI 10.19079/metodo.7.1.75
    Typ Journal Article
    Autor Trigg D
    Journal Metodo. International Studies in Phenomenology and Philosophy
    Seiten 75-108
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Atmospheres and Shared Emotions
    Typ Book
    Autor Trigg
    editors Trigg, D
    Verlag Routledge
    Link Publikation
  • 2020
    Titel The uncanny
    DOI 10.4324/9781315180786-53
    Typ Book Chapter
    Autor Trigg D
    Verlag Taylor & Francis
    Seiten 553-563
  • 2021
    Titel “It Happens, But I’m Not There”: On the Phenomenology of Childbirth
    DOI 10.1007/s10746-021-09585-4
    Typ Journal Article
    Autor Trigg D
    Journal Human Studies
    Seiten 615-633
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Situated Anxiety: A Phenomenology of Agoraphobia
    DOI 10.1007/978-3-319-92937-8_11
    Typ Book Chapter
    Autor Trigg D
    Verlag Springer Nature
    Seiten 187-201
  • 2018
    Titel E. Rizo-Patron, E. Casey, J. Wirth, Adventures in phenomenology
    DOI 10.19079/pr.4.1.24
    Typ Journal Article
    Autor Trigg D
    Journal Phenomenological Reviews
    Seiten 24
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Beyond Human and Animal; In: Perception and the Inhuman Gaze - Perspectives from Philosophy, Phenomenology, and the Sciences
    DOI 10.4324/9780367815707-22
    Typ Book Chapter
    Verlag Routledge
  • 2020
    Titel The role of atmosphere in shared emotion
    DOI 10.1016/j.emospa.2020.100658
    Typ Journal Article
    Autor Trigg D
    Journal Emotion, Space and Society
    Seiten 100658
  • 2020
    Titel The role of atmosphere in shared emotion
    Typ Journal Article
    Autor Trigg
    Journal Emotion, Space, Society
    Seiten 1-7
    Link Publikation
Disseminationen
  • 2018 Link
    Titel Interview For Communication Plus One
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel "Atmospheres of Shared Emotion" Conference
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2020
    Titel "Spatial Phobias: a Phenomenological Perspective,"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2020
    Titel "Some Kind of Monster: On the Atmosphere of Covid-19,"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
  • 2019
    Titel "Anxiety as an Atmosphere,"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2018
    Titel "Atmospheres of Shared Emotion,"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
Weitere Förderungen
  • 2020
    Titel FWF Stand Alone
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2020
    Geldgeber Austrian Science Fund (FWF)

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