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Klassische Ontologie: Die Untersuchung des Seienden...

Classical ontology: The study of being...

Ricardo Alcocer Urueta (ORCID: 0000-0001-8242-3645)
  • Grant-DOI 10.55776/M3075
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status beendet
  • Projektbeginn 20.09.2021
  • Projektende 19.02.2024
  • Bewilligungssumme 164.080 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (55%); Sprach- und Literaturwissenschaften (45%)

Keywords

    Being, Copula, Ontology, Parmenides, Plato, Aristotle

Abstract Endbericht

Die sogenannten indoeuropäischen Kopulas können verschiedene syntaktische Rollen im Satz spielen (bspw. Vollverb, Hilfsverb, Kopulaverb), und die Sätze, in denen diese Verben auftreten, können auch unterschiedliche Begriffe oder Relationen (bspw. Existenz, Charakterisierung, Inklusion, Zugehörigkeit, Gleichsetzung) ausdrücken. Angesichts der Elementarität solcher Bedeutungen ist es vollkommen verständlich, warum abendländische Philosophen schon immer an den indoeuropäischen Verbalkopulas interessiert waren: Zahlreiche Probleme bezüglich diskursiven Denkens scheinen in Zusammenhang mit der Syntax-Semantik Schnittstelle der Konstruktionen mit solchen Verben zu stehen. Für die abendländische Tradition ist dieses Thema nicht nur von systematischem Interesse, sondern auch von geschichtlicher Relevanz. Nach Aristoteles sei das Seiende als solches das primäre Objekt der philosophischen Untersuchung, und dies gibt uns Aufschluss über die Wesentlichkeit der Frage nach dem Seienden für die abendländische Philosophie. Trotzdem ist die Bedeutung des Ausdrucks Seiendes nie eindeutig klar gewesen, und die Experten diskutieren intensiv, wie der von Parmenides eingeführte und von Platon und Aristoteles ausführlich entwickelte Begriff des Seienden verstanden werden soll. In jedem Fall kann man nicht bei der Untersuchung des Seienden auf die Sprache verzichten und eine sprachwissenschaftliche Perspektive ist zur Behandlung der philosophischen Notion vom Seienden zweckmäßig. Genau von diesem Standpunkt aus betrachte ich die altgriechische Frage nach dem Seienden. Das Verb sein und seine Entsprechungen in anderen Sprachen wird von SprachwissenschaftlerInnen systematisch studiert, aber PhilosophiehistorikerInnen und Gelehrte der antiken Philosophie haben selten natürliche Sprachwissenschaft methodisch angewandt, um die philosophische Notion vom Seienden verständlich zu machen. Charles H. Kahn ist gewiss eine notorische Ausnahme von der Regel, denn er hat sowohl die Bedeutung als auch den Gebrauch des altgriechischen Verbs eim (bin, d. h. sein) beschrieben, um die altgriechische Wissenschaft des Seienden zu beleuchten. In Kahns Fußstapfen tretend habe ich vor, einige seiner Betrachtungen durch die Anwendung neuer Erkenntnisse über die Satzstruktur und den Verbalaspekt weiter auszubauen. Das Hauptthema meiner Forschung ist die Verbindung zwischen dem Verb eim und dem, was wir klassische Ontologie nennen können. Vor diesem Hintergrund erforsche ich die Übereinstimmung zwischen den Merkmalen des altgriechischen Seinsbegriffs und den Eigenschaften des Verbs eim, insbesondere seiner Verknüpfungsfunktion und seinem aspektualen Beitrag. In diesem Zusammenhang versuche ich zu beweisen, dass Parmenides, Platon und Aristoteles das Seiende atelisch und imperfektiv gedacht haben, da eim das schwächste und nützlichste verbindende Verb im Altgriechischen ein Träger grammatischer Kategorien bei nonverbaler atelischen und imperfektiven Prädikation war.

