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Die Auswirkungen pränataler Eiseninsuffizienz auf Depression

Gestational iron deficiency in depression-like behavior

Micaela Johanna Glat (ORCID: 0000-0001-8332-1667)
  • Grant-DOI 10.55776/M2442
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 21.12.2018
  • Projektende 20.12.2020
  • Bewilligungssumme 156.140 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Gestational iron deficiency, Depression, Pharmacogenetics-Optogenetics, Dopamine, Mouse model, Maternal care

Abstract

Das gegenwärtige Projekt mit dem Titel Die Auswirkungen pränataler Eiseninsuffizienz auf Depression hat sich zum Ziel genommen, die Auswirkungen einer unzureichenden Versorgung mit Eisen über die Nahrung während der Schwangerschaft auf das emotionale Verhalten der Nachkommen im Mausmodel zu untersuchen. Eiseninsuffizienz (ID) ist die häufigste Nahrungsmangelerscheinung weltweit. Eisen ist ein essentielles Spurenelement, das in zahlreiche biologische Prozesse involviert, vor allem auch in Gehirn Entwicklung und Funktion, was die Bedeutung von ID während der Schwangerschaft (GID) verdeutlicht. Während der Gehirnentwicklung ist Eisen höchst bedeutsam für die Myelinsierung der weissen Substanz, die Organisation des Wachstums von Nervenzellen und deren Forsaetzen sowie der Synthese von Elementen des monoaminergen Neurotransmitter Systems. ID früh im Leben ist daher mit einer Reihe von Störungen in der neuronalen Entwicklung mit Konsequenzen für Verhaltens- und Kognitionsauffälligkeiten, welche im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen auftreten können, assoziiert. Im Fall von affektiven Störungen ist der Zusammenhang zwischen ID im Erwachsenenalter und Depression solide etabliert. Über den Einfluss von intrauteriner ID auf die Entwicklung von Depression im späteren Leben ist jedoch noch nichts bekannt. Die vorgelegte Studie verwendet einen experimentellen Ansatz im Mausmodell um den möglichen Effekt von GID auf das emotionale Verhalten der erwachsenen Nachkommen zu untersuchen, mit einem speziellen Fokus auf depressionsartiges Verhalten (DeV) und dessen neuronalen Grundlagen. Im Besonderen soll die Bedeutung des dopaminergen Systems beleuchtet werden, das es auch besonders in die Pathophysiologie der Depression involviert ist und ein Einfluss von ID auf dopaminerge Neurotransmission bereits bewiesen wurde. Das dopaminerge System ist auch von kritischer Bedeutung für die Regulation der maternalen Fürsorge, ein Verhaltensrepertoire welches empfindlich auf Störungen der inneren Homöostase und äussere Umweltfaktoren während der Schwangerschaft reagiert. Daher soll auch die mögliche Involvierung der maternalen Fürsorge als Mechanismus, welcher den Einfluss der GID auf depressionsartiges Verhalten (mit)-bedingt, untersucht werden. Die in dem Projekt zu testenden Hypothesen sind: 1.) GID moduliert DeV der Nachkommen. 2.) GID beeinflusst die maternale Fürsorge, welche DeV der Nachkommen verändert. 3.) DeV in Nachkommen nach GID wird durch Störungen der Aktivität des dopaminergen Systems verursacht. Dieser Studie untersucht erstmalig die Beteiligung der häufigsten Nahrungsmangelerscheinung während der Schwangerschaft an der Entstehung der Depression, einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung mit hoher sozioökonomischer Bedeutung, in einem experimentellen Modell. Ergebnisse des gegenwärtigen Projektes können das Rationale und die Grundlage für weitere translationale und klinische Fragestellungen liefern, mit dem Ziel der Verbesserung der präventiellen und therapeutischen Interventionen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Ofer Yizhar, Weizmann Institute of Science - Israel

Research Output

  • 1 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2018
    Titel Novalac International Medical Research Award
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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