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Deduktion im Frühidealismus

Deduction in Early German Idealism

Stefan Lang (ORCID: 0000-0002-0538-9057)
  • Grant-DOI 10.55776/M3018
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.03.2021
  • Projektende 14.10.2023
  • Bewilligungssumme 175.780 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Deduction, Reinhold, Maimon, Fichte, Method of philosophy, Classical German Philosophy

Abstract Endbericht

Die Deduktion ist eine bedeutende Methode in der klassischen deutschen Philosophie. Sie trägt zur Entwicklung von philosophischen Theorien bei und dient der Rechtfertigung von Geltungsansprüchen. Sie prägt u.a. die Theorien der Philosophen Karl Leonhard Reinhold, Salomon Maimon und Johann Gottlieb Fichte, die im Zentrum dieses Forschungsprojekts stehen. In kritischer Auseinandersetzung u.a. mit dem methodischen Verfahren Immanuel Kants entwickeln diese Autoren deduktive Verfahrensweisen, welche die philosophische Debatte über die Methode der Philosophie im deutschen Sprachraum in den Jahren um 1800 maßgeblich beeinflusst haben. Die Zielsetzung dieses Projekts besteht darin, die deduktiven Verfahren von Reinhold, Maimon und Fichte zu untersuchen, die bislang nur von einer vergleichsweise kleinen Anzahl von Expert*innen analysiert worden sind. Sie besteht näher betrachtet darin: (a) den Begriff der Deduktion zu erörtern, (b) die deduktiven Verfahren zu rekonstruieren, (c) Übereinstimmungen und Unterschiede zwischen diesen Verfahren zu erläutern sowie (d) die deduktiven Verfahren kritisch zu diskutieren. Zudem sollen (e) Einflüsse auf das Methodenverständnis Reinholds, Maimons und Fichtes aufgezeigt werden. Zu den sie beeinflussenden Philosophen zählen neben Kant bspw. Étienne Bonnot de Condillac, Friedrich Hölderlin und Christian Wolff. Die zentrale Forschungshypothese des Projekts lautet, dass drei Typen der Deduktion unterschieden werden müssen. Sie stimmen darin überein, dass anhand von Argumenten Begriffe bestimmt werden und ihre objektive Gültigkeit untersucht wird. Sie unterscheiden sich jedoch hinsichtlich des methodischen Verfahrens und den Aufgabenstellungen, die mithilfe der Deduktionen gelöst werden sollen. Der Ertrag des Projekts soll eine Monographie zum Thema des Forschungsprojekts sein. Zudem ist u.a. eine Summer School geplant, bei der Expertinnen und Experten gemeinsam mit Studierenden sowie dem wissenschaftlichen Nachwuchs (prae-docs) Forschungsfragen des Projekts erörtern.

Dieses Projekt ist der Untersuchung der Deduktion im Deutschen Frühidealismus (1789-1795) gewidmet. Die Deduktion ist eine Methode in der klassischen deutschen Philosophie, die maßgeblich zur Entwicklung von Theorien sowie der Rechtfertigung von Geltungsansprüchen beiträgt. Im Zentrum des Projekts steht die Untersuchung der Deduktionen bei Karl Leonhard Reinhold, Salomon Maimon und Johann Gottlieb Fichte, welche die Methodendebatte innerhalb der Philosophie im deutschen Sprachraum in den Jahren um 1800 beeinflusst haben. Zu der Zielsetzung dieses Projekts zählt die Rekonstruktion der Deduktionen von Reinhold, Maimon und Fichte, und dabei näher betrachtet (a) die Erörterung des Begriffs der Deduktion, (b) die Rekonstruktion der deduktiven Verfahren, (c) die Erläuterung von Übereinstimmungen und Unterschieden zwischen den deduktiven Verfahren Reinholds, Maimons und Fichtes und (d) die kritische Diskussion der deduktiven Verfahren. Anhand der Durchführung des Projekts konnten zentrale Forschungshypothesen bestätigt werden. Die Ausgangshypothese des Projekts besagt, dass mehrere Typen der Deduktion unterschieden werden müssen. Dies gilt nicht nur im Blick auf unterschiedliche Autoren, sondern mitunter auch hinsichtlich der deduktiven Verfahrensweise innerhalb eines Werkes wie Fichtes "Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (1794/95)". Es gibt somit nicht das eine deduktive Verfahren, sondern unterschiedliche Verfahrensweisen, die als Deduktionen bezeichnet werden. Das Projekt zeigt, dass die Entwicklung der deduktiven Verfahrensweisen von Maimon, Reinhold und Fichte auch Reaktionen auf Probleme sind, welche die Autoren bei den deduktiven Verfahren anderer Philosoph*innen erkannt haben. So ist bspw. das deduktive Verfahren bei Reinhold und Maimon u.a. ein Versuch, vermeintliche Schwächen in Immanuel Kants Argumentationen zu beheben, während Fichte wiederum u.a. auf Probleme von Reinholds Deduktionen reagiert. Das Projekt zeigt anhand der ausführlichen Rekonstruktion von Deduktionen, welche Regeln und Gesetze den deduktiven Verfahren zugrunde liegen, indem bspw. Reinholds Deduktionen in "Neue Darstellung der Hauptmomente der Elementarphilosophie" vollständig rekonstruiert werden und gegen Einwände von Reinholds Zeitgenossen, aber auch gegenwärtigen Philosoph*innen so weit möglich verteidigt werden. Indes wird innerhalb des Projekts auch begründet, welche Probleme und Schwachstellen die deduktiven Verfahren jeweils aufweisen. Zu den Erträgen des Projekts zählen zum einen die Veranstaltung einer internationalen Summer School "Fichte on Deduction" sowie eines internationalen Workshops "Reinhold und Maimon über die Deduktion", die an der Universität Wien durchgeführt worden sind. Zu den Erträgen zählen zum anderen eine Monographie zum Thema des Projekts sowie ein Sammelband und zwei Aufsätze, die demnächst erscheinen werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Jürgen Stolzenberg, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - Deutschland
  • Ulrich Schlösser, Universität Tübingen - Deutschland

Research Output

  • 3 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2024
    Titel Talk about Maimon and Fichte on Deduction
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Leuven
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Chair
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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