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Lebenssinn und die Zukunft der Menschheit

Meaning in Life and the Future of Humanity

Jonathan Knutzen (ORCID: 0000-0001-5348-5273)
  • Grant-DOI 10.55776/M2928
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2020
  • Projektende 31.08.2022
  • Bewilligungssumme 162.080 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Future Of Humanity, Ethics, Extinction

Abstract Endbericht

Laut Wissenschaftlern und Philosophen, die sich mit existentiellen Risiken befassen, sind die unterschiedlichen Laufzeiten, die für unsere Spezies möglich sind, erstaunlich groß. Einerseits könnte die Menschheit innerhalb der nächsten paar hundert Jahre aussterben; andererseits könnte sie auch etliche Millionen Jahre weiter überleben. Worum aber geht es eigentlich beim Überleben der Menschheit? Das ist die zentrale Frage dieses Forschungsprojekts. Manche Philosophen meinen, dass die Welt, insgesamt und unparteiisch betrachtet, eine bessere Entwicklung nimmt, wenn mehr glückliche Menschenleben hinzugefügt werden. Andere meinen, dass das Menschliche Aussterben auch das Ende von Dingen bedeutet, die wir ganz angemessen wertschätzen. Dieses Projekt geht zwei weiteren (und weniger üblichen) Antworten nach: erstens, dass unsere Spezies großes nicht entfaltetes Potential besitzt und es tragisch wäre, dies nicht weiter zu erkunden und zu entwickeln, und zweitens, dass wir anstreben sollten, das viele Böse in der menschlichen Geschichte aufzuheben womit wir dank moralischen Fortschritts womöglich vorangekommen sind, aber was wir noch nicht erreicht haben. Das Projekt untersucht weiter, welcher Zusammenhang zwischen diesen Ideen und dem Thema des individuellen Lebenssinns besteht. Für viele Menschen ist die fortwährende Existenz der Menschheit, sowie das Gedeihen künftiger Generationen, von persönlicher Bedeutung. Kann das vernünftig sein? Wenn ja, warum sollte es für den Einzelnen von Bedeutung sein, wenn räumlich und zeitlich weit entfernte Menschen ein (besonders) gutes Leben haben? Was hat ein solcher objektiver und unparteilicher Wert mit individuellem Lebenssinn zu tun?

Was steht beim Überleben der Menschheit auf dem Spiel? Ist es wichtig, dass die Menschheit das kommende Jahrhundert und darüber hinaus vielleicht auch weitere Jahrhunderte überlebt? Wenn ja, warum? Eine unter Philosophen beliebte, utilitaristische Antwort besagt, dass die maximale Realisierung künftigen Wohlergehens nur dann möglich ist, wenn es viele weitere Generationen gibt. Da in der Zukunft weit mehr Menschen leben könnten als bisher in der Menschheitsgeschichte, ist es entsprechend wichtig, die Existenz künftiger Generationen zu sichern. Das vorliegende Projekt untersuchte eine Alternative zu dieser utilitaristisch geprägten Antwort. Der Leitgedanke war, dass die Sorge um die Sinnhaftigkeit einen nützlichen Anhaltspunkt für die Formulierung einer überzeugenden Alternative bietet.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

Research Output

  • 2 Publikationen
  • 1 Datasets & Models
Publikationen
  • 2022
    Titel Menschenbilder und existenzielles Risiko
    DOI 10.1007/978-3-658-32138-3_61-1
    Typ Book Chapter
    Autor Knutzen J
    Verlag Springer Nature
    Seiten 1-18
  • 2023
    Titel Unfinished Business
    DOI 10.3998/phimp.1441
    Typ Journal Article
    Autor Knutzen J
    Journal Philosophers' Imprint
Datasets & Models
  • 0
    Titel The Effects of Thoughts About Extinction on Life and Activity Evaluation
    DOI 10.17605/OSF.IO/A7H52
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich

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