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Klimawandel und marine Nahrungsnetze im Pleistozän

Deep-time Climate Change Impact on Marine Food Webs

Konstantina Agiadi (ORCID: 0000-0001-8073-559X)
  • Grant-DOI 10.55776/M2894
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.09.2020
  • Projektende 14.09.2022
  • Bewilligungssumme 175.780 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (30%); Geowissenschaften (60%); Mathematik (10%)

Keywords

    Pleistocene, Climate change, Paleoclimate, Marine Ecosystem, Mediterranean

Abstract Endbericht

Die marinen Ökosysteme auf der ganzen Welt verändern sich heute in einem in der Geschichte der Menschheit beispiellosen Ausmaß. Insbesondere das östliche Mittelmeer ist ein einzigartiges Ökosystem. Dieser kleinräumige Ozean ist derzeit eines der am stärksten vom Klimawandel, der Invasion gebietsfremder Arten aus dem Roten Meer und der Verschlechterung des Lebensraums aufgrund menschlicher Aktivitäten betroffenen Gebiete. Obwohl wir beobachten, wie sich das Ökosystem verändert, ist uns das endgültige Ergebnis dieser Veränderung nicht bekannt, da die historischen und archäologischen Daten nicht ausreichen, um das Ausmaß der heutigen Umweltveränderungen zu verstehen, und auch nicht geeignet sind, die Auswirkungen, die nur auf den Klimawandel zurückzuführen sind, zu beurteilen. Eine Möglichkeit, dieses Problem zu umgehen, besteht darin, Daten aus der geologischen Vergangenheit heranzuziehen. In diesem Projekt verwenden wir die Fossilien in den Felsen, die die Strände der Insel Rhodos (Griechenland) bilden, um das komplizierte Nahrungsnetz des östlichen Mittelmeers vor einer Million Jahren zu rekonstruieren. Das Untersuchungszeitintervall, das Teil der geologischen Epoche des Pleistozäns ist, war durch wiederkehrende Wechsel zwischen glazialen und interglazialen Intervallen gekennzeichnet, die als Analoga zu der für unsere nahe Zukunft vorhergesagten Temperaturänderung von 2 4 C verwendet werden können. Im Gegensatz zu heute war das östliche Mittelmeer zu dieser Zeit jedoch nicht von menschlichen Aktivitäten oder biologischen Invasionen betroffen. Daher ist es geeignet, die Auswirkungen des Klimawandels zu isolieren. Die Fossilien der verschiedenen Meeresorganismen in den Felsen der Insel Rhodos sind ein Beweis für ihre damalige Existenz im östlichen Mittelmeerraum. Als sich die glazialen und interglazialen Intervalle abwechselten, wanderten viele dieser Organismen als Reaktion auf die steigenden und fallenden Temperaturen in und aus dem Mittelmeer. Darüber hinaus waren ihre Wachstumsraten betroffen, und einige von ihnen änderten ihre Ernährungsgewohnheiten und Lebensweisen, um zu überleben. Wenn wir uns mit diesen Anpassungsmechanismen befassen, erlangen wir Erkenntnisse, wie ein marines Ökosystem auf den Klimawandel reagiert, und ermitteln potenziell Möglichkeiten, wie wir die Auswirkungen des Klimawandels verhindern und abschwächen können.

Ökosysteme sind im Allgemeinen sehr komplexe Nahrungsnetze, in welchen Räuber und Beutetiere miteinander interagieren. Die heutigen Meeresökosysteme sind sehr stark vom Klimawandel betroffen, welcher einen enormen Einfluss auf die einzelnen Organismen, sowie auf die Struktur und Funktionsweisen des Ökosystems hat. Langfristige Daten, welche mehrere Jahrzehnte/Tausende abdecken sind notwendig, um den zukünftigen Zustand der Ozeane vorherzusagen. Jedoch begann eine systematische Überwachung der Ozeane erst in den 1950er Jahren. Ein Blick zurück in die geologische Vergangenheit des Planeten Erde und seiner Ökosysteme gewährt uns einen Einblick in die Grenzen und Antworten von Flora und Fauna auf extreme Klima- und Umweltveränderungen. Die Ziele des PALAEOWEB-Projektes waren die Rekonstruktion des marinen Nahrungsnetzes im östlichen Mittelmeer während der Eis- und Zwischeneiszeiten im Pleistozän vor 700-800.000 Jahren, als auch das Testen von verschiedenen Hypothesen über die Auswirkungen der intensiven klimatischen Veränderungen auf die Struktur dieses Nahrungsnetzes. Die Herausforderung bei der Rekonstruktion alter Nahrungsnetze besteht darin, dass zumeist nur die Hartteile von Organismen (Knochen, Zähne, Schuppen, Otolithen) als Fossilien erhalten bleiben. Infolgedessen hinterlassen viele Meeresorganismen, die keine solchen Hartteile aufweisen, wie z. B. Quallen, keine fossilen Überreste. Um diese Herausforderung zu bewältigen haben wir einen ökologischen Modellierungsansatz verwendet, der auf Massenbilanzen basiert. Demnach muss, wenn ein Raubtier vorhanden ist (basierend auf den von uns gefundenen Fossilien), gleichzeitig auch ausreichend Beute vorhanden gewesen sein, um das Überleben dieses Räubers zu garantieren. Auf diese Weise ist es möglich, auf das Vorhandensein und die relative Häufigkeit von Organismen zu schließen, die im Fossilienbestand überhaupt nicht vertreten sind. Die Ergebnisse des PALEOWEB-Projekts bestätigten unsere Hypothese, dass das marine Nahrungsnetz des östlichen Mittelmeers von den klimatischen Veränderungen zwischen Eis- und Zwischeneiszeiten beeinflusst wurde. Jedoch waren diese Auswirkungen nicht irreversibel: Obwohl die Bestände von Fischen und Schalentieren zurückgingen, brach das marine Nahrungsnetz trotz einer Erwärmung von 4 C nicht zusammen. Hier ist es jedoch wichtig zu betonen, dass der heutige Klimawandel viel rasanter voranschreitet als jener im Pleistozän und demnach zu viel höheren Temperaturen führen wird. Daher wird das Meeresökosystem nicht genug Zeit haben um sich an diese fortlaufenden Veränderungen anzupassen wie es im Pleistozän der Fall war.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Iuliana Vasiliev-Popa, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) - Deutschland
  • Frédéric Quillévéré, Université Claude Bernard Lyon I - Frankreich
  • Marta Coll, Spanish National Research Council - Spanien