Projekt M 3075-G Klassische Ontologie: Die Untersuchung des Seienden durch eine flektierte prädikative Struktur Ricardo ALCOCER URUETA Dieses Projekt versuchte, den Begriff des Seins in der klassischen griechischen Philosophie anhand der sprachlichen Eigenschaften des altgriechischen Verbs "sein" zu erklären. Genauer gesagt wollte das Projekt zeigen, dass der Begriff des Seins bei Denkern wie Parmenides, Platon und Aristoteles nicht verstanden werden kann, ohne anzuerkennen, dass das Verb 'bin' ( sein) ein funktionales Verb (Kopula oder Hilfsverb) mit fast keiner Bedeutung ist ein Verb, das, wenn überhaupt, Durativität zu Prädikaten beiträgt und Zustände mit einem imperfektiven Aspekt darstellt. Eine solche Untersuchung würde dazu beitragen zu klären, worin das von den antiken griechischen Philosophen vorgeschlagene Studium des Seins bestand, d.h. was das Studium eines Gegenstandes, verstanden als 'etwas, das ist', wirklich war. Die Arbeitshypothese erwies sich als sehr nützlich, da sie es ermöglichte zu verstehen, dass der philosophische Begriff des Seins in der klassischen griechischen Philosophie weder (a) mit der Bedeutung eines bestimmten kategorematischen Terminus noch (b) mit der allgemeinen Bedeutung einer bestimmten Art von Satz identifiziert werden kann. Vielmehr ist der philosophische Begriff des Seins in der klassischen griechischen Philosophie in der funktionalen Information zu suchen, die zwar durch das Verb ausgedrückt wird, aber oberhalb der Ebene des Prädikats wirkt. Man beachte die Informationen in Klammern: S {ist wurde} P. Diese Hypothese ermöglichte es auch, die Beziehung zu verstehen, die die griechischen Philosophen zwischen dem Sein, dem Denken und der Gegenwart herstellten. Dank der für das Projekt bewilligten Mittel konnte der Leiter und einzige Forscher des Projekts - die Arbeitshypothese verfeinern, - eine allgemeine Argumentation für ein zukünftiges Buch entwickeln, - zwei Forschungsaufenthalte an den Institutionen seiner Kooperationspartner durchführen, - zwei vom Projekt finanzierte internationale Konferenzen organisieren und daran teilnehmen, - sechs internationale Vorträge halten, - die Sonderausgabe einer renommierten Zeitschrift für antike Philosophie herausgeben, - zwei wissenschaftliche Artikel veröffentlichen, - einen dritten wissenschaftlichen Artikel einreichen, - drei weitere wissenschaftliche Artikel in Angriff nehmen, - einen Vertrag mit einem renommierten Verlag zur Vorbereitung eines Sammelbandes unterzeichnen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Alfred Dunshirn, nationale:r Kooperationspartner:in
  • Dalina Kallulli, nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Klaas Gerdy Cécile Bentein, Ghent University - Belgien
  • Christof Rapp, Ludwig-Maximilians-Universität München - Deutschland

Research Output

  • 2 Zitationen
  • 4 Publikationen
  • 1 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2022
    Titel La carta de Frege a Linke: introducción, traducción y nota crítica
    DOI 10.22201/ffyl.16656415p.2022.42.1700
    Typ Journal Article
    Autor Alcocer Urueta R
    Journal Theoría. Revista del Colegio de Filosofía
    Seiten 102-113
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Titelseiten
    DOI 10.1515/rhiz-2023-frontmatter2
    Typ Journal Article
    Journal Rhizomata
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Preliminary Note
    DOI 10.1515/rhiz-2023-0007
    Typ Journal Article
    Journal Rhizomata
    Seiten 139-139
  • 2023
    Titel The Verb e?µ? and Its Benefits for Parmenides’ Philosophy
    DOI 10.1515/rhiz-2023-0008
    Typ Journal Article
    Autor Urueta R
    Journal Rhizomata
    Seiten 140-188
    Link Publikation
Disseminationen
  • 2022
    Titel Workshop within the lecture series Normativität und Zweite Natur
    Typ A talk or presentation
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2024
    Titel VDP Summer School 2024 - Ways of Doing Philosophy: East and West
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2023
    Titel Guest Editor
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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