Research Output

  • 3 Zitationen
  • 7 Publikationen
  • 1 Policies
  • 1 Datasets & Models
  • 7 Disseminationen
  • 3 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2024
    Titel Controls on long-term changes in bathyal bivalve biomass: The Pleistocene glacial-interglacial record in the eastern Mediterranean
    DOI 10.1016/j.dsr.2023.104224
    Typ Journal Article
    Autor Porz A
    Journal Deep Sea Research Part I: Oceanographic Research Papers
  • 2021
    Titel Addressing challenges in biodiversity conservation with fish otolith death assemblages: the state-of-the-art
    DOI 10.5194/egusphere-egu21-879
    Typ Journal Article
    Autor Agiadi K
  • 2022
    Titel Palaeontological evidence for community-level decrease in mesopelagic fish size during Pleistocene climate warming in the eastern Mediterranean
    DOI 10.1101/2022.10.04.510798
    Typ Preprint
    Autor Agiadi K
    Seiten 2022.10.04.510798
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Changes in mesopelagic fish body size during glacial-interglacial transitions
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Agiadi K.
    Konferenz PAGES-OSM2022
    Seiten 292
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Palaeontological evidence for community-level decrease in mesopelagic fish size during Pleistocene climate warming in the eastern Mediterranean.
    DOI 10.1098/rspb.2022.1994
    Typ Journal Article
    Autor Agiadi K
    Journal Proceedings. Biological sciences
    Seiten 20221994
  • 2022
    Titel Potential and limitations of applying the mean temperature approach to fossil otolith assemblages
    DOI 10.1007/s10641-022-01252-6
    Typ Journal Article
    Autor Agiadi K
    Journal Environmental Biology of Fishes
    Seiten 1269-1286
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Shifting baselines revisited: Exploring pre-industrial climate and human impacts on marine ecosystems (Q-MARE, 2022–2025)
    DOI 10.5194/egusphere-egu22-13171
    Typ Journal Article
    Autor Agiadi K
Policies
  • 2021
    Titel Course modules: "Fish remains" and "Ecological Modelling" of the postgraduate course "Conservation Paleobiology and Historical Ecology", University of Vienna
    Typ Influenced training of practitioners or researchers
Datasets & Models
  • 2022
    Titel Palaeontological evidence for community-level decrease in mesopelagic fish size during Pleistocene climate warming in the eastern Mediterranean
    DOI 10.5061/dryad.gxd2547pn
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
Disseminationen
  • 2022 Link
    Titel Organizer of the Q-MARE meeting "Climate and pre-industrial human impacts on marine ecosystems: crossing disciplinary boundaries" online, January 17-19, 2022
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2021
    Titel <>, Hellenic Center for Marine Research, Athens, November 2, 2021
    Typ A talk or presentation
  • 2021 Link
    Titel Article "Sea-Unicorn: The hidden pathways of the oceans" on the Newsletter of the University of Vienna
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel "Die Größe mariner Mollusken im Zuge drastischer Klimaveränderungen: eine Fallstudie im Pleistozän des östlichen Mittelmeerraumes", article by Antonia Porz
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Convener του theme session <>, ICES-ASC2022, September 2022, Dublin, Ireland
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2021
    Titel Palaeontological Association Newsletter article "A Palaeontologist Abroad", Issue 107, 2021
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
  • 2022 Link
    Titel News article on the initiation of the Q-MARE group
    Typ A magazine, newsletter or online publication
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel <>, Keynote speech at Oceans Past IX conference, Seattle (hybrid), June 22, 2022
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Visiting Professorship: Jessica Lueders-Dumont
    Typ Attracted visiting staff or user to your research group
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2021
    Titel <>, University of Lyon, France, online, February 22, 2021
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
Weitere Förderungen
  • 2022
    Titel Rupert-Riedl-Stipendium zur Förderung der Forschung an Meeresorganismen to Antonia Porz
    Typ Studentship
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber Haus des Meeres

